KV-Verhandlungen Sozialwirtschaft: Forderungsübergabe konstruktiv verlaufen

Sozialwirtschaft Österreich möchte Versorgung durch einen überhöhten Abschluss nicht gefährden – Marschitz: „Wir werden uns die Forderungen genau ansehen und durchrechnen“ Die Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ), Verband der österreichischen Sozial- und Gesundheitsunternehmen, hat heute Dienstag, 3. Oktober 2023, die Kollektivvertragsverhandlungen 2024 im Rahmen der Forderungsübergabe mit den Gewerkschaften begonnen. SWÖ-Geschäftsführer Walter Marschitz sieht den Auftakt zu den Verhandlungen zwar „durchaus

Kollektivvertrag Sozialwirtschaft: Gewerkschaften fordern + 15 Prozent, mindestens 400 Euro

Verhandlungen für 130.000 Beschäftigte gestartet Die Gewerkschaften GPA und vida haben heute den Arbeitgebern der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) ihre Forderungen übergeben. Gefordert wird eine Lohn- und Gehaltserhöhung von +15 Prozent, mindestens aber 400 Euro. "Die Gesellschaft konnte sich in den vergangenen Jahren immer auf die Beschäftigten im Sozialbereich verlassen. Jetzt ist es Zeit, dass diese Leistungen honoriert werden", sagt Eva Scherz, Verhandlerin der Gewerkschaft GPA und ergänzt: "Jetzt, da

FPÖ – Schnedlitz: „Konkurs der Firma ,Covid Fighters´ aus dem engsten ÖVP-Umfeld ist höchst fragwürdig“

Mit millionenschweren Aufträgen auf Steuerzahlerkosten wurde ÖVP-nahe Firma zum „Corona-Krisengewinnler“, jetzt hat sie Außenstände von mehr als fünf Millionen Euro „Wie konnte die ÖVP-nahe Firma ,Covid Fighters´ trotz millionenschwerer Aufträge vonseiten der öffentlichen Hand in der Corona-Zeit in den Konkurs schlittern und fünf Millionen Euro Außenstände anhäufen? Wer sind die Gläubiger und was ist mit dem Geld passiert?“, diese Fragen stellte sich heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.

„Runder Tisch“ zum Thema „Wir sind Nobelpreis – Was bedeutet das für Forschung und Wissenschaftsskepsis?“

Heute um 22.25 Uhr in ORF 2 Wien (OTS) - Der ungarisch-österreichische Physiker Ferenc Krausz wird gemeinsam mit der Französin Anne L’Huillier und dem US-Franzosen Pierre Agostini mit dem Physiknobelpreis ausgezeichnet. Das Max-Planck-Institut für Quantenoptik in München bietet ideale Bedingungen für Forschung, betont heute Krausz, der dort als Direktor tätig ist. Gilt das auch für den österreichischen Forschungsstandort? Bereits nach dem Nobelpreis für Anton Zeilinger hat man sich Auftrieb für

CGTN: Zehn Jahre Entwicklung: Wie BRI von der Vision zur Realität wird

China und El Salvador haben seit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung (Memorandum of Understanding – MoU) über die Zusammenarbeit im Rahmen der Belt and Road Initiative (BRI) im Jahr 2018 ein schnelles Wachstum verzeichnet. China hat auch sein Engagement in den Infrastrukturprojekten El Salvadors verstärkt. Projekte wie der Bau der Nationalbibliothek und des Hafens von La Libertad schufen nicht nur Beschäftigungsmöglichkeiten für die Einheimischen, sondern förderten auch die lokale Wirtschaft und verbesserten

Physiknobelpreis: Investition in Forschung zahlt sich aus

Universitätenkonferenz gratuliert Ferenc Krausz zur Auszeichnung für Leistungen in der Spitzenforschung Nach dem Quantenphysiker Anton Zeilinger 2022 wurde heuer erneut ein Österreicher mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Der Österreich-Ungar Ferenc Krausz erhält die Auszeichnung für seine Pionierarbeit in der Teilchenforschung und der Attosekundenphysik gemeinsam mit seiner Kollegin Anne L‘Huillier und dem Kollegen Pierre Agostini.  KARRIERE AN TU WIEN Ferenc Krausz verbrachte den Großteil

Green Economy Report: „Die Transformation der Wirtschaft hat begonnen“

Grüne Wirtschaft begrüßt Startschuss der Wiener Wirtschaftskammer auf dem Weg Richtung Nachhaltigkeit Die Grüne Wirtschaft begrüßt einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur dringend notwendigen Veränderung und Klimaneutralität der Wiener Wirtschaft. Der heute vorgestellte „Vienna Green Economy Report 2023/2024“ analysiert die aktuelle Situation in Wien in den Schlüsselbereichen Energie, Mobilität, Kreislaufwirtschaft und Immobilien und zeigt erfolgversprechende Wege in eine nachhaltige Zukunft auf. Der

Österreich Werbung setzt auf Kommunikation, Innovation und Kooperation

Aussprache im Tourismusausschuss mit neuer ÖW-Geschäftsführerin Steharnig-Staudinger sowie mit Staatssekretärin Kraus-Winkler Die Österreich Werbung (ÖW) setzt in ihrer Strategie bis 2026 für "Urlaub in Österreich" auf Kommunikation, Innovation und Kooperation. Das hielt heute die neue ÖW-Geschäftsführerin Astrid Steharnig-Staudinger gegenüber den Abgeordneten in einer aktuellen Aussprache im Tourismusausschuss fest. Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler zeigte sich eingangs zu den

VÖZ zu European Media Freedom Act: „Falscher Weg für die Sicherung der Pressefreiheit“

Funktionierende Mediensysteme nicht aufs Spiel setzen: Zuständigkeit für inhaltliche Medienregulierung sollte bei den Mitgliedstaaten bleiben Heute hat das Europäische Parlament mit der Annahme des Vorschlags für ein Europäisches Medienfreiheitsgesetz den Weg für die Trilog-Verhandlungen mit dem Rat und der EU-Kommission frei gemacht. Der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) sieht den European Media Freedom Act (EMFA) kritisch und ortet einen Eingriff in die freie Presse in Europa. „Die Ziele des EMFA

Tourismusausschuss einig: Gastronomieführer Guide Michelin soll wieder nach Österreich kommen

Österreich als Genuss- und Kulinarik-Destination sichtbar machen Der Tourismusausschuss drehte sich vorranging um Österreich als Genuss- und Kulinarik-Destination. Österreich sei ein Land mit ausgeprägter kulinarischer Tradition, das sich durch seine Vielfalt an hochwertigen regionalen Spezialitäten und die Verwendung qualitätsgesicherter Lebensmittel auszeichnet, zeigten sich Franz Hörl (ÖVP) und Barbara Neßler (Grüne) überzeugt. Zugleich leiste die Positionierung Österreichs als Genuss- und