
FPÖ – Frühmesser-Götschober: Pflegende Angehörige brauchen echte Unterstützung statt leerer Worte
Bessere finanzielle Absicherung, mehr Wahlfreiheit und geforderter Pflegescheck
Anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am 29. Oktober fordert die Wiener FPÖ-Frauensprecherin LAbg. Lisa Frühmesser-Götschober bessere Rahmenbedingungen für pflegende Angehörige und mehr Unterstützung bei der Pflege zu Hause.
„Vor allem Frauen kümmern sich neben Beruf, Kindern und Haushalt um pflegebedürftige Angehörige. Sie leisten Außergewöhnliches, müssen dafür aber oft berufliche und finanzielle Nachteile in Kauf nehmen“, betont Frühmesser-Götschober.
Allein in Wien unterstützen mehr als 220.000 Menschen ihre Angehörigen bei der Pflege zu Hause. Österreichweit sind rund 70 Prozent der pflegenden Angehörigen Frauen. Viele reduzieren ihre Arbeitszeit oder geben ihren Beruf auf – mit Folgen für Einkommen und Pension.
Die FPÖ fordert daher eine bessere finanzielle sowie sozialversicherungs- und pensionsrechtliche Absicherung pflegender Angehöriger, weniger Bürokratie und mehr leistbare Entlastungsangebote. Dazu gehören der Ausbau von Kurzzeitpflege, Tagesbetreuung und mobilen Pflegediensten sowie der von der FPÖ geforderte Pflegescheck.
Abschließend spricht Frühmesser-Götschober allen beruflichen und ehrenamtlichen Pflegekräften sowie den pflegenden Angehörigen ihren Dank aus: „Sie verdienen mehr als schöne Worte. Sie brauchen finanzielle Sicherheit, spürbare Entlastung und bessere Rahmenbedingungen – und zwar das ganze Jahr über.“
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