Berglandmilch setzt Maßstäbe bei der Energiewende: Bundesministerium zeichnet nachhaltige Energieversorgung aus

_Von fossilem Erdgas zu erneuerbarer Energie: Österreichs größte Molkerei zeigt am Standort Aschbach, wie die Dekarbonisierung energieintensiver Produktionsprozesse erfolgreich umgesetzt werden kann. Für die innovative Wärmeversorgung durch Biogas und Biomasse wurde Berglandmilch am 5. November 2026 im Rahmen des österreichischen Energieeffizienzkongresses in Wien als klimaaktiv Projektpartner ausgezeichnet._

Die Auszeichnung durch das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus würdigt einen bedeutenden Meilenstein in der Nachhaltigkeitsstrategie von Berglandmilch. Am größten Molkereistandort Österreichs in Aschbach wurde die thermische Energieversorgung umfassend auf erneuerbare Energieträger umgestellt. Damit zeigt das Unternehmen, dass sich industrielle Lebensmittelproduktion, Klimaschutz und regionale Wertschöpfung erfolgreich verbinden lassen.

ERNEUERBARE ENERGIE STATT FOSSILER BRENNSTOFFE

Wo früher Erdgas den gesamten Wärmebedarf deckte, sorgen heute eine moderne Biogasanlage und ein leistungsstarkes Biomasseheizwerk für eine nachhaltigere Energieversorgung. Die Biogasanlage nutzt die betriebliche Abwasserreinigung zur Energiegewinnung und kann bis zu 30 Prozent des Wärmebedarfs decken. Der restliche Energiebedarf wird durch ein Biomasseheizwerk mit einer Leistung von 8 Megawatt gedeckt.

Durch die Umstellung können jährlich rund 12.000 TONNEN CO₂ eingespart werden. Zusätzliche Wärmerückgewinnungssysteme ermöglichen es, bereits vorhandene Energie effizient weiterzuverwenden und dadurch den Ressourcenverbrauch zusätzlich zu reduzieren.

KLIMASCHUTZ MIT MESSBARER WIRKUNG

Die ausgezeichnete Maßnahme ist Teil einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie. Berglandmilch setzt bereits seit 2013 an allen österreichischen Standorten auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen und investiert konsequent in Biomasse, Biogas, Photovoltaik und innovative Wärmerückgewinnungssysteme.

Allein durch die Umstellung auf regionale Biomasse werden an den Produktionsstandorten jährlich insgesamt MEHR ALS 37 MILLIONEN KILOGRAMM CO₂ eingespart. Gleichzeitig stärkt Berglandmilch durch den Einsatz regionaler Holzhackschnitzel die heimische Wertschöpfung und schafft zusätzliche Absatzmöglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe.

Die Auszeichnung im Rahmen der klimaaktiv Projektpartnerschaft bestätigt diesen eingeschlagenen Weg und unterstreicht die Bedeutung konkreter Investitionen in eine klimafreundlichere Lebensmittelproduktion.

MIT DEM AUSGEZEICHNETEN PROJEKT IN ASCHBACH BEWEIST BERGLANDMILCH EINMAL MEHR: NACHHALTIGKEIT IST KEIN VERSPRECHEN FÜR MORGEN, SONDERN DAS ERGEBNIS KONSEQUENTER ENTSCHEIDUNGEN UND MESSBARER MASSNAHMEN VON HEUTE.

Berglandmilch
Mariam Stadler
Telefon: +4366478045945

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender