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Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2020 um 10,1 % niedriger als im Vorquartal / Auswirkungen der Corona-Pandemie führen zu historischem…

Wiesbaden (ots) - Bruttoinlandsprodukt (BIP), 2. Quartal 2020 -10,1 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt) -11,7 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt) -11,7 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt) Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2020 gegenüber dem 1. Quartal 2020 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 10,1 % gesunken. Das war der stärkste Rückgang seit Beginn der vierteljährlichen BIP-Berechnungen für Deutschland im Jahr 1970. Er fiel noch deutlich stärker aus

Ende 2019 rund 40 400 Prostituierte bei Behörden angemeldet / 2 170 genehmigte Prostitutionsgewerbe

Wiesbaden (ots) - Ende 2019 waren bei den Behörden in Deutschland rund 40 400 Prostituierte nach dem Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) gültig angemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatten 2 170 Prostitutionsgewerbe eine erteilte oder vorläufige Erlaubnis nach dem seit 1. Juli 2017 geltenden Gesetz. Die Statistik beinhaltet die Anmeldungen und Erlaubnisse auf Basis des ProstSchG. Nicht angemeldete Gewerbe und Prostituierte werden in der Statistik nicht erfasst. Knapp ein Fünftel der

Bierabsatz im 1. Halbjahr 2020 um 6,6 % niedriger als im Vorjahr / Corona-Krise macht sich beim Bierabsatz besonders in den Monaten April…

Wiesbaden (ots) - Der Bierabsatz ist im 1. Halbjahr 2020 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,6 % beziehungsweise 302,5 Millionen Liter gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, haben die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager im 1. Halbjahr 2020 rund 4,3 Milliarden Liter Bier abgesetzt. In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union (EU) eingeführte Bier nicht enthalten. 82,3 % des gesamten Bierabsatzes

Juni 2020: Erwerbstätigkeit saisonbereinigt unverändert auf Vormonatsniveau / Rückgang der Erwerbstätigkeit um 1,3 % gegenüber Juni 2019

Wiesbaden (ots) - Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, Juni 2020 -1,3 % zum Vorjahresmonat -0,1 % zum Vormonat 0,0 % zum Vormonat (saisonbereinigt) Im Juni 2020 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 44,5 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Im Vergleich zum Vormonat sank die Zahl der Erwerbstätigen im Juni 2020 saisonbereinigt nur noch um 1 000 Personen (0,0 %) und blieb damit nahezu unverändert. Nicht saisonbereinigt ging die

Umsatzentwicklung im Juni 2020: +2,8 % zum Vormonat / Umsatz der gewerblichen Wirtschaft noch -9,6 % unter Vorkrisenniveau

Wiesbaden (ots) - Der Umsatz der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland hat im Juni 2020 weiter zugelegt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg der nominale (nicht preisbereinigte) Umsatz im Juni 2020 saison- und kalenderbereinigt um 2,8 % gegenüber dem Vormonat. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland, lag der nominale Umsatz saison- und kalenderbereinigt um -9,6 % niedriger. Für den Mai 2020 wurde das Umsatzplus durch jetzt nahezu vollständige

Wohnungsbestand Ende 2019: 42,5 Millionen Wohnungen / Steigerung um 0,7 % oder 277 400 Wohnungen gegenüber 2018

Wiesbaden (ots) - Ende 2019 gab es in Deutschland 42,5 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 % oder 277 400 Wohnungen. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 5,0 % beziehungsweise 2,0 Millionen Wohnungen. Somit kamen Ende 2019 auf 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner 511 Wohnungen und damit 16 Wohnungen mehr als neun Jahre zuvor. Durchschnittswohnung 91,9 Quadratmeter

Geburtenziffer 2019 auf 1,54 Kinder je Frau gesunken / Frauen bei Geburt des ersten Kindes im Durchschnitt älter als 30 Jahre

Wiesbaden (ots) - Die Zahl der geborenen Kinder in Deutschland war im Jahr 2019 mit rund 778 100 Babys um 9 400 niedriger als im Jahr 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag die zusammengefasste Geburtenziffer im Jahr 2019 bei 1,54 Kindern je Frau. Ein Jahr zuvor betrug sie noch 1,57 Kinder je Frau. Bremen und Niedersachsen mit höchster Geburtenziffer Die Geburtenziffer nahm in 14 von insgesamt 16 Bundesländern ab. Lediglich in Bayern und Bremen blieb sie unverändert auf dem Vorjahresniveau. In

Importpreise im Juni 2020: -5,1 % gegenüber Juni 2019

Wiesbaden (ots) - Importpreise, Juni 2020 0,6 % zum Vormonat -5,1 % zum Vorjahresmonat Exportpreise, Juni 2020 0,0 % zum Vormonat -1,0 % zum Vorjahresmonat Die Importpreise waren im Juni 2020 um 5,1 % niedriger als im Juni 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr im Mai 2020 bei -7,0 % gelegen, im April 2020 bei -7,4 %. Gegenüber dem Vormonat Mai 2020 stiegen die Importpreise im Juni um 0,6 %. Starker Preisrückgang bei importiertem Erdöl im

Homeschooling: Digitale Ausstattung in Familien hängt stark vom Einkommen ab

Wiesbaden (ots) - - 2019 besaß fast die Hälfte der Familien mit einem Nettoeinkommen unter 2 000 Euro kein Tablet - Haushalte mit besonders niedrigem Einkommen hatten 2019 im Schnitt zwei Computer, Haushalte mit besonders hohem Einkommen fast vier Der Start ins neue Schuljahr bedeutet für die meisten Kinder trotz Corona-Pandemie wieder täglichen Unterricht in der Schule. Doch digitales Lernen von zu Hause aus bleibt wichtig, nicht nur für Risikogruppen, sondern auch im Fall von lokalen Lockdowns. In welchem Umfang die

Freizeitparks: Tickets im Juni 2020 um 0,7 % günstiger als im Vorjahr

Wiesbaden (ots) - Ferien vor der Haustür: Die großen Freizeitparks in Deutschland dürfen seit Ende Mai wieder ihre Tore öffnen - unter Auflagen. Die Zahl der Gäste wurde nach dem Lockdown begrenzt, Besucherinnen und Besucher müssen deshalb vorab online ein tagesdatiertes Ticket erwerben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gingen die Preise für den Eintritt in die großen Vergnügungsparks im Juni 2020 um 0,7 % gegenüber Juni 2019 zurück. Der Preisrückgang könnte auch darauf zurückzuführen sein, dass nicht