
SPÖ-Silvan: „Kassen zerschlagen, Patientenmilliarde versprochen – jetzt lenkt die FPÖ von ihrer Verantwortung ab“
FPÖ vermischt bewusst medizinische Einzelleistungen mit Behandlungen und unterstellt Menschen pauschal, nichts ins Gesundheitssystem einzuzahlen
SPÖ-Gesundheitssprecher Rudolf Silvan reagiert mit scharfer Kritik auf die jüngsten FPÖ-Aussagen zu medizinischen Leistungen für Menschen ausländischer Staatsangehörigkeit: „Die FPÖ hat unter Türkis-Blau die Krankenkassen zerschlagen und den Menschen eine Patientenmilliarde versprochen, die nie gekommen ist. Jetzt versucht sie, mit irreführenden Zahlen von ihrer eigenen Verantwortung abzulenken.“, so Silvan. ****
„Die FPÖ vermischt bewusst medizinische Einzelleistungen mit Behandlungen und unterstellt pauschal Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit, sie würden nicht arbeiten und nichts in unser Gesundheitssystem einzahlen. Das ist billige Hetze“, sagt der SPÖ-Gesundheitssprecher. Ob jemand Beiträge leiste, hänge nicht vom Geburtsort ab. „Wer Menschen pauschal zu Sündenböcken macht, betreibt keine seriöse Gesundheitspolitik“, so Silvan. Statt Menschen gegeneinander auszuspielen, solle die FPÖ erklären, wo die versprochene Patientenmilliarde geblieben sei.
Währende die FPÖ mal wieder billige Hetze betreibt, arbeitet die SPÖ in der Bundesregierung daran, unser Gesundheitssystem wieder aufzurichten. „Wir bauen die Primärversorgungszentren aus. Wir haben die Leistungen im Eltern-Kind-Pass erhöht. Wir haben einen Medikamentenpreisdeckel eingeführt. Wir führen unseren Kampf gegen die Zwei-Klassen-Medizin konsequent fort!“, so Silvan. (Schluss) ff
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