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Armut

CARE zum Coronavirus: Zeitfenster zum Schutz für arme Länder extrem klein, internationale Gemeinschaft muss jetzt handeln/ 160 Länder…

Bonn (ots) - Die internationale Hilfsorganisation CARE verpflichtet sich angesichts der Coronavirus-Pandemie ihre Hilfsprogramme anzupassen sowie ihre Arbeit zu erweitern. Fokus der Nothilfe ist vor allem die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser sowie die Einrichtung von sanitären Anlagen in Ländern mit schwacher Infrastruktur. "Aktuell ist das weltweite humanitäre System nicht auf einen größeren Ausbruch von COVID-19 in Krisengebieten und chronisch armen Regionen vorbereitet. Ärmere Länder mit einer extrem

Welthungerhilfe zum Eckwertebeschluss der Regierung: Politische Verlässlichkeit und Solidarität mit Ärmsten ist Gebot der Stunde

Bonn/Berlin (ots) - Die Welthungerhilfe befürchtet, dass die Ausgaben der Bundesregierung für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe ab 2021 stagnieren und ab 2022 in eine Abwärtsspirale münden: so die Erwartungen an den Eckwertebeschluss, den Vizekanzler Olaf Scholz heute vorstellt. Dies wird Deutschlands globaler Verantwortung nicht gerecht. Stattdessen sind verlässliche Investitionen in weltweite Armuts- und Hungerbekämpfung notwendig, gerade in Krisenzeiten wie jetzt durch die Ausbreitung des Corona Virus.

Deutsches Kinderhilfswerk: Von Armut betroffene Familien in Zeiten der Krise besonders unterstützen

Berlin (ots) - Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert angesichts der Corona-Krise staatliche Unterstützungsmaßnahmen für von Armut betroffene Familien mit Kindern. Die Bundesregierung sollte eine unbürokratische Aufstockung des Regelsatzes prüfen, um finanzielle Nachteile durch die Krise unkompliziert auszugleichen. Zugleich könnten beispielsweise die Bewilligungsmodalitäten beim Bildungs- und Teilhabepaket für Lernförderung und soziale Teilhabe gelockert werden. "Wir sehen ein großes Problem bei der Ausstattung und

#Schaunichtweg: 220 Millionen Kinder müssen ohne Eltern aufwachsen

München (ots) - Sie werden geschlagen, missbraucht, vernachlässigt und vertrieben - 220 Millionen Kinder weltweit wachsen ohne ausreichende elterliche Fürsorge auf. Das ist jedes zehnte Kind. "Theoretisch haben diese Kinder Rechte, aber niemand kümmert sich um sie", sagt Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit. "Jungen und Mädchen, die keine Familie haben oder Gefahr laufen, diese aufgrund von extremer Armut, Krieg, Katastrophen und Flucht zu verlieren, zählen zu den am stärksten

Idlib: 1 Million Menschen zur Flucht gezwungen / Die Staaten müssen sich zum diplomatischen Prozess gegen die Bombardierung bevölkerter…

München (ots) - Da fast eine Million Menschen - hauptsächlich Frauen und Kinder - gezwungen wurden, vor den Kämpfen und Bombenangriffen in Idlib im Nordwesten Syriens zu fliehen, fordert die internationale Hilfsorganisation Handicap International einen sofortigen Waffenstillstand und ein Ende der Bombardierung von Gebieten, die von Zivilist/-innen bewohnt sind. Alle Staaten müssen sich voll und ganz dem internationalen diplomatischen Prozess verpflichten, der darauf abzielt, die Zivilbevölkerung besser vor

Wohin mit dem Kleingeld? 10 Mio. Euro Spenden sammelt DEUTSCHLAND RUNDET AUF gegen Kinderarmut

Berlin (ots) - Vor acht Jahren entstand eine simple Idee: Spenden für jedermann möglich machen, ohne Aufwand, ohne finanzielle Belastung, nur ein paar Cents. So entstand die Spendenbewegung DEUTSCHLAND RUNDET AUF. Millionen Menschen machen mit und verwandeln Kleingeld in die Förderung für Kinder. In diesem Monat feiert die Stiftung DEUTSCHLAND RUNDET AUF einen gigantischen Meilenstein: 10 Millionen Euro wurden bisher gesammelt. Das heißt, knapp 210 Millionen Mal wurde an den Kassen deutscher Handelsunternehmen

CARE fordert: EU muss endlich Verantwortung übernehmen, syrische Geflüchtete sind keine „Verhandlungsmasse“ / Gewalt an den…

Bonn (ots) - Die Hilfsorganisation CARE verurteilt die Gewalt gegen schutzbedürftige Menschen an der griechisch-türkischen Grenze auf das Schärfste. CARE fordert die Regierungen der Europäischen Union dazu auf, endlich gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und Geflüchteten sicheres Asyl zu bieten. "Es ist absolut inakzeptabel, dass Menschen, die in Syrien fast ein Jahrzehnt Krieg durchgemacht haben, als "Bedrohung" oder "Verhandlungsmasse" bezeichnet werden, sagt Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland.

Armutsbekämpfung auf Indonesiens Insel Lombok

Hösbach/Lombok (ots) - Mit spendenfinanzierten Mikrokrediten und Weiterbildungen fördert die Hösbacher Global Micro Initiative e.V. Kleinstunternehmer auf der indonesischen Insel Lombok. Es sind meist Menschen, die mit ihren Familien unter der Armutsgrenze leben und mit kreativen Ideen versuchen, kleine Unternehmen aufzubauen, um besser für ihre Familien sorgen zu können. Damit die Hilfe der Hösbacher Organisation dort ankommt, wo sie benötigt wird, arbeitet GMI mit Gema Alam NTB zusammen. Beiden Organisationen ist

Zum heutigen Welttag der sozialen Gerechtigkeit: Deutsches Kinderhilfswerk fordert Umdenken in der Familienförderung und mehr Anstrengungen…

Berlin (ots) - Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert zum heutigen Welttag der sozialen Gerechtigkeit ein Umdenken in der Familienförderung und mehr Anstrengungen bei der Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland. Dabei sollten vor allem armutsfeste Hartz-IV-Regelsätze für Kinder und Jugendliche sowie perspektivisch die Reform des Familienlastenausgleichs aus Kindergeld und Kinderfreibeträgen ganz nach oben auf die Prioritätenliste. Nach Berechnungen des Deutschen Kinderhilfswerkes ist der Kinderfreibetrag, von dem nur

Die „Goldene Gießkanne 2020“ geht an Hubertus Heil

Berlin (ots) - Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) wurde in Berlin heute die Goldene Gießkanne 2020 verliehen. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zeichnet ihn mit diesem Preis aus, da er federführend einen teuren, ungerechten und unpräzisen Gesetzentwurf zur Einführung der Grundrente angefertigt hat. In der Laudatio hob Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM, hervor, dass Heil den Preis auch CDU und CSU zu verdanken habe. Die Union habe frühzeitig und ohne Not die im Koalitionsvertrag