
Achtung, Dämmerungseinbruch: Vom Schloss bis zur KI – so wird Einbruchschutz heute geplant
Sicherheitstechniker geben Tipps für mehr Sicherheit – Sicherheitstag am 30. September zeigt, wie sich Branche von mechanischer Sicherung bis zu KI-basierter Überwachung verändert
Die Tage werden kürzer, die Dunkelheit setzt früher ein – und damit rückt auch das Thema Dämmerungseinbruch wieder stärker in den Fokus. Für Einbrecher ist dabei vor allem eines entscheidend: Sie wollen möglichst unbemerkt bleiben und suchen bevorzugt Objekte auf, bei denen sie davon ausgehen, dass niemand anwesend ist. Das Bundeskriminalamt weist darauf hin, dass Gelegenheitstäter den Weg des geringsten Widerstands suchen und einen Einbruch häufig abbrechen, wenn sie auf ausreichend Widerstand stoßen.
Genau hier hat sich der Einbruchschutz in den vergangenen Jahren stark verändert: Aus Schloss und Schlüssel ist ein mehrstufiges Sicherheitssystem geworden. Mechanische Sicherungen bilden weiterhin die Basis, dazu kommen elektronische Zutrittskontrolle, Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachung, intelligente Videoanalyse und zunehmend KI-basierte Anwendungen.
„Ein moderner Einbruchschutz beginnt nach wie vor bei einer guten mechanischen Absicherung. Heute können wir aber wesentlich mehr: Zugänge individuell steuern, Einbruchsversuche frühzeitig erkennen und Ereignisse intelligent analysieren. Entscheidend ist, dass die einzelnen Komponenten professionell geplant und auf das jeweilige Gebäude abgestimmt werden“, sagt Christian Adamovic, Landesinnungsmeister der Wiener Metalltechniker.
SIEBEN AKTUELLE TIPPS FÜR MEHR SICHERHEIT
* Erst analysieren, dann investieren
Wirtschaftskammer Wien
Mag. Anna Trummer
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E-Mail: anna.richter-trummer@wkw.at
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