FCG/GPA: Anpfiff zur Budgetsanierung: Arbeitnehmer:innen im Abseits

Budgetkonsolidierung muss sozial ausgewogen erfolgen Seit Wochen wird über das Doppelbudget, welches im Rahmen der Budgetrede am 10. Juni präsentiert wird, diskutiert. Dass es wenig ambitioniert sei oder die Summe der Einsparungen sich nicht weit genug zu Buche schlagen, sind noch die netteren Attribute, die man dem Budget zuschreibt. Vor allem für Arbeitnehmer:innen kommt es zu spürbaren Einschnitten. Und das in einer Zeit, in der viele Haushalte ohnehin mit der hohen Inflation und der spürbaren Teuerung

Österreich-Bild: „Brauch ma des?“ Die Kulturzentren im Burgenland

Eine Produktion aus dem Landesstudio Burgenland - Sonntag, dem 14. Juni 2026, um 18.25 Uhr in ORF 2 Am 22. Mai 1976 wurde das erste Kulturzentrum im Burgenland, das KUZ Mattersburg, feierlich eröffnet. Nicht alle Burgenländerinnen und Burgenländer können mit der Idee der damaligen Kulturpolitiker Fred Sinowatz und Gerald Mader etwas anfangen. Literatur, Theater, Musik und bildende Kunst - ein Kulturprogramm, das man sonst nur in der Stadt findet, soll ab nun in modernen Veranstaltungshäusern im ganzen

Bundesjugendvertretung zum Doppelbudget: Investitionen im Jugendbereich fehlen

BJV fordert mehr Mittel für Kinder und Jugendliche. Langfristige Maßnahmen braucht es vor allem bei Klima, Gesundheit, zur Absicherung der Jugendarbeit und gegen Kinderarmut. Mit Blick auf das heute präsentierte Doppelbudget für 2027 und 2028 kritisiert die Bundesjugendvertretung (BJV), dass es weiterhin an wesentlichen Investitionen in die Zukunft von Kindern und Jugendlichen fehlt. Die BJV begrüßt zwar die angekündigten zusätzlichen Mittel, etwa für die Elementarpädagogik oder zur Bekämpfung von

AK zum Doppelbudget: Schmerzgrenze bei Konsolidierung erreicht!

Schonung für Vermögende und Frächter – Beschäftigte und Frauen zahlen drauf MIT DEM NEUEN DOPPELBUDGET GEHT DAS AUFRÄUMEN NACH DEM BUDGETDESASTER DER VORGÄNGERREGIERUNG WEITER. DAS IST VOLKSWIRTSCHAFTLICH NOTWENDIG. DIE AK BEGRÜSST, DASS DIESER PROZESS NICHT ÜBERSTÜRZT, SONDERN MITTELFRISTIG UND MASSVOLL ERFOLGT UND ZUDEM OFFENSIVMASSNAHMEN FÜR PFLEGE UND KINDERGÄRTEN ENTHÄLT. „ABER DIE HÄRTEN SIND UNGLEICH VERTEILT. EINIGE MÜSSEN EINEN ZU HOHEN BEITRAG LEISTEN, WEIL TEILE DER BUNDESREGIERUNG NICHT BEI

WB-Graf: Doppelbudget bringt wichtige Schritte zur Entlastung von Betrieben

Senkung der Lohnnebenkosten ist Meilenstein für den Standort Der Österreichische Wirtschaftsbund begrüßt die im Doppelbudget verankerten Maßnahmen zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts. Mit der Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt, der Einführung der Aktivpension und dem Industriestrombonus werden zentrale Forderungen umgesetzt, für die sich der Wirtschaftsbund mit Nachdruck eingesetzt hat. Das 200-Millionen-Euro-Konjunkturpaket für wirtschaftliche Aktivmaßnahmen setzt darüber hinaus ein

SJ-Zivkovic: „Während die Reichen auf Händen getragen werden, müssen die arbeitenden Menschen die Last der Sparpolitik schultern!“

Medienaktion der Sozialistischen Jugend Österreich anlässlich der Budgetrede des Finanzministers Anlässlich der Budgetrede des Finanzministers kritisiert die Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreich, Larissa Zivkovic, das Sparbudget der österreichischen Bundesregierung: „Während Studierende, Arbeitslose, Familien und arbeitende Menschen von den Sparmaßnahmen getroffen werden, bleiben Millionen- und Milliardenvermögen weiterhin fast unangetastet. Das kann so nicht sein! Dieses Budget zeigt einmal

WBNÖ Ecker/Servus: Doppelbudget schafft Planbarkeit und bringt Offensivmaßnahmen für die Wirtschaft

Das heute im Parlament präsentierte Doppelbudget 2027/2028 setzt aus Sicht des Wirtschaftsbundes Niederösterreich ein wichtiges wirtschaftspolitisches Signal. Im Mittelpunkt steht dabei die geplante SENKUNG DER LOHNNEBENKOSTEN UM EINEN PROZENTPUNKT. Damit wird eine LANGJÄHRIGE FORDERUNG des WIRTSCHAFTSBUNDES AUFGEGRIFFEN und ein zentraler Schritt zur ENTLASTUNG DES FAKTORS ARBEIT GESETZT. Die geplante Senkung um einen Prozentpunkt entspricht einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro und ist damit eine der zentralen

Marterbauer/Eibinger-Miedl zu Doppelbudget 2027/2028: Sanieren, reformieren und gezielt investieren

Konsolidierungsvolumen in der Höhe von 5 Mrd. - Offensivmaßnahmen für Arbeitsmarkt, Bildung, Pflege, Kinderbetreuung, Wirtschaftsstandort – Defizit sinkt 2028 wieder unter 3 % Vor dem Hintergrund neuer Energiepreisrisiken, geopolitischer Unsicherheit und einer schwachen Weltkonjunktur setzt die Bundesregierung mit dem Doppelbudget 2027/2028 einen fiskalpolitischen Anker für die kommenden Jahre. Finanzminister Markus Marterbauer stellte heute, Mittwoch, dem Parlament das Doppelbudget in seiner Rede mit dem

Gewessler/Schwarz nach Budgetrede: „Dieses Budget vergrößert die Ungerechtigkeit und kürzt bei der Zukunft“

Die Mitte der Gesellschaft zahlt drauf – Superreiche leisten keinen Beitrag – Energieunabhängigkeit bleibt auf der Strecke „Heute sehen wir es schwarz auf weiß: Frauen, Familien, Menschen, bei denen am Ende des Monats kein Geld mehr übrig ist, werden von dieser Regierung zur Kasse gebeten. Aber Millionen- und Milliardenerb:innen werden völlig verschont. Das ist weder gerecht – noch ausgewogen“, kritisiert die Klubobfrau der Grünen, Leonore Gewessler, das heute vorgestellte Doppelbudget der Bundesregierung

Greenpeace zum Budget: Kosten-Boomerang durch fehlendes Geld für Klimaschutz vorprogrammiert

Umweltschutzorganisation warnt vor Folgekosten durch fehlgeleiteten Klima-Sparkurs – Regierung muss dringend Klimaschutz- und Energiegesetze vorantreiben Die Bundesregierung hat heute ein Budget vorgelegt, das beim Klima- und Umweltschutz weit hinter den notwendigen Investitionen bleibt. Greenpeace kritisiert die Kurzsichtigkeit der Maßnahmen und warnt vor den hohen Folgekosten dieser Entscheidung: Verfehlt Österreich seine Klimaziele, drohen Strafzahlungen von bis zu 5,9 Milliarden Euro. Das ist mehr, als