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Nationalrat: NEOS stellen Dringliche Anfrage über „Impfbasar“ an Gesundheitsminister

Informationsfluss und Verantwortlichkeiten im Mittelpunkt, Anschober sieht Beschaffung als gesamteuropäisches Projekt Wien (PK) - Die NEOS richteten im Nationalrat eine Dringliche Anfrage an Gesundheitsminister Rudolf Anschober. Gerald Loacker (NEOS) vermutete, dass dem Gesundheitsminister die Zuständigkeit über die Impfstoffbeschaffung abhandengekommen sei. Bundeskanzler Kurz habe dem Gesundheitsministerium "die Show gestohlen" und den Minister "entmachtet". Die Ereignisse rund um die Beschaffung der

Schieder: Türkis-grünes Impfchaos sorgt vor EU-Gipfel für Kopfschütteln

Kurz als „Babyelefant im EU-Porzellanladen“ - Statt Schuldzuweisungen braucht es volles Tempo für die Impfkampagnen in den Mitgliedstaaten Wien (OTS/SK) - „Die erratischen Aktionen von Bundeskanzler Kurz beim Thema Impfstoffverteilung sorgen nur noch für Kopfschütteln, bei den EU-Institutionen in Brüssel, aber auch in den anderen EU-Hauptstädten. Niemand versteht, was der österreichische Regierungschef eigentlich mit diesem Egotrip zu erreichen glaubt“, wundert sich SPÖ-EU-Delegationsleiter Andreas

FPÖ – Kickl: Appell an SPÖ und NEOS für gemeinsame Sondersitzung zur Impfstoffbeschaffung

Auch Beschaffungsvorgänge rund um Hygiene Austria sind zu hinterfragen – Kickl fordert erneut Evaluierung eventueller Impfschäden und Nebenwirkungen sowie Impfstopp mit AstraZeneca Wien (OTS) - „Es vergeht kaum ein Tag, an dem ÖVP-Kanzler Kurz nicht versucht, mit großem Mediengetöse vom Impfstoffdesaster in Österreich abzulenken. Gestern spielte er bei einer Pressekonferenz mit drei EU-Amtskollegen den EU-‚Impfstoffmediator‘ und beschäftigte sich medienwirksam mit der ungleichen Verteilung von Impfstoffen

FPÖ – Kickl fordert Evaluierung sämtlicher Impfschäden inklusive aller Nebenwirkungen

Es geht um die Gesundheit der gesamten Bevölkerung Wien (OTS) - „Andere Staaten setzen Impfungen mit AstraZeneca aufgrund gesundheitspolitischer Sorgfaltspflichten aus, ÖVP und Grüne hingegen fahren weiter mit Vollgas ins Ungewisse und nehmen in Kauf, dass möglicherweise tausende Österreicher, die kurz vor der Impfung stehen, gesundheitlich gefährdet werden. Das ist ungeheuerlich“, sagte heute FPÖ-Klubobmann und Bundesparteiobmann-Stellvertreter NAbg. Herbert Kickl. Die Regierung unternehme nichts, um

PV-Wien-Präsident Kopietz: „Großteil der über 65-Jährigen noch immer nicht geimpft. Bundeskanzler wirft Nebelgranaten.“

Kopietz schließt sich der Meinung von SPÖ-Gesundheitssprecher Kucher an: „Wenn Sebastian Kurz mit dem Finger auf andere zeigt, hat er in aller Regel selbst etwas verbockt!“ Wien (OTS) - „Bundeskanzler Sebastian Kurz ist ein begnadeter politischer Wellenreiter. Und er versteht es immer wieder – in Bedrängnis – ein Ablenkungsmanöver zu versuchen. Ablenken will er aktuell offenbar von der Tatsache, dass 80 Prozent der über 65 Jährigen in Österreich noch immer keinen Impftermin haben, geschweigen denn geimpft

PULS 24. Gesundheitsminister Anschober: Kritik vom Kanzler war „vom Zeitpunkt her ungewöhnlich“

Die Kritik am abgelösten Impfkoordinator Clemens Auer bezeichnet Anschober als unfair. Das Vertrauensverhältnis zum Bundeskanzler sei allerdings nicht gestört. Wien (OTS) - Im PULS 24 Bürgerforum sagt Gesundheitsminister Rudolf Anschober in seinem ersten TV-Interview nach seinem Krankenhausaufenthalt, dass das Impfgremium und Experten über ein Aussetzen der Impfung mit AstraZenica entscheiden müssen. Den als Impfkoordinator abgelösten Clemens Auer lobt Anschober als guten Beamten. Dass Auer wegen der

FPÖ – Kickl zu Impfstoffbeschaffung: Regierung betreibt Sündenbockmanagement

Wien (OTS) - „Mein Name ist Sebastian Kurz, ich weiß von nichts – es ist beschämend, wie der ÖVP-Kanzler versucht, sich in Zusammenhang mit dem Impfstoff-Desaster abzuputzen und von seiner Mitverantwortung abzulenken. Das ist kein Krisenmanagement, das ist Sündenbockmanagement“, sagte heute FPÖ-Klubobmann und Bundesparteiobmann-Stellvertreter NAbg. Herbert Kickl. In Kenntnis des Kanzlers und seines Kontrollwahns sei es absolut lebensfremd, dass Kurz und sein Kabinett nicht über jeden Schritt informiert gewesen seien,

NEOS zu Auer: Die Verantwortung liegt bei der Regierungsspitze

Loacker: „Kurz und Anschober haben das Impfen zur ,Chefsache’ erklärt, also hätten sie auch ums Impfen kümmern und sich für die Beschaffung interessieren müssen.“ Wien (OTS) - „Wenn künftig Beamte als Sündenböcke dafür herhalten müssen, dass sich die Politiker nicht für ihre wichtigste Aufgabe interessiert und ihren Job nicht gemacht haben, werden wir in Österreich künftig keine fähigen Beamtinnen und Beamten mehr finden, die ihren Job gewissenhaft ausüben wollen“, sagt NEOS-Gesundheitssprecher Gerald

ANSCHOBER: Zurück im Amt und voller Tatendrang für Pandemiebekämpfung

Wi (OTS) - Nach einigen Tagen im Krankenstand kehrt Gesundheits- und Sozialminister Rudi Anschober heute in sein Regierungsamt zurück. Im Mittelpunkt steht nun das rasche Vorantreiben der Impfungen Gemeinsam mit den Bundesländern. Anschober: „Wir sind am Beginn einer 3.Welle und müssen mit aller Kraft vermeiden, dass aus der linearen Steigerung eine exponentielle wird - damit die intensivmedizinischen Kapazitäten nicht neuerlich an ihre Grenzen kommen. Der vergangene Herbst darf sich nicht wiederholen. Das neu

VP-Gesundheitssprecherin Schwarz begrüßt „Auers Rückzug als richtige Lösung“

Jetzt gemeinsame Anstrengung für genug Impfstoff; ÖVP forderte seit Tagen den Rücktritt des Verantwortlichen für die Impfstoff-Bestellungen Wien (OTS) - „Der im heutigen Ö1-Morgenjournal von Gesundheitsminister Anschober bestätigte Alleingang seitens des Sonderbeauftragten im Gesundheitsministerium, Clemens Martin Auer, unterstreicht, dass dessen Rückzug die richtige Lösung war. Als Volkspartei haben wir bereits seit Tagen den Rücktritt des Verantwortlichen für die zu wenig bestellten Impfdosen gefordert“,