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Aspern

FPÖ – Mahdalik will mit Joe Biden auf Augenhöhe reden

Gespräche der Stadt mit illegalen Baustellenbesetzer suboptimal Wien (OTS) - „Was man aus illegalen Baustellenbesetzungen so alles lernen kann. Wer Gesetze bricht, Verordnungen übertritt, illegale Bauwerke und Feuerstellen errichtet, gegen Coronamaßnahmen verstößt, hackenstad ist und streng riecht, wird von der Stadt Wien zu ‚Gesprächen auf Augenhöhe‘ eingeladen. Also ich glaub ja nicht, dass ich Gehör im Weißen Haus gefunden hätte, wenn ich durch illegales Campieren vor der US-Botschaft in Wien ‚Gespräche

9. Wiener Landtag (1)

Wien (OTS/RK) - Der Wiener Landtag kam heute, Dienstag, auf Verlangen der FPÖ zu einer Sitzung zusammen. Debattiert wurde zum Thema „Ob Stadtstraße Aspern oder Spange S1 Seestadt – genehmigte Projekte nach UVP-Gesetz sind umzusetzen!“. Die Sitzung startete um 9 Uhr, Fragestunde und Aktuelle Stunde entfielen. Abg. Anton Mahdalik (FPÖ) hatte sich als Erstredner und zur Begründung zu Wort gemeldet. Wenn die Stadtstraße nicht gebaut werde, dann würden auch die alten Ortskerne in der Donaustadt nicht entlastet. „Minus 8.000

17. Wiener Gemeinderat (12)

Dringliche Anfrage Wien (OTS/RK) - GR Dipl.-Ing. Omar Al-Rawi (SPÖ) reflektierte über viele Debatten die er in seiner „20jährigen Laufbahn“ erlebt hat. Die heutige Diskussion bewege ihn sehr. Würden sich seine drei Töchter politisch engagieren, wäre er stolz. Er wäre aber dagegen, dass sie eine Baustelle besetzen. Er habe mit seinen Kindern gesprochen und sei einige Argumentationslinien durchgegangen. Man müsse bei jeder Art von Engagement auch die Rechtsstaatlichkeit beachten. Tipps wie kein Handy und

17. Wiener Gemeinderat (11)

Dringliche Anfrage Wien (OTS/RK) - GR Kilian Stark (GRÜNE) kritisierte die „besondere Chuzpe“ von Bürgermeister Ludwig, der es „nicht für Wert befunden habe, auch nur eine Frage zu beantworten“ und auch nicht die „Größe habe“, der restlichen Debatte beizuwohnen - er forderte Ludwig auf, das Interpellationsrecht der Opposition zu wahren. Die von der Stadt versendeten Klagsdrohungen bezeichnete Stark als „Grenzüberschreitung“ und als „Einschränkung der Meinungsfreiheit“. Der Bürgermeister stehe nicht zu den

17. Wiener Gemeinderat (8)

Dringliche Anfrage Wien (OTS/RK) - Um 16 Uhr wurde die Tagesordnung im Gemeinderat für die Behandlung einer „Dringlichen Anfrage“ unterbrochen. Die Grünen hatten die „Dringliche“ an Bürgermeister Michael Ludwig eingebracht, betreffend „Einschüchterungsversuche der Stadt Wien gegenüber der Klimabewegung stoppen“. GRin Heidi Sequenz (GRÜNE) lieferte die Begründung für die Dringliche Anfrage. Sie erwähnte, die Kriminalisierung von Umweltschützer*innen und Klagsdrohungen gegen diese seien eine "neue

17. Wiener Gemeinderat (6)

Hauptdebatte: Berichte des Rechnungshofes Wien (OTS/RK) - GRin Ing. Astrid Rompolt, MA (SPÖ) nannte die Kontrollfunktion des Bundesrechungshof „essenziell“, auch wenn die Berichte „nicht immer erfreulich“ sind. Rompolt ging in ihrer Rede auf zwei Berichte des Rechnungshofs ein: jenen zur Parkraumbewirtschaftung und jenen zum Santorium Hera. Beim Bericht zur Erweiterung der Parkraumbewirtschaftung handle es sich um einen Follow Up Bericht des ursprüngliches Berichtes aus dem Jahr 2006. Ein „überwiegender

17. Wiener Gemeinderat (3)

Aktuelle Stunde Wien (OTS/RK) - GR Georg Niedermühlbichler (SPÖ) sagte eingangs die FPÖ habe das Thema BUWOG „offenbar erfolgreich verdrängt“. Es würde „keine einzige Wohnung verkauft“ werden. Die ÖVP habe „null Expertise bei leistbaren Wohnen und Wohnraum.“ Mit den Grünen haben man 10 Jahre gut zusammengearbeitet und das Ziel des leistbaren Wohnraums verfolgt. Niedermühlbichler kritisierte die Position der Grünen bei der Seestadt Aspern und der Stadtstraße, was den sozialen Wohnbau in Wien, und konkret

Rehm: Stadtstraßen-Bescheid nach Beschwerden nicht rechtskräftig

Skandal um Aberkennung aufschiebender Wirkung erfordert unverzügliches Handeln der belangten Behörde Wien (OTS) - Wie die Umweltorganisation VIRUS bekannt gibt, hat sie Beschwerde gegen den UVP-Änderungsbescheid der Stadtstraße Aspern erhoben. UVP-Experte Wolfgang Rehm „Dadurch ist dieser Bescheid nicht rechtskräftig geworden und wird sich das Bundesverwaltungsgericht damit zu befassen haben. Gemäß Antragsstellerin ist dieser Änderungsbescheid zwingend erforderlich.“ Damit sollten durchgehende Nacht und

Vorschau auf die 9. Sitzung des Wiener Landtages auf Verlangen am 21. Dezember 2021

Wien (OTS) - Am Dienstag, 21. Dezember 2021, findet ab 9 Uhr die 9. Sitzung des Wiener Landtages auf Verlangen des Klubs der Wiener Freiheitlichen im Festsaal des Wiener Rathauses statt. Das Thema lautet: „Ob Stadtstraße Aspern oder Spange S1 Seestadt – genehmigte Projekte nach UVP-Gesetz sind umzusetzen!“ Es gibt keine Fragestunde und keine Aktuelle Stunde. Auf Grund der COVID-19-Sicherheitsmaßnahmen ist die Öffentlichkeit im Festsaal des Wiener Rathauses nicht zugelassen. Die Sitzung kann jedoch per Livestream

Däger-Gregori: Ohne Stadtstraße wird Seestadt zur Geisterstadt

Wohnbau, Betriebsansiedelungen und Schaffung von Arbeitsplätzen sind in Gefahr Wien (OTS) - "Es geht um Wohnungen für rund 60.000 Menschen, die in den kommenden Jahren im Nordosten unserer Stadt entstehen und für die es die Stadtstraße braucht. Für die Seestadt Nord sind Stadtstraße und S1-Spange in der städtebaulichen UVP zwingend vorgeschrieben. Ohne Straße keine Seestadt Nord“, weiß SP-Gemeinderätin und stellvertretende Vorsitzende des Mobilitätsausschusses Luise Däger-Gregori. Die Stadtstraße Aspern