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8. Wiener Gemeinderat (21)

Beratung der Geschäftsgruppe Wohnen, Wohnbau, Stadterneuerung und Frauen gemeinsam mit Wirtschaftsplan der Unternehmung „Stadt Wien – Wiener Wohnen“ für das Jahr 2026 GR Michael Niegl (FPÖ) schloss an, über das Budget sei schon viel gesagt worden, es sei positiv darüber gesprochen und auch kritisiert worden. Die Zahlen würden eine „unmissverständliche Sprache“ sprechen. Wien sei mit 14 Milliarden Euro verschuldet. Für das nächste Jahr würden weitere 2,6 Milliarden Euro dazukommen – aus seiner Sicht

Olischar/Taborsky: Planlosigkeit kostet – SPÖ-Neos-Budget verteuert Bauen, Mobilität und Zukunft

Budgetvoranschlag 2026 offenbart teure Fehlentscheidungen, mangelnde Planungssicherheit und zusätzliche Belastungen für die Wienerinnen und Wiener Im Zuge der heutigen Debatte zum Budgetvoranschlag 2026 im Wiener Gemeinderat kritisieren Gemeinderätin Elisabeth Olischar, Planungs- und Verkehrssprecherin der Wiener Volkspartei, und Gemeinderat Hannes Taborsky die fehlende strategische Linie der SPÖ-Neos-Stadtregierung in den Bereichen Stadtplanung, Bauen und Mobilität. STADTPLANUNG OHNE VERANTWORTUNG WIRD

8. Wiener Gemeinderat (17)

Beratung der Geschäftsgruppe Bildung, Jugend, Integration, Transparenz und Märkte GRin Astrid Pany, BEd, MA (SPÖ) betonte, wie sehr ihr die MA 59, das Marktamt, eine der ältesten Magistratsabteilungen der Stadt, am Herzen liegt. Die Detailmärkte, wie der Naschmarkt, der Brunnenmarkt oder der Vorgartenmarkt, seien eine Bereicherung der Stadt. Besonders der Floridsdorfer Markt sei durch die Kooperation von Bezirk und Marktamt zu einem florierenden Markt und einem Mehrwert für das Grätzl geworden, so Pany.

8. Wiener Gemeinderat (14)

Die 8. Sitzung des Wiener Gemeinderates wurde heute, Mittwoch, um 9 Uhr im Rathaus mit der Spezialdebatte zum Thema Bildung, Jugend, Integration, Transparenz und Märkte fortgesetzt. BERATUNG DER GESCHÄFTSGRUPPE BILDUNG, JUGEND, INTEGRATION, TRANSPARENZ UND MÄRKTE GR Harald Zierfuß (ÖVP) kritisierte eingangs, dass die Bildungsdirektion für Wien deutlich weniger Budgetmittel als im Vorjahr erhalten werde. Er hoffe, dass diese massive Einsparung nicht zu Lasten der Schulen gehe. Generell werde Bildung in Wien teurer. Das

WKÖ-Spitze: Arbeiten im Alter wird endlich attraktiver

Langjährige WKÖ-Forderung im Ministerrat beschlossen: Steuerfreibetrag macht Arbeiten im Alter attraktiver - auch für Selbstständige „Im Ministerrat wurden heute mehrere wichtige Forderungen der Wirtschaftskammer beschlossen. Ein Erfolg für uns ist, das Arbeiten im Alter endlich attraktiver wird. Besonders freut uns, dass wir erreichen konnten, dass das Modell auch Selbstständige berücksichtigt. Denn die Wirtschaft wird die älteren Menschen brauchen, egal ob unselbständig oder selbstständig erwerbstätig“,

WirtschaftsWoche Gipfeltreffen der Weltmarktführer 2026 am 4. und 5. Februar 2026 (FOTO)

Am 4. und 5. Februar 2026 wird Schwäbisch Hall erneut zum Zentrum wirtschaftlicher Vordenkerinnen und Vordenker, wenn die _WirtschaftsWoche_ zum renommierten _Gipfeltreffen der Weltmarktführer_ einlädt. Unter dem Leitmotiv "VON DEN BESTEN LERNEN" treffen sich über 600 Spitzenkräfte aus Industrie, Politik und Wissenschaft, um zukunftsweisende Strategien zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Deutschland zu entwickeln. Die Veranstaltung gilt längst als Impulsgeber

Edelmann/Gorlitzer: Kein Aufbruch, sondern Stillstand mit Ansage

Budgetvoranschlag 2026 schwächt Kultur- und Wissenschaftsstandort Wien – Wiener Volkspartei fordert Transparenz, Zukunftsvision und faire Prioritätensetzung In der gestrigen Debatte zum Entwurf des Budgetvoranschlages für das Jahr 2026 im Wiener Gemeinderat üben Gemeinderätin Judith Edelmann, Kultursprecherin der Wiener Volkspartei, und Gemeinderat Michael Gorlitzer, Wissenschaftssprecher der Wiener Volkspartei, scharfe Kritik am Budgetkurs der SPÖ-Neos-Stadtregierung. Aus Sicht der Wiener Volkspartei

Samel/Baxant (SPÖ) ad Wiener Budget 2026: Konsolidierung mit Verantwortung, Kultur bleibt für alle zugänglich

Kulturbudget 2026: stabil, vielfältig, niederschwellig "Wien steht 2026 vor einem Balanceakt: sparsam sein und dennoch Zukunft sichern. Wir sparen, aber nicht blind. Wir setzen klare Schwerpunkte, damit Kunst und Kultur auch künftig für alle Wiener*innen zugänglich bleiben – in den Grätzln ebenso wie auf den großen Bühnen. Kunst und Kultur sind kein Beiwerk, sondern eine tragende Säule für Lebensqualität in einer Stadt, die täglich beweist, warum sie zu den lebenswertesten zählt", sagte SPÖ-Gemeinderätin

Koza/Grüne: Statt Förderung von Überstunden brauchen wir ein Recht auf Stundenaufstockung in Teilzeit

Lange Arbeitszeiten weiterhin steuerlich zu begünstigen, ist arbeitsmarktpolitisch kontraproduktiv „Die Regierungsparteien bejubeln sich selbst für ihre Überstundenbegünstigung, von der überwiegend Männer profitieren. Dabei verdrängen sie, dass mehr als die Hälfte der in Teilzeit beschäftigten Frauen immer noch auf das Recht auf Stundenaufstockung wartet“, meint Markus Koza, Arbeitnehmer:innensprecher der Grünen. „Vor zwei Jahren haben wir die Überstundenbegünstigung bewusst nur befristet ausgeweitet,

Teller statt Tonne: Keine Reste dafür das Beste

Gerade zu Weihnachten lassen sich durch bewussten regionalen Einkauf Lebensmittelabfälle vermeiden, Geld sparen und Arbeitsplätze sichern Zwtl.: Die Fakten tun weh, aber jeder kann Verantwortung wahrnehmen „Während der Weihnachtsfeiertage entsteht jedes Jahr über 20 Prozent mehr Abfall und 166.000 Tonnen genießbare Lebensmittelabfälle im Wert bis zu 800 Euro pro Haushalt landen in der Steiermark im Müll“, so Saubermacher-Gründer Hans ROTH. Und Landwirtschaftskammer-Präsident Andreas STEINEGGER betont: