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Preisniveau in Deutschland 6,8 % über EU-Durchschnitt

Wiesbaden (ots) - Das Preisniveau der privaten Konsumausgaben in Deutschland lag im Jahr 2019 um 6,8 % über dem Durchschnitt der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war in den meisten direkten Nachbarstaaten das Preisniveau im Jahr 2019 weiterhin höher als in Deutschland. Lediglich in Polen und Tschechien waren die Lebenshaltungskosten, zu denen beispielsweise die privaten Ausgaben für Lebensmittel, Wohnen und Energie zählen, deutlich niedriger. Am

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 22.06.2020 bis 26.06.2020

Wiesbaden (ots) - (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr) Montag, 22.06.2020 (Nr. 224) Internationaler Preisvergleich, Jahr 2019 (Nr. N 030) Ausgewählte Zweige der Veranstaltungs- und Kulturbranche, Jahr 2018 Dienstag, 23.06.2020 (Nr. 225) Internetaktivitäten privater Haushalte, Jahr 2019 (Nr. 226) Personal im öffentlichen Dienst, Stichtag: 30.06.2019 (Nr. 227) Vierteljährliche Verdiensterhebung (Reallohn- und Nominallohnindex), 1. Quartal 2020 (Nr. 26) Zahl der Woche: Nutzung von Taxis und

Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2019 auf 83,2 Millionen gestiegen / Bevölkerung wächst langsamer als in den Jahren 2013 bis 2018

Wiesbaden (ots) - Die Bevölkerung Deutschlands ist im Jahr 2019 um 147 000 Personen (+0,2 %) gewachsen. Zum Jahresende 2019 lebten damit 83,2 Millionen Menschen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat sich das Bevölkerungswachstum im Vergleich zum Vorjahr damit weiter verlangsamt, im Vorjahr 2018 hatte es ein Plus von 227 000 Personen beziehungsweise +0,3 % gegeben. Seit 2011 wuchs die Bevölkerung kontinuierlich an. Die jährliche Zunahme verlangsamte sich nach dem

35 % weniger Straßenverkehrsunfälle im April 2020 im Vergleich zum Vorjahr / Zahl der Verkehrstoten nahezu unverändert

Wiesbaden (ots) - Im April 2020 sind 236 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 3 Personen weniger als im April 2019. Das durch die Corona-Pandemie deutlich niedrigere Verkehrsaufkommen spiegelt sich damit anders als im März kaum in der Zahl der Verkehrstoten wider. Es führte allerdings im April dazu, dass die Gesamtzahl der Straßenverkehrsunfälle um 35 % zurückging - auf 144 500. Das war

Genehmigte Wohnungen von Januar bis April 2020: +4,5 % gegenüber Vorjahreszeitraum/Zahl der Baugenehmigungen steigt besonders stark bei…

Wiesbaden (ots) - Von Januar bis April 2020 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 110 600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben weiter mitteilt, waren das 4,5 % mehr Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von Januar bis April 2020 rund 96 200 Wohnungen genehmigt. Dies waren 4,7 % oder 4 300

Gastgewerbeumsatz im April 2020 um fast 76 % zum Vorjahresmonat eingebrochen/Corona-Krise führt zu drastischen Umsatzeinbußen in Hotels und…

Wiesbaden (ots) - Gastgewerbeumsatz, April 2020 -56,3 % zum Vormonat (real, kalender- und saisonbereinigt, vorläufig) -56,2 % zum Vormonat (nominal, kalender- und saisonbereinigt, vorläufig) -75,8 % zum Vorjahresmonat (real, vorläufig) -75,2 % zum Vorjahresmonat (nominal, vorläufig) Die Corona-Pandemie hatte im April 2020 noch stärkere Auswirkungen auf das Gastgewerbe in Deutschland als im März 2020. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, fiel der Gastgewerbeumsatz im April 2020 real (preisbereinigt) um 75,8 %

Erzeugerpreise Mai 2020: -2,2 % gegenüber Mai 2019

Wiesbaden (ots) - Erzeugerpreise gewerblicher Produkte, Mai 2020 -0,4% zum Vormonat -2,2% zum Vorjahresmonat Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Mai 2020 um 2,2% niedriger als im Mai 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im April 2020 noch bei -1,9 % gelegen. Gegenüber dem Vormonat fielen die Erzeugerpreise im Mai 2020 um 0,4%. Hauptverantwortlich für den Rückgang der gewerblichen Erzeugerpreise sowohl gegenüber Mai 2019 als auch gegenüber

Reiseanbieter: 23 % weniger Umsatz im 1. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal

Wiesbaden (ots) - - Stärkster Einbruch im Vergleich zum Vorquartal seit 2008 - Reisebranche mit rund 110 000 Beschäftigten im Jahr 2018 - Verbraucherinnen und Verbraucher gaben 2018 im Schnitt 1000 Euro für Pauschalreisen aus Die Corona-Krise hat sich im 1. Quartal 2020 auf die Umsätze der Reiseanbieter ausgewirkt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gingen die Umsätze im Wirtschaftsbereich Reisebüros und -veranstalter sowie sonstige Reservierungsdienstleistungen im Vergleich zum Vorquartal kalender-

Verarbeitendes Gewerbe im April 2020: Auftragsbestand -1,1 % saisonbereinigt zum Vormonat

Wiesbaden (ots) - Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe April 2020 -1,1 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt) Reichweite des Auftragsbestands: 5,9 Monate Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im April 2020 saison- und kalenderbereinigt 1,1 % niedriger als im Vormonat. Dabei gingen die offenen Aufträge aus dem Inland im Vergleich zum März 2020 um 1,2 % zurück. Der Bestand an Auslandsaufträgen verringerte sich um 1,0 %. Die

Finanzielle Situation von alleinwohnenden Studierenden: 37 % ihrer Einnahmen stammten 2018 aus Nebentätigkeit / Alleinwohnende Studierende…

Wiesbaden (ots) - Babysitten, Kellnern oder Nachhilfegeben - die meisten dieser Tätigkeiten sind aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht oder nur eingeschränkt möglich. Für viele Studierende bedeutet der Verlust von Nebenjobs einen finanziellen Engpass bei der Bestreitung ihres Lebensunterhaltes. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten alleinwohnende Studenten bzw. Studentinnen im Jahr 2018 monatliche Einnahmen von durchschnittlich rund 1 060 Euro. Diese wurden nahezu vollständig für den privaten Konsum