Rotes Kreuz zu Zivildienst-Beschluss der Bundesregierung: Entscheidung stärkt Widerstandsfähigkeit und gibt Flexibilität

Gerald Schöpfer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes: „Von starker Einbindung der Zivildiener ins Rote Kreuz profitieren alle Menschen in Österreich“ Am 27. Juli 2026 fällte die Österreichische Bundesregierung im Rahmen der Wehrdienstreform die Entscheidung, dass Zivildiener ihre Dienstzeit ab 2027 freiwillig um zwei Monate verlängern können. Sollte die Zahl der Grundwehrdiener zu gering sein, soll der Zivildienst verpflichtend um zwei Monate verlängert werden. Gerald Schöpfer, Präsident des

Ein Meilenstein in der Gemüsebranche: LGV Sonnengemüse feiert 80-jähriges Jubiläum

LGV Sonnengemüse, die größte Gemüseerzeugergemeinschaft Österreichs, blickt auf acht Jahrzehnte Erfolgsgeschichte zurück. Die LGV Sonnengemüse eingetragene Genossenschaft feiert ihr 80-jähriges Bestehen. Seit der Gründung im Jahr 1946 steht die genossenschaftliche Organisation für Regionalität, höchste Qualität in der Gemüseproduktion und gelebte Solidarität. Mehr als 130 Gärtner- und Bauernfamilien aus Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark produzieren in Familienbetrieben – teilweise

Deutschmeisterbund begrüßt Einigung zur Wehrdienstreform: „Es war ohnehin bereits fünf nach zwölf“ –

Mit der Reform muss auch verpflichtende Kaderausbildung wieder eingeführt werden. Der Deutschmeisterbund begrüßt die politische Einigung auf das heute von der Bundesregierung präsentierte Wehrdienstmodell „6+3“ mit sechs Monaten Grundwehrdienst und weiteren 3 Monaten verpflichtender Miliz- bzw. Truppenübungstage. Der Beschluss sei ein längst überfälliger Schritt zur Stärkung der militärischen Landesverteidigung Österreichs. „Diese Einigung ist zwar ein Kompromiss, aber gleichzeitig ein überfälliges Signal

Samariterbund: Gesundheitsversorgung darf nicht auf dem Prinzip Hoffnung beruhen

Bundesgeschäftsführer Hundsmüller: Wir brauchen Planungssicherheit – freiwillige Verlängerung des Zivildienstes reicht nicht aus. Die Bundesregierung will die Dauer des regulären Zivildienstes unverändert lassen und lediglich eine freiwillige Verlängerung ermöglichen. Für den Samariterbund ist diese Entscheidung vor dem Hintergrund der angespannten Personalsituation im Rettungs-, Gesundheits- und Sozialwesen nicht nachvollziehbar. „Wartezeiten von bis zu vier Stunden auf einen Krankentransport sind längst

Landeshauptfrau Mikl-Leitner zum Ableben von Johannes Krisch

„Erfahrung und Leidenschaft in unser Kulturland eingebracht“ Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zeigt sich betroffen über das Ableben des Schauspielers und Kammerschauspielers Johannes Krisch. „Mit Johannes Krisch verliert Österreich einen außergewöhnlichen Charakterdarsteller, der mit seiner Intensität und Authentizität das Publikum auf der Bühne und vor der Kamera beeindruckt hat“, so die Landeshauptfrau. Besonders würdigt Mikl-Leitner Krischs Einsatz für die Raimundspiele in Niederösterreich. Die

Werner Kogler zum Tod von Johannes Krisch

Ein großer Charakterdarsteller, dessen Kunst Theater und Film nachhaltig geprägt hat „Mit Johannes Krisch verliert Österreich einen der eindrucksvollsten und vielseitigsten Schauspieler seiner Generation. Sein Tod im Alter von nur 59 Jahren macht tief betroffen“, so Werner Kogler, stv. Klubobmann und Kultursprecher der Grünen, in einer ersten Reaktion zum Ableben Krischs. Johannes Krisch hat das österreichische Theater und den Film über Jahrzehnte geprägt. Ob auf den Bühnen des Burgtheaters und des

FW-Mörth: Höhere Lohnnebenkosten wären Gift für den Wirtschaftsstandort!

Freiheitliche Wirtschaft warnt vor neuer Belastungswelle – Bundesregierung darf Finanzierungslücke im Insolvenzfonds nicht auf die Betriebe abwälzen Während Österreichs Unternehmen unter einer anhaltenden Wirtschaftsschwäche, einer hohen Zahl an Insolvenzen, gestiegenen Energie- und Arbeitskosten sowie einer ausufernden Bürokratie leiden, droht bereits die nächste Belastung. Medienberichten zufolge könnte der Zuschlag zum Insolvenz-Entgelt-Sicherungsgesetz erhöht werden, weil dem Insolvenz-Entgelt-Fonds

WertInvest: Der neue Heumarkt wird ein architektonisches Highlight für die Kulturmetropole Wien sein

WertInvest zur Entscheidung des Welterbe-Komitees in Busan WertInvest, Projektwerber des Projekt Heumarkt Neu, begrüßt die Streichung der Stadt Wien von der roten Liste der UNESCO. Möglich geworden sei das durch eine gemeinsame diplomatische Kraftanstrengung des Außenministeriums gemeinsam mit dem Kulturministerium und der Stadt Wien. „Ich bin sehr stolz, dass die UNESCO Mitgliedsstaaten nach 9 Jahren und mehreren Adaptierungen heute einstimmig für das Projekt Heumarkt entschieden haben“, so Michael

ORF-Programmänderungen in memoriam Johannes Krisch

ORF 2, ORF III, Ö1 und ORF ON gedenken des österreichischen Film- und Theaterschauspielers Der ORF trauert um den österreichischen Film- und Theaterschauspieler Johannes Krisch und ändert zum Ableben des langjährigen Ensemblemitglieds am Wiener Burgtheater und Theater in der Josefstadt sein Programm. „ZIB 17“, „ZIB 1“ und „ZIB 2“ sowie „Jack“, „Der Trafikant“, „Märzengrund“ und „Wald“ in ORF 2 Heute, am Montag, dem 27. Juli 2026, zeigt ORF 2 um 23.15 Uhr den Spielfilm „Jack“ mit Johannes Krisch in der

SPÖ-Lindner ad Hate-Crime-Lagebericht: Kampf gegen Hass und Gewalt muss auf jeder Ebene geführt werden

Senkung der Dunkelziffer und Kampf gegen Ursachen von Hasskriminalität müssen im Fokus des Nationalen Aktionsplans gegen Hate Crime stehen Nur zwei Tage nach dem tragischen Angriff auf den Berliner CSD zeigt der heute vorgestellte Hate-Crime-Lagebericht des Innenministeriums, wie ernst das Thema Hassverbrechen auch in Österreich ist. Mit mehr als 6.700 angezeigten Hassverbrechen blieb die Zahl im Vorjahr zwar auf gleichem, aber erschreckend hohem Niveau. „Der Hate-Crime-Bericht zeigt einmal mehr, dass sich