Hattmannsdorfer übernimmt EPP-Trade-Co-Vorsitz und bringt acht österreichische Forderungen ein

Wirtschaftsminister will europäische Handelspolitik aktiv mitgestalten – „8 for Trade“ für schnellere Handelsabkommen, neue Wirtschaftspartner und stärkere europäische Industrie

„Während USA, China und Russland die Weltwirtschaft neu ordnen wollen, darf Europa nicht danebenstehen. Wir müssen selbst die Initiative ergreifen. Als neuer Co-Vorsitzender von EPP-Trade will ich die europäische Handelspolitik aktiv mitgestalten. Dafür bringe ich gleich acht konkrete Vorschläge ein: Wir müssen Handelsabkommen schneller abschließen, mit Binnenmarkt Plus neue Partner enger an Europa binden und unsere Industrie stärken. Europa muss seine wirtschaftliche Zukunft wieder selbst in die Hand nehmen“, so Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer.

Auf persönliche Anfrage von EVP-Chef Manfred Weber übernimmt Hattmannsdorfer den Co-Vorsitz von EPP-Trade und damit eine neue Führungsfunktion innerhalb der Europäischen Volkspartei (EVP).

Die EVP stellt ihre wirtschafts- und handelspolitische Zusammenarbeit neu auf, um schneller und abgestimmter auf internationale Entwicklungen reagieren zu können. Künftig soll das EPP-Trade Ministerial von einer Doppelspitze auf Abgeordneten- und Ministerebene geführt werden. Hattmannsdorfer übernimmt dabei die Sprecher- und Koordinierungsfunktion auf Ministerebene. Damit kann er österreichische Interessen frühzeitig in die gemeinsame europäische Positionierung einbringen.
EUROPÄISCHER WIRTSCHAFTSPATRIOTISMUS: „MADE IN EUROPE“ STÄRKEN

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