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Aspern

Rychly/Weninger (SPÖ) zu Valorisierungsgesetz: Stabilität, Fairness und Investitionen für Wien

Im heutigen Wiener Landtag haben die SPÖ-Landtagsabgeordneten Yvonne Rychly und Katharina Weninger klar Stellung zum Wiener Valorisierungsgesetz bezogen. Beide unterstrichen, dass die Valorisierung seit 2007 eine zentrale Grundlage für Stabilität, Planbarkeit und Lebensqualität in Wien darstellt – und dass ihre Abschaffung ein unverantwortlicher Rückschritt wäre. DAS WIENER VALORISIERUNGSGESETZ IST TEIL DES ZUKUNFTSMOTORS UNSERER STADT Rychly beginnt ihre Rede mit einer existenziellen Frage: Wie soll unser Wien von

Enforcement Trailer für temporäre Verkehrskontrollen

Autonome Tempokontrolle von VITRONIC – flexibel einsetzbar 2024 STARBEN IN ÖSTERREICH 351 MENSCHEN BEI VERKEHRSUNFÄLLEN. FAST JEDER VIERTE TÖDLICHE UNFALL BASIERTE AUF ÜBERHÖHTER GESCHWINDIGKEIT. BESONDERS AN GEFAHRENSTELLEN WIE BAUSTELLEN, KURVEN, BRÜCKEN ODER ABGELEGENEN LANDSTRASSEN FEHLT MITUNTER DIE MÖGLICHKEIT EINER WIRKSAMEN TEMPOKONTROLLE. MIT DEM POLISCAN ENFORCEMENT TRAILER BRINGT VITRONIC AUSTRIA EIN MESSSYSTEM NACH ÖSTERREICH, DAS GENAU DORT ANSETZT. DIE ERSTPRÄSENTATION ERFOLGT AUF DER

Wiener Ticketpreiserhöhung: Autofahrerpartei SPÖ setzt schlechtes Signal

Kritik an der geplanten Erhöhung der Öffi-Tickets in Wien übt die Umweltorganisation VIRUS. Sprecher Wolfgang Rehm: „Die Wiener SPÖ führt mit der Abkehr vom 365-Euro-Ticket nicht einfach eine Preisanpassung durch, sondern setzt das zukunftsvergessene Signal, dass sie im Kern eine Autofahrerpartei ist und dass ihr die Klimaziele und das eigene Ziel, den MIV Anteil in Wien auf 15% zu senken egal sind“. Dazu passe, dass offenbar keine gleitende Anpassung sondern eine sprunghafte Erhöhung vorgenommen werden soll. „Damit

Qualitätssicherungspaket: sozial treffsicher und fair für Wien

Wien setzt alles daran, die hohe Qualität der öffentlichen Dienstleistungen zu bewahren und auszubauen – damit Wien sozial gerecht und lebenswert bleibt. Die öffentliche Daseinsvorsorge Wiens ist international einzigartig und entscheidend für die hohe Lebensqualität in unserer Stadt. Das wird auch immer wieder durch internationale Studien bestätigt. Hohe Versorgungssicherheit und nachhaltige Entwicklung statt Profitstreben müssen im Interesse der Wiener*innen erhalten bleiben. Daran orientiert sich das

Heißeste Premiere des Jahres: Erstmals Wasser aus 3.000 Metern Tiefe in Aspern gefördert

OMV und Wien Energie fördern in Tiefengeothermie-Testversuch erstmals Heißwasser mit rund 100 Grad Celsius – Grüne Wärme für 20.000 Wiener Haushalte ab 2028 Im Juli haben Wien Energie und OMV im Gemeinschaftsunternehmen deeep die Tiefenbohrungen für die erste Tiefengeothermie-Anlage Wiens abgeschlossen, jetzt finden die ersten Testungen statt. Beim sogenannten Fördertest pumpt das Projektteam heißes Wasser aus rund 3.000 Metern Tiefe an die Oberfläche. Dabei wird das Wasser in Becken geleitet, um

Ludwig: „Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren“

Vertreter*innen aller Religionsgemeinschaften hissten gemeinsam die Fahne der Jüdischen Gemeinde. „Ein Angriff auf eine Religionsgemeinschaft ist ein Angriff auf uns alle. Wir verurteilen jede Form des Antisemitismus aufs schärfste“, hat Bürgermeister Michael Ludwig heute, Sonntag, als Reaktion auf einen Vandalismusakt gegen die jüdische Flagge am Campus der Religionen in der Seestadt Aspern gesagt. Im Beisein von Vertreter*innen aller acht Religionsgemeinschaften hisste er gemeinsam mit Oberrabbiner Jaron

Wärmeversorgung mit Weitblick im neuen Stadtquartier Oberes Hausfeld

Energieeffiziente Quartierslösung: Restwärme aus Floridsdorf und Donaustadt heizt Stadtentwicklungsgebiet – auch Tiefengeothermie-Anlage Aspern spielt eine Rolle Wien Energie setzt im Stadtentwicklungsgebiet Oberes Hausfeld im 22. Wiener Gemeindebezirk ein innovatives Konzept zur Wärmeversorgung um. Bei dem baufeldübergreifenden Ansatz wird erstmals der Rücklauf der Fernwärme für die Versorgung genutzt - über diesen fließt normalerweise das abgekühlte Wasser zurück zu den Kraftwerken. Im Oberen Hausfeld

FPÖ – Nepp: Bäder-Verzögerungen und Preissteigerungen als Symptom rot-pinker Pleitepolitik

Wien unter Ludwig-SPÖ auf dem Weg ins Finanzdesaster „Die Stadt Wien schlittert unter der Verantwortung von SPÖ-Bürgermeister Ludwig immer tiefer in ein finanzielles Desaster. Immer größere Mittel fließen in die Mindestsicherung und Sozialleistungen für Nicht-Österreicher, während für die Infrastruktur der eigenen Bevölkerung offenbar immer weniger Liquidität vorhanden ist“, kritisiert der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp in Bezug auf die Aussagen von SPÖ-Stadtrat Czernohorszky, wonach die

Czernohorszky: Grätzloasen bieten Schutz vor Hitze in der Stadt

Grätzloasen senken die Umgebungstemperatur um bis zu 29 °C im Vergleich zu Asphaltflächen Mit steigenden Temperaturen zieht es viele Wiener*innen zur Abkühlung in die Bäder, auf Naturstrände oder in die Wälder. Aber auch die zahlreichen Parks, Trinkbrunnen und Grätzloasen bieten Schutz vor der Hitze. In Wien gibt es bereits 110 dieser Grätzloasen, das sind begrünte Parklets in der Parkspur – mit Sitzgelegenheiten, Tischen und Pflanzen. „Die Grätzloasen sind für viele Menschen ein willkommener Ersatz für

Mobilität: Wiener Schnellbahn-Ring am Abstellgleis

Wieder keine Entscheidung. Wichtige West-Ost-Verbindung Wiens vom Bundesverwaltungsgericht ausgebremst. Die wichtige Attraktivierung der Verbindungsbahn zwischen Hütteldorf und Meidling ist massiv gefährdet. Nach mehr als dreijähriger Wartezeit hat das Bundesverwaltungsgericht noch immer keine Entscheidung getroffen. Entgegen der juristischen Einschätzung hat das Bundesverwaltungsgericht konkret nicht rechtzeitig die für die planmäßige Umsetzung notwendige Entscheidung getroffen, die aufschiebende Wirkung

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