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Junge Volkspartei: Wir müssen handeln

Junge Volkspartei startet Initiative „Handeln. Jetzt.“ zum Thema Migrationspolitik Angesichts der aktuellen Sicherheitslage und der jüngsten Terrormeldungen geht es nicht um parteipolitische Interessen, oder Koalitionsvarianten, sondern um die Zukunft Österreichs. Eine verantwortungsvolle Migrations- und Integrationspolitik kann nur durch entschlossenes, überparteiliches Handeln sichergestellt werden - unabhängig davon, wer mit wem regiert. Deshalb startet die Junge Volkspartei eine Petition für schnelles

64. Wiener Gemeinderat (8)

Dringliche Anfrage GRin Mag. Dolores Bakos, BA (NEOS) nutzte ihre Rede, um ihrer Meinung nach wahlkampfbedingte Fehldarstellungen zu korrigieren. Sie bezog sich dabei auf die Anfrage der ÖVP, die sie zwar als korrekt, aber unvollständig bezeichnete. Bakos kritisierte die ÖVP direkt und erinnerte daran, dass diese mit einer kurzen Unterbrechung seit fast 40 Jahren in der Regierung sei und der Bund für Migration zuständig sei. Die Partei hätte daher die Hebel in der Hand gehabt, um Maßnahmen zu setzen, so

64. Wiener Gemeinderat (6)

Förderungen im Bereich Integration und Diversität GR Stefan Berger (FPÖ) betonte, dass gerade die Bereiche Diversität und Integration kritisch zu hinterfragen seien, da sich die Frage stelle, was diese vielen verschiedenen Förderung wirklich bringen. „Wir sehen, dass in den Wiener Bezirken, insbesondere in den Pflichtschulen, die Integrationsprobleme nicht weniger werden, sondern eher mehr“, so Berger. „Denn neben problematischen Verhältnissen zwischen Frauen und Männern, ist auch das Erlernen der

64. Wiener Gemeinderat (5)

Förderung an die Wiener Festwochen GesmbH für die Jahre 2025 und 2026 GR Stefan Berger (FPÖ) widmete sich der Förderung in Höhe von rund 27 Millionen Euro. Berger kritisierte den Intendanten der Festwochen für dessen politisches Engagement, unter anderem das Pressekonferenzzitat „ich bin ein sehr politischer Mensch". Berger beschuldigte die Wiener Festwochen, eine „linkslinken Spielwiese” zu sein. Als Beispiel nannte er eine Festwochen-Petition unter dem Titel „Stoppt die FPÖ” - finanziert von

FPÖ – Wien: Kandidatenliste zur Gemeinderats- und Landtagswahl 2025

Ein starkes Team aus bewährten Kräften und neuen Talenten - für mehr Fairness und Sicherheit in Wien Der Landesparteivorstand der FPÖ-Wien hat einstimmig die Kandidatenliste für die Gemeinderats- und Landtagswahl 2025 beschlossen. Auf der Landesliste finden sich 300 engagierte Persönlichkeiten, die für Fairness und Sicherheit in Wien sorgen wollen. FPÖ-Wien Landesparteiobmann Dominik Nepp führt den Stadtwahlvorschlag als Spitzenkandidat an. „Wir stehen für einen positiven Wandel in Wien - mit einem

63. Wiener Gemeinderat (3)

GR Mag. Marcus Schober (SPÖ) meinte, dass GR Berger (FPÖ) “den Vogel abgeschossen hat”. Zu sagen, dass der Attentäter einen “Wien-Konnex” habe, weil er hier Asyl bekommen habe, sei “nicht dienlich”. Schober stellte auch fest, dass der Attentäter vom Bund und nicht von einer Magistratsabteilung Asyl bekommen habe. Vielfalt, so Schober, bereichere Wien - stelle die Stadt aber auch vor Herausforderungen. Wien habe oft genug bewiesen, dass die Stadt in der Lage sei, “Probleme zu lösen”. “Die Politik muss Rechte und Freiheit

63. Wiener Gemeinderat (2)

GR Christian Hursky (SPÖ) bezeichnete Wien als sicherste Millionenstadt der Welt. Der unsicherste Ort für Frauen sei das Eigenheim - daran müsse gearbeitet werden. Bei der Forderung der Wiener FPÖ nach einem Sicherheitsstadtrat stelle sich die Frage, was dieser machen soll. Denn das Thema Sicherheit sei Aufgabe des Bundesministeriums für Inneres. Und für dieses sei in den letzten 25 Jahren hauptsächlich die ÖVP zuständig gewesen, sagte Hursky. Mit ihren Forderungen zum Thema Sicherheit mache sich die Volkspartei somit

FPÖ – Berger: Alkoholverbot am Keplerplatz längst überfällig

Kinder und Anrainer dürfen nicht länger unter der Szene leiden Der Keplerplatz entwickelt sich zunehmend zu einem sozialen Brennpunkt, der für die Anrainer nicht mehr zumutbar ist. FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Stefan Berger erneuerte im Zuge der heutigen Sondersitzung des Wiener Gemeinderates daher seine Forderung nach einem sofortigen Alkoholverbot für den gesamten Platz und die angrenzende Fußgängerzone. „Es kann nicht sein, dass sich direkt neben einem Kindergarten, einer Volksschule und mehreren

5 Jahre Prostatakrebszentrum Barmherzige Brüder Wien

Erneute Rezertifizierung nach der Deutschen Krebsgesellschaft Jährlich erkranken in Österreich rund 6.000 Männer an Prostatakrebs, wodurch diese Krebsart die häufigste Krebserkrankung des Mannes darstellt. Eine Früherkennung kann Tumore bereits in frühen Stadien diagnostizieren und damit zur einer Behandlung mit sehr guten Heilungschance führen. Behandlungsnetzwerke können hier zu einer raschen Versorgung beitragen. Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien ist eines von drei zertifizierten Zentren in

SPÖ-Termine von 17. bis 23. Februar

MONTAG, 17. Februar 2025: 19.00 Uhr Im Rahmen der Reihe „Arab/Middle East Changes“, kuratiert von Gudrun Harrer, findet ein Gespräch mit Maria Alabdeh (Executive Director von Women Now for Development), Aziz Al-Azmeh, (emeritierter Professor an der Central European University) Abdullah Al-Jabassini (Wissenschaftler an Central European University) und Christian Berger (Diplomat und ehemaliger Botscher in Ägypten) zum Thema „How to find common ground für a democratic and prosperous Syria“ statt. Information und Anmeldung

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