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EU-Umweltbericht: WWF fordert mehr Naturschutz statt Deregulierung

Über 80 Prozent der geschützten Lebensräume in keinem günstigen Zustand - WWF fordert Naturschutz-Offensive und Ende der Deregulierungsagenda bei Umwelt- und Naturschutzgesetzen Anlässlich des heute veröffentlichten EU-Umweltberichts 2025 fordert der WWF eine Naturschutz-Offensive in Europa und ein Ende der Deregulierungsagenda bei Umwelt- und Naturschutzgesetzen. „JEDE WEITERE SCHWÄCHUNG VON UMWELT- UND NATURSCHUTZGESETZEN SCHADET AM ENDE UNSEREN EIGENEN LEBENSGRUNDLAGEN. EUROPAS NATUR BRAUCHT MEHR SCHUTZ

Betäubt, gechippt, abgeschoben: Elch Emil im Böhmerwald ausgesetzt

Fall zeigt Lücken im Wildtierschutz und die Notwendigkeit einheitlicher Jagdgesetze Elch Emil ist betäubt, mit einem GPS-Sender ausgestattet und im Böhmerwald ausgesetzt worden. Damit endet vorerst ein Kapitel jenes Tierdramas, das seit Wochen für Schlagzeilen sorgt – und doch ist die Auseinandersetzung damit nicht vorbei. Noch am Freitag hatte das Büro von Landesrätin Michaela Langer-Weninger (ÖVP) erklärt, eine Betäubung des Elches sei „derzeit kein Thema“. Am Montag in den frühen Morgenstunden kam es

Emil weiter in Gefahr – Land OÖ rudert zurück, Ankündigung von Anzeige und rechtliche Schritte durch Tierschutz Austria bleiben aufrecht

Betäubung und Abschiebung nicht ausgeschlossen – Tierschutz Austria verweist auf geltendes Recht Der Fall Emil bleibt ein Krimi. Zwar hat das Land Oberösterreich, konkret das Büro von Landesrätin Michaela Langer-Weninger, erklärt, eine Betäubung des Elches sei „derzeit kein Thema“. Doch anders als uns gegenüber schriftlich bestätigt, bleibt eine Betäubung oder Abschiebung weiterhin eine Option. Tierschutz Austria verweist auf die geltende Rechtslage: Emil ist in Österreich ganzjährig geschont. „Das heißt:

Erfolg für Emil: Land Oberösterreich stellt sich gegen Betäubung und Abschiebung

Tierschutz Austria begrüßt klare Entscheidung – Anzeige nicht mehr notwendig – Dank an über 10.000 Unterstützer:innen Elch Emil ist in Oberösterreich angekommen – und das Land stellt in letzter Sekunde sein sicheres Geleit sicher: Die medial kommunizierte Betäubung oder Abschiebung an die tschechische Grenze wird nicht stattfinden. Die Ankündigung rechtlicher Schritte durch Tierschutz Austria hat gewirkt. „Das ist ein wichtiger Erfolg für Emil. Er darf leben, wie es die Natur vorgesehen hat – frei und

Immobilienpreis Cäsar® 2025 – Das sind die Preisträger:innen!

IM FESTLICHEN AMBIENTE DES SCHÖNBRUNNER SCHLOSSTHEATERS WURDE GESTERN ABEND DER BEGEHRTE CÄSAR® IMMOBILIENPREIS BEREITS ZUM 19. MAL VERLIEHEN. NEUN HERAUSRAGENDE PERSÖNLICHKEITEN DER HEIMISCHEN IMMOBILIENBRANCHE WURDEN IN DEN UNTERSCHIEDLICHEN KATEGORIEN FÜR IHRE BESONDEREN LEISTUNGEN AUSGEZEICHNET. (WIEN, 12.09.2025) – Rund 300 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Medien feierten bei der diesjährigen Gala die Erfolge der Preisträger:innen. Charmant und souverän führte erneut Barbara Fleißner durch den Abend.

Ein Jahr nach der Hochwasserkatastrophe: Aus Schwalbentragödie wird Österreichs größte Tierhilfe-Bewegung

Team Tierschutz wächst aus der Krise: 2.000 Freiwillige, 3.500 gerettete Tiere und über 1.000 Einsätze Am 13. SEPTEMBER 2024 verwüstete eine Hochwasserkatastrophe Teile Österreichs – mit dramatischen Folgen für die Tierwelt. Kälte, Sturm und tagelanger Regen ließen die Insekten verschwinden, Schwalben und Mauersegler fanden keine Nahrung mehr. Es kam zum GRÖSSTEN SCHWALBENSTERBEN SEIT DEN 1970ER-JAHREN. Mitten in dieser Notlage geschah etwas Unerwartetes: HUNDERTE MENSCHEN aus ganz Österreich griffen zum

Von der Weißtanne zum Einbaum: Am Attersee entstehen neue Steinzeit-Boote

Pfahlbauverein fertigt zwei prähistorische Einbäume – Baumriesen stammen aus aus den Wäldern der Bundesforste Am Attersee fliegen wieder die Späne: Wo vor rund 8.000 Jahren schon die Pfahlbauer mit Einbäumen über den See fuhren, entstehen nun zwei neue Boote nach steinzeitlichem Vorbild. Der Verein „Pfahlbau am Attersee“ führt die uralte Tradition mit Unterstützung der Österreichischen Bundesforste (ÖBf) und des Naturhistorischen Museums (NHM) fort: Die hölzernen Unikate entstehen aus zwei über 130 Jahre

Fiakerfahrten bei 38 Grad: Tierschutz Austria fordert sofortiges Fahrverbot – über 6.000 Menschen unterstützen Petition

Während die Stadt unter der aktuellen Hitzewelle ächzt, leiden Wiens Fiakerpferde still weiter. Bei 34 Grad heute und prognostizierten 38 Grad morgen setzt Tierschutz Austria ein klares Zeichen gegen diese Form der Tierquälerei im Namen des Tourismus: Mit der Petition fordert die Organisation ein sofortiges Fiaker-Fahrverbot ab 30 Grad Außentemperatur sowie eine generelle Verlegung der Fiakerstrecken aus der Wiener Innenstadt. Bereits über 6.000 Menschen haben die Petition innerhalb kurzer Zeit unterzeichnet. „Was als

Vösendorf: Kapuzineräffchen Momme im Alter von 32 Jahren verstorben

Ein Symbol für zweite Chancen im Tierschutz – gerettet aus schlechter Haltung, gestorben in Geborgenheit Sie überlebte Jahre der Vernachlässigung, kämpfte sich zurück ins Leben und wurde zum stillen Aushängeschild für Mitgefühl und Lebenswillen im Tierschutz: Das Kapuzineräffchen Momme ist tot. Mit 32 Jahren schlief sie friedlich im Tierschutzhaus Vösendorf ein – an dem Ort, der ihr nach einem leidvollen Leben endlich Sicherheit, Freiheit und Liebe schenkte. „Momme hat uns gezeigt, was passieren kann, wenn

Tierschutz Austria warnt vor Sommerhitze: Hitzegefahr für Tiere – jetzt Vorsichtsmaßnahmen treffen!

_„_Unsere Haustiere können sich nicht selbst schützen – sie brauchen unsere Aufmerksamkeit und Fürsorge, besonders in Hitzezeiten_“,_ betont Martin Aschauer, Sprecher von TIERSCHUTZ AUSTRIA. Die Tierschutzorganisation ruft Tierhalter:innen eindringlich dazu auf, einfache, aber lebenswichtige Maßnahmen zu ergreifen – denn Hitze kann für Tiere schnell zur ernsten Gefahr werden. „Schon wenige Minuten im Auto können zur Hitzefalle werden,“ so Aschauer weiter. Autos entwickeln sich in der Sonne innerhalb kürzester Zeit zu

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