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Preisniveau in Deutschland um 4,3 % über dem EU-Durchschnitt

Wiesbaden (ots) - Das Preisniveau der privaten Konsumausgaben in Deutschland lag im Jahr 2018 um 4,3 % über dem Durchschnitt der 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war in den meisten direkten Nachbarstaaten das Preisniveau auch im Jahr 2018 höher als in Deutschland. Lediglich in Polen und Tschechien waren die Lebenshaltungskosten, zu denen beispielsweise die privaten Ausgaben für Lebensmittel, Wohnen und Energie zählen, deutlich niedriger. Am

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS)vom 24.06.2019 bis 28.06.2019

Wiesbaden (ots) - (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr) Montag, 24.06.2019 (Nr.236) Preisniveau in Europa, Jahr 2018 (Nr.237) Entwicklung der Reallöhne, 1. Quartal 2019 Dienstag, 25.06.2019 (Nr.238) Bauhauptgewerbe (Auftragseingangsindex), April 2019 (Nr.26) Zahl der Woche zum Ferienbeginn: Preisniveau von Gaststätten-und Hoteldienstleistungen in Europa, Jahr 2018 Mittwoch, 26.06.2019 (Nr.239) Rinder- und Schweinebestand, Stichtag: 3. Mai 2019 (Nr.240) IT- Weiterbildungsmaßnahmen, Jahr 2018

Verkehrstote im April 2019: 44 Tote weniger als im Vorjahresmonat gesunken / Januar bis April 2019: 4,9 % weniger Verkehrstote gegenüber dem…

Wiesbaden (ots) - Im April 2019 sind in Deutschland 230 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 44 Personen oder 16,1 % weniger als im April 2018. Auch die Zahl der Verletzten ist im April 2019 gegenüber dem Vorjahresmonat um 14,1 % auf rund 30 000 zurückgegangen. In den ersten 4 Monaten 2019 erfasste die Polizei insgesamt rund 839 100 Straßenverkehrsunfälle. Das waren 0,1 % mehr als im entsprechenden

Stromerzeugung im 1. Quartal 2019: 13,7 % mehr Strom aus erneuerbaren Energien eingespeist / Kohle aber weiterhin wichtigster Energieträger…

Wiesbaden (ots) - Im 1. Quartal 2019 wurden in Deutschland 62 Milliarden Kilowattstunden Strom durch erneuerbare Energien erzeugt und in das deutsche Stromnetz eingespeist. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war das ein Anstieg von 13,7 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Diese Entwicklung ist vor allem auf ein sehr windreiches 1. Quartal zurückzuführen: So stieg allein die durch Windkraft erzeugte Strommenge in diesem Zeitraum um 23,2 %. Dagegen sank die durch Kohle produzierte Menge

Beschäftigte im öffentlichen Dienst 2018: +7 000 bei Polizei und +9 200 bei Kitas

Wiesbaden (ots) - Mehr Personal bei der Polizei und in kommunalen Kindertageseinrichtungen haben bis Mitte 2018 zu einem Beschäftigungszuwachs im öffentlichen Dienst geführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Tages des öffentlichen Dienstes am 23. Juni nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren in Deutschland zum Stichtag 30. Juni 2018 rund 4,8 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst tätig. Das waren 60 500 Personen oder 1,3 % mehr als ein Jahr zuvor. Bei der Polizei kam es

Genehmigte Wohnungen von Januar bis April 2019: -1,3 % gegenüber Vorjahreszeitraum / Zahl der Baugenehmigungen steigt ausschließlich bei…

Wiesbaden (ots) - Von Januar bis April 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 105 800 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 1,3 % weniger Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden. In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von Januar bis April 2019 rund 92 000 Wohnungen genehmigt. Dies waren 1,4 % oder 1 300 Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum.

Verarbeitendes Gewerbe im April 2019: Auftragsbestand -0,3 % saisonbereinigt zum Vormonat / Reichweite der Auftragsbestände liegt bei 5,7…

Wiesbaden (ots) - Der reale Auftragsbestand (preisbereinigt) im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im April 2019 saison- und kalenderbereinigt um 0,3 % niedriger als im Vormonat. Dabei fielen die nicht erledigten Aufträge aus dem Inland im Vergleich zum März 2019 um 1,1 %, der Bestand an Auslandsaufträgen erhöhte sich um 0,1 %. Der Auftragsbestand umfasst die Summe der Auftragseingänge am Ende des Berichtsmonats, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu Umsätzen

Erzeugerpreise Mai 2019: +1,9 % gegenüber Mai 2018

Wiesbaden (ots) - Erzeugerpreise gewerblicher Produkte, Mai 2019 -0,1 % zum Vormonat +1,9 % zum Vorjahresmonat Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Mai 2019 um 1,9 % höher als im Mai 2018. Im April 2019 hatte die Jahresveränderungsrate bei +2,5 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat um 0,1 %. Die Preisentwicklung bei Energie wirkte sich auch im Mai 2019 am stärksten auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt aus.

Zahl der Woche: 10 % der Führungskräfte in obersten Bundesbehörden arbeiteten 2018 in Teilzeit

Wiesbaden (ots) - Von den 2 798 in den obersten Bundesbehörden mit Vorgesetzten- oder Leitungsaufgaben betrauten Beschäftigten haben 2018 nur 271 oder 10 % in Teilzeit gearbeitet (ohne Bundesbank). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag des öffentlichen Dienstes am 23. Juni weiter mitteilt, waren es mit einem Anteil von 75 % mehrheitlich Frauen, die eine Leitungsfunktion in Teilzeit ausübten. Von allen Frauen in Leitungspositionen in obersten Bundesbehörden arbeiteten 21 % in Teilzeit, während der

Gastgewerbeumsatz im April 2019 real um 1,7 % niedriger als im April 2018

Wiesbaden (ots) - Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im April 2019 real (preisbereinigt) 1,7 % weniger um als im April 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Umsatz nominal (nicht preisbereinigt) um 0,5 %. Die Beherbergungsunternehmen wiesen im April 2019 real 1,9 % (nominal -0,2 %) niedrigere Umsätze als im Vorjahresmonat aus, obwohl die Zahl der Übernachtungen um 11 % stieg. Eine der Ursachen ist, dass die Reiseveranstalter das Leistungsentgelt an die Hoteliers meist erst nach