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Aichinger

Ö1-Jazzstipendium 2025 geht an Pianist Thomas Quendler

Pianist Thomas Quendler ist Gewinner des 2025 zum achten Mal vergebenen Ö1-Jazzstipendiums. Er erhält ein zweijähriges Stipendium an der Jam Music Lab-Privatuniversität in Wien und die Möglichkeit einer CD-Produktion beim Wiener Label Quinton Records. Vergeben wurde das Ö1-Jazzstipendium am gestrigen „Ö1 Jazztag“ (30.4.) im Rahmen eines Konzertabends im Salzburger Jazzit. Das Ö1-Jazzstipendium 2025 geht an den 24-jährigen Kärntner Pianisten Thomas Quendler. Er tritt damit die Nachfolge von Robert Unterköfler (2018),

Konzertveranstaltungen rund um Ostern

Vom „Totentanz“ in Krems bis zur Militärmusik NÖ in St. Pölten Am Karfreitag, 18. April, biegt das Festival „Imago Dei“ im Klangraum Krems Minoritenkirche mit einer Begegnung von Johann Sebastian Bachs Partita d-moll für Violine solo mit Hugo Distlers „Totentanz“ in sein diesjähriges Finale. Ab 19 Uhr sind dabei der Konzertchor Niederösterreich unter der Leitung von Flora Königsberger und die Violinistin Cecilia Zilliacus zu hören. Das Abschlusskonzert am Ostermontag, 21. April, bringt dann ab 18 Uhr mit

Ostern mit den ORF-Radios Ö1, Ö3 und FM4: „Die Matthäus-Passion“ ohne J. S. Bach, „Walek wandert“, „FM4 Frühlingshits 3000“ u. v. m.

Von Literatur über Musik bis hin zu Hörer:innenwünschen – das alles bietet das Osterprogramm von Ö1, Ö3 und FM4. Anlässlich des Osterfestivals Tirol macht der „Ö1 Klassik-Treffpunkt“ (10.05 Uhr) am Samstag, den 12. April Station im Salzlager Hall. Zu Gast sind die künstlerische Leiterin des Festivals Hannah Crepaz, die französische Barockgeigerin Amandine Beyer, die mit ihrem Kammerorchester Gli Incogniti und einem Kantatenzyklus von Dietrich Buxtehude in Tirol gastiert, und der Tiroler Schriftsteller und

„Imago Dei“ startet mit „Israel in Egypt – From Slavery to Freedom“

Insgesamt acht Konzertprogramme bis Ostermontag Die diesjährige Ausgabe des im frühgotischen Klangraum Krems Minoritenkirche beheimateten Festivals „Imago Dei“ startet am Samstag, 29., und Sonntag, 30. März, mit „Israel in Egypt - From Slavery to Freedom“, wobei Georg Friedrich Händels Oratorium mit jüdischer und muslimischer Musik verflochten wird. Jeweils ab 18 Uhr kombinieren larte del mondo unter dem Dirigat von Orchestergründer und Originalklangspezialisten Werner Ehrhardt, der Konzertchor

MUK: Techno und Tanz, Schubertoper und Kammermusik

Highlight-Events im März Die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), ein Unternehmen der Wien Holding, präsentiert im März 2025 zahlreiche spannende Veranstaltungshighlights. Den Anfang macht am 5. März 2025 die Carte blanche à Gabriel Prokofiev im Gläsernen Saal/Magna Auditorium des Musikvereins Wien. Unter dem Motto „Musik for the Modern Age“ erarbeitet der britisch-russische Enkelsohn von Sergej Prokofiev gemeinsam mit Studierenden der MUK ein spannendes Programm aus Eigenkompositionen -

Ausblick auf die Kremser Festivals 2025

Von „Imago Dei“ ab Ende März bis zu den „Europäischen Literaturtagen“ im November In Krems wird das Festivaljahr 2025 wie gewohnt von „Imago Dei“ eröffnet, das am letzten März-Wochenende (29. und 30. März) mit „Israel in Egypt - From Slavery to Freedom“, einer Verflechtung von Georg Friedrich Händels Oratorium mit jüdischer und muslimischer Musik, eröffnet wird. Die weiteren sieben Konzertabende entführen u. a. in die verzaubernde Welt des Salterios, präsentieren Streichquartette, alte und neue Songs,

37. Wiener Landtag (5)

45. Bericht der Volksanwaltschaft 2023 an den Wiener Landtag LAbg. Ömer Öztas (GRÜNE) dankte der Volksanwaltschaft ebenfalls für deren wichtige Arbeit. Er schilderte die Problematik auf der „Wientalterrasse, wo es zu Konflikten zwischen Anrainer*innen und den die Terrasse nutzenden Jugendlichen“ gekommen sei. Der öffentliche Raum gehöre allen, auch jungen Menschen. Es sei ein Wunsch junger Menschen, den Ausbau konsumfreier Zonen, wie es die Wientalterrasse an der Rechten Wienzeile in Margareten eine sei,

60. Wiener Gemeinderat (3)

Aktuelle Stunde StR Dominik Nepp, MA (FPÖ) ortete „eine Gewaltwelle“ seit dem Jahr 2015, die über das Land geschwappt sei: „Ein geschlossener Grenzbalken ist die beste Vorkehrung für die Sicherheit von Frauen“, meinte Nepp. Mord, Vergewaltigungen und schwere Körperverletzungen an Frauen würden seit 2015 vermehrt von Geflüchteten begangen, behauptete Nepp. Ausländische Gewalttäter mit einem rückwärtsgewandten Frauenbild müssten das Land verlassen, forderte der FPÖ-Gemeinderat. Er warf den linken

Vorschau auf den 60. Wiener Gemeinderat

Morgen, Mittwoch, dem 20. November 2024, tritt der Wiener Gemeinderat zu seiner 60. Sitzung in der laufenden Wahlperiode im Gemeinderatssitzungssaal im Wiener Rathaus zusammen. Begonnen wird um 9 Uhr mit der Fragestunde. Die amtsführenden Stadträt*innen beantworten unter anderem Fragen zu folgenden Themen: Strukturreform Wigev; Einsatz von Auftaumitteln im Winterdienst; Heumarkt-Projekt und Welterbe-Status historisches Zentrum Wien; Demokratiehauptstadt Wien; Adaptierungen Trabrennbahnplatz Krieau. Nach der Fragestunde

BMKÖS: Staatspreis für literarische Übersetzung 2024 geht an Jacqueline Csuss und Ryszard Wojnakowski

Mit jeweils 15.000 Euro dotiert. Kogler: „Kunstform des literarischen Übersetzens ist unverzichtbar.“ Kunst- und Kulturminister Werner Kogler hat heute die Namen der Preisträger:innen des Staatspreises für literarische Übersetzung 2024 bekanntgegeben: Mit dem Preis für die Übersetzung ins Deutsche wird die österreichische Übersetzerin Jacqueline Csuss ausgezeichnet, mit dem Preis für die Übersetzung österreichischer Literatur in eine Fremdsprache der polnische Übersetzer Ryszard Wojnakowski. Die jährlich