Zopf/Neumann: Keine Beweise, keine Entschuldigung – das ist die Bilanz der FPÖ

Pilnacek-U-Ausschuss: Befragungen bestätigen erneut professionelle Polizeiarbeit – Kein Hinweis auf politische Einflussnahme

“Die Befragungen der zahlreichen Polizistinnen und Polizisten im Pilnacek-Untersuchungsausschuss haben eines klar gezeigt: Unsere Polizei hat professionell und gewissenhaft gearbeitet. Kein einziger Hinweis auf eine politische Einflussnahme auf die Ermittlungen konnte festgestellt werden. Was hingegen bleibt, ist das haltlose Polizei-Bashing der FPÖ”, ziehen die beiden ÖVP-Nationalratsabgeordneten Bettina Zopf und Maria Neumann anlässlich des heutigen Befragungstages Bilanz.

Von den Einsätzen rund um die Geisterfahrt von Christian Pilnacek über die Tatortarbeit bis hin zu den weiteren Ermittlungen wurden zahlreiche Beamtinnen und Beamte ausführlich befragt. “Statt die Fakten zur Kenntnis zu nehmen, hat die FPÖ immer wieder versucht, Misstrauen zu säen und die Arbeit unserer Polizei pauschal in Zweifel zu ziehen. Damit wurde enormer Schaden angerichtet – sowohl bei den betroffenen Beamtinnen und Beamten, die ohne konkreten Anlass auf eine öffentliche Bühne gezerrt wurden, als auch am Ansehen der Polizei insgesamt”, kritisiert Zopf.

“Die FPÖ hätte auch heute wieder die Gelegenheit gehabt, sich bei den betroffenen Polizistinnen und Polizisten für ihre haltlosen Unterstellungen zu entschuldigen. Diese Chance hat sie erneut verstreichen lassen. Unsere Polizei genießt in der Bevölkerung völlig zu Recht einen hervorragenden Ruf. Daran wird zum Glück auch das Verhalten der Freiheitlichen nichts ändern”, betont Neumann.

Mit Blick auf die heute angekündigte Verlängerung des Untersuchungsausschusses appellieren die beiden Abgeordneten abschließend an die FPÖ: “Ein Untersuchungsausschuss muss der sachlichen Aufklärung dienen und darf keine Bühne für parteipolitisch motivierte Angriffe auf unsere Exekutive sein. Wir hoffen, dass die FPÖ dieses unrühmliche Kapitel nun endlich schließt. Unsere Polizistinnen und Polizisten verdienen Respekt und Anerkennung statt haltloser Verdächtigungen.” (Schluss)

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