
AVISO: Pressekonferenz „Reformen im Dialog: Wiener Sozialorganisationen gegen Kürzungen im Sozialbereich“
Die Stadt Wien plant für das kommende Jahr drastische Einsparungen im Sozialbereich. Das Bündnis „Wien bleibt anders“ vertritt Sozialorganisationen aus der Behindertenhilfe, der Flüchtlingshilfe, der Kinder- und Jugendhilfe und der Wohnungslosenhilfe. Sie warnen vor den Auswirkungen auf die Menschen in Wien: weniger Betreuungsangebote für Menschen mit Behinderung und für Kinder und Jugendliche in Not, geringere Integrationschancen für Geflüchtete, ein Anstieg der Wohnungs- und Obdachlosigkeit.
„Reformen im Dialog“ lautet das Angebot der Sozialorganisationen an die Stadt Wien. Angesichts knapper Budgets fordern sie eine gemeinsame strategische Planung für die kommenden Jahre. Das Ziel: verhindern, dass Menschen in Not geraten, und so hohe Folgekosten vermeiden.
Wir laden Sie herzlich ein zur
PRESSEKONFERENZ
REFORMEN IM DIALOG: WIENER SOZIALORGANISATIONEN GEGEN KÜRZUNGEN IM SOZIALBEREICH
Es informieren Sie:
* Robert Mittermair, Verein LOK, Sprecher von „Wien bleibt anders“ und der IVS Wien – Interessensvertretung sozialer Dienstleistungsunternehmen für Menschen mit Behinderungen
* Dieter Schrattenholzer, SOS Kinderdorf Wien, für Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe
* Andreas Gampert, Diakonie, für Organisationen der Wohnungslosenhilfe
* Martin Wurzenrainer, Integrationshaus für Organisationen der Flüchtlingshilfe
am Mittwoch, 7. Oktober, um 10 Uhr
Bündnis Wien bleibt anders
Wolfgang Pendl
Telefon: 069910016399
E-Mail: anders@wienbleibtanders.at
Website: https://www.wienbleibtanders.at
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