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Allgemein

Nun also die Mohrenstraße / Kommentar von Christine Richter zur Umbenennung des U-Bahnhofs Mohrenstraße

Berlin (ots) - Kurzform: Die Mohrenstraße in Berlin heißt seit dem Jahr 1707 so. Es gibt verschiedene Versionen, warum sie diesen Namen erhielt, und ja, dies hatte mit dunkelhäutigen Bewohnern der Straße, möglicherweise auch mit Sklaven zu tun. So oder so: Es ist ein historischer Name. Fühlen Menschen, die eine schwarze Hautfarbe haben, sich diskriminiert, weil Berlin eine Mohrenstraße hat? Ich hoffe nicht. Die BVG hat sich angesichts der aktuellen Diskussion um Rassismus, sicherlich auch auf Druck der Grünen,

MZ zum Bußgeld für Raser

Halle (ots) - Einmal kurz zu lange auf dem Gas geblieben und schon konnte der Lappen für einen Monat weg sein. So sehr das manchen Gelegenheits-Bleifuß auch schmerzt, dieses Strafmaß ist angemessen. Schließlich geht es um die Gesundheit anderer. Denn insbesondere im Stadtverkehr können 20 Kilometer pro Stunde mehr über Leben und Tod der Unfallopfer entscheiden. Hinzu kommt: Im Vergleich zu anderen Staaten sind die hiesigen Strafen gering. Wer etwa in Norwegen mit 20 zu viel auf dem Tacho erwischt wird, muss mit bis zu

MZ zum Kohleausstieg

Halle (ots) - Nun also wieder ein Strukturwandel. In der Braunkohleförderung im Süden des Landes sind einige tausend Menschen beschäftigt, doch der Wegfall dieser Arbeitsplätze trifft auch die Beschäftigten in Kraftwerken, in Chemiefirmen und den Handwerker, der um seine Aufträge fürchtet. Sie alle leben mit der Braunkohle und von der Braunkohle. Im Klartext heißt das, dass zehntausende Menschen im Süden Sachsen-Anhalt betroffen sein werden, wenn in der Region Mitte der 2030er Jahre Tagebaue und Kraftwerke

MZ zur Schweinehaltung

Halle (ots) - Natürlich ist der Übergang in die Gruppenhaltung trächtiger Sauen besser als die jetzige Fixierung. Doch diesen Minimalfortschritt als Einstieg in einen Systemwandel zu preisen, befremdet. Um Verbesserungen umzusetzen, müssen die Landwirte auf die Unterstützung von Staat und Bürgern zählen können. Die Tierwohlabgabe wird kommen müssen. Und: Wer Fleisch isst, sollte dafür auch einen ehrlichen Preis zu zahlen bereit sein. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 4200

„nd.DieWoche“ (Samstagsausgabe der Tageszeitung „neues deutschland“): Schwer zu korrigieren – Kommentar zum…

Berlin (ots) - Eigentlich müssten diejenigen frohlocken, die seit Jahren den Ausstieg aus der Kohleverstromung fordern: Der Gesetzgeber hat nun beschlossen, dass nach der Schließung der Steinkohlebergwerke jetzt auch die Braunkohletagebaue sowie die Kraftwerke in Deutschland bis Ende 2038 dichtgemacht werden. Etwas also, das angesichts der Lobbymacht der Kohlebranche lange Zeit unmöglich erschien. Doch gerade Umweltschützer sind zu Recht sauer: Während die soziale Abfederung und die Förderung der Kohleregionen auf

Textilbündnis darf wegen Corona-Krise nicht in künstliches Koma versetzt werden

Bonn (ots) - Die Corona-Krise zeigt brennglasartig Defizite sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit in der Lieferkette hiesiger Mode- und Einzelhandelsunternehmen. Anstatt das Textilbündnis als Plattform für effektiveres, gemeinsames Handeln unterschiedlicher Akteure zu nutzen und Pfade für nachhaltigere Lieferketten nach Corona zu beschreiten, droht nun durch mehrere Wirtschaftsvertreter im Steuerungskreis eine Blockade. Eine kluge Strategie für eine nachhaltige Zukunft sieht anders aus, finden die

„nd.DieWoche“ (Samstagausgabe der Tageszeitung „neues deutschland“): Entwürdigender Voyeurismus – Kommentar…

Berlin (ots) - Stellen Sie sich vor, Sie stehen auf einer Rolltreppe und etwas zuppelt an Ihrem Rock. Sie drehen sich um und sehen, wie ein fremder Typ sein Handy zwischen Ihren Beinen hervorzieht und in der Menge verschwindet. Wie fühlen Sie sich? Vermutlich belästigt, entwürdigt und vor allem: machtlos. Künftig können Sie diesen Typen anzeigen, und ihm drohen bis zu zwei Jahre Knast. Der Bundestag hat das voyeuristische Fotografieren unter den Rock oder in den Ausschnitt endlich zur Straftat erklärt. Für Betroffene

Deutsche Umwelthilfe begrüßt Entscheidung des Verwaltungsgerichts Stuttgart zu weiteren Euro 5-Dieselfahrverboten im Stuttgarter Stadtgebiet

Berlin (ots) - Landesregierung ist mit einstweiliger Anordnung gescheitert - Zonale Dieselfahrverbote für Euro 5/V Fahrzeuge müssen in Stuttgart eingeführt werden - DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch fordert von Ministerpräsident Kretschmann die Entscheidung zu respektieren und für alle Euro 5/V Diesel-Pkw und Nutzfahrzeuge ein zonales Fahrverbot zu erlassen - DUH fordert die Stuttgarter Dieselkonzerne dazu auf, in einem Sofortprogramm bis Jahresende allen betroffenen Bürgern eine kostenlose Hardware-Nachrüstung

Mathias Döpfner in neuer Interview-Reihe „The Next Wave with Young Sohn“, presented by Samsung

Berlin (ots) - In Zeiten großer Ungewissheiten sind die Einsichten visionärer DenkerInnen umso wichtiger. Die Interview-Reihe "The Next Wave with Young Sohn (https://www.youtube.com/watch?v=14-w5PL-Ycs&list=PL_AWbxrJ3mNwjKqwiUiLMxB5TBcDYCtGt&index=1)" über die Zukunft von Wirtschaft, Technologie und Innovation, bietet hierfür eine neue Plattform. Gemeinsam mit Young Sohn - Samsung Präsident & Chief Strategy Officer - teilen führende InnovatorInnen und Disrupter Einblicke und Ideen über neue bahnbrechende

Ernährungspolitische Maßnahmen der nationalen Diabetesstrategie müssen auf wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen beruhen

Berlin (ots) - Der Lebensmittelverband Deutschland begrüßt die Initiative einer Nationalen Diabetesstrategie, die Maßnahmen bündeln will und verstärkt auf Aufklärung, Information, Prävention und Forschung setzen möchte: "Bildung bleibt der wichtigste Schlüssel zur Vermeidung von Übergewicht und Adipositas, auch und gerade im Kindesalter. Denn es gilt nach wie vor, dass die Entstehung von Übergewicht und Adipositas, ebenso wie die Entstehung nichtübertragbarer Krankheiten wie Diabetes mellitus Typ 2 multikausal bedingt