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Bregenz

Die Landeshauptstädte und ihre Wärmeversorgung

Bundesländer sind bei Energiewende säumig! Wien (OTS) - Der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) hat schon mehrfach darauf hingewiesen, dass die (https://www.ots.at/redirect/energiewende1) säumig sind. Es gibt zwar nationale, österreichische Ziele, zu denen sich die Bundesregierung bekennt und verpflichtet hat und an denen sie auch arbeitet. Diese können aber vielfach nur in Zusammenarbeit mit den Bundesländern verwirklicht werden, weil viele rechtliche Kompetenzen zur Realisierung in deren

GLOBAL 2000-Studie: Bregenz hat höchsten Anteil klimaschädlicher Heizungen von allen Landeshauptstädten

Bregenz (OTS) - In der neuen Studie „So heizen Österreichs Landeshauptstädte“ untersucht die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 die Wärmeversorgung der Landeshauptstädte Österreichs. „Bregenz hat den Klimanotstand ausgerufen, aber noch viel zu tun, um die schwer klimaschädliche Wärmeversorgung umzustellen. Die mangelnden Fortschritte beim Ausstieg aus Öl und Gas beim Heizen machen sich in der Klimabilanz bemerkbar. Statt zu sinken, steigen die Treibhausgasemissionen. Das ist mit den Klimazielen nicht vereinbar und

GLOBAL 2000-Studie zeigt schwer klimaschädliche Wärmeversorgung in Österreichs Landeshauptstädten

Umweltschützer:innen fordern Plan für Ausstieg aus fossiler Energie bis 2040 und konsequente Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen Wien (OTS) - In der aktuellen (https://www.global2000.at/sites/global/files/GLOBAL2000Landeshauptst %C3%A4dtestudie.pdf) hat die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 die Wärmeversorgung der österreichischen Landeshauptstädte untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass der Anteil schmutziger Energie problematisch hoch ist und solide Pläne zur raschen Änderung der Situation weitgehend

Immobilienpreise 2021 bis zu 14 Prozent gestiegen

ImmoScout24 Datenanalyse: Hauspreise steigen österreichweit um 14 Prozent, Wohnungspreise um 9,5 Prozent Wien (OTS) - Im Jahresvergleich stiegen Angebotspreise 2021 für Eigentumswohnungen österreichweit um 9,5 Prozent, für Häuser im Schnitt um 14 Prozent. Im zweiten Pandemiejahr haben die Preise für Häuser jedoch in den günstigen Regionen mit bis zu 21 Prozent deutlich stärker angezogen als im ohnehin teuren Westen, wo sich die Steigerungsraten mehrheitlich im einstelligen Bereich bewegen. Die Datenanalyse

RE/MAX Commercial: Büroflächen bleiben krisenresistent

Wien/Amstetten (OTS) - Achtung: Weiteren umfassenden Inhalt inkl. Zahlen aus allen Bundesländern, Statements, detaillierte Mietkosten und Grafiken finden Sie auf (http://www.remax.at/presse/pressemappe). * Wien: Neuflächenproduktion nur leicht über dem Wert aus 2016 * Wien: Vermietungsleistung erstmalig seit 2017 wieder unter 200.000 m² * Wien: Spitzenmieten weiterhin konstant * Linz: Baustart in der „Tabakfabrik“; Verschiebung „Postcity“ * Salzburg: Spitzenmieten konstant – Lösung für Wissenspark „Urstein“

Städtebund/VÖWG: Städte gerüstet für Whistleblower-Richtlinie

Weninger und Maier-de Kruijff: Städte nutzen bereits eigenes Tool Wien (OTS/RK) - „Der Bund ist zwar säumig, aber die Städte in Österreich sind gerüstet – mehr noch; wir haben unseren Mitgliedern fristgerecht, ein eigenes Whistleblower-Tool zur Verfügung gestellt“, betont Thomas Weninger, Generalsekretär des Österreichischen Städtebunds und Heidrun Maier-de Kruijff, Geschäftsführerin des Verbands der Öffentlichen Wirtschaft (VÖWG) angesichts eines drohendes Vertragsverletzungsverfahren aufgrund der

Mieten in Österreichs Städten zwischen Stagnation und Preisexplosion: Wien stabil, Villach mit +17 Prozent

Nürnberg/Wien (ots) - Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in ausgewählten Städten Österreichs von immowelt.at zeigt: * Stabile Mieten in den größten Städten Wien (14,00 Euro pro Quadratmeter) und Graz (11,30 Euro) * Moderate Zuwächse von je 2 Prozent in den Preishotspots Innsbruck (18,10 Euro), Salzburg (16,00 Euro) und Dornbirn (15,80 Euro) * Kräftige Anstiege in Villach auf 12,00 Euro (+17 Prozent) und Klagenfurt am Wörthersee auf 11,20 Euro (+13 Prozent) Die Mieten in Österreich entwickeln sich höchst

Länder kritisieren fehlende bundesweite Lösung für Impfbefreiungen

Bregenz (VLK)- (OTS) - Nach Absage des Gesundheitsministeriums für ein gemeinsames Vorgehen sollen nun die Bundesländer jenen Bürgerinnen und Bürgern, die aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen dürfen, die Möglichkeit, eine Bestätigung zu erhalten. Als Vorsitzführende der LandesgesundheitsreferentInnen übt Vorarlbergs Landesrätin Martina Rüscher deutliche Kritik am unkoordinierten Vorgehen des Gesundheitsministeriums im Hinblick auf eine praktikable Vollziehung des Impfpflichtgesetzes. Nach dem gestrigen

Länder kritisieren fehlende bundesweite Lösung für Impfbefreiungen

Bregenz (VLK)- (OTS) - Nach Absage des Gesundheitsministeriums für ein gemeinsames Vorgehen sollen nun die Bundesländer jenen Bürgerinnen und Bürgern, die aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen dürfen, die Möglichkeit, eine Bestätigung zu erhalten. Als Vorsitzführende der LandesgesundheitsreferentInnen übt Vorarlbergs Landesrätin Martina Rüscher deutliche Kritik am unkoordinierten Vorgehen des Gesundheitsministeriums im Hinblick auf eine praktikable Vollziehung des Impfpflichtgesetzes. Nach dem gestrigen

Ende der Corona-Maßnahmen: Eigenverantwortung mit Hausverstand

WK-Präsident Nemeth fordert Ende der Corona-Maßnahmen nach Vorbild von Dänemark und Norwegen. Eisenstadt (OTS) - „Nach zwei Jahren Corona-Pandemie sind wir jetzt an einem kritischen Punkt angelangt“, sagt Burgenlands Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth. Unterschiedliche Regeln und Auslegungen der Maßnahmen von Bregenz bis Eisenstadt sorgen für Chaos und Frustration bei den Menschen. Der Wirtschaftskammerpräsident fordert daher ein rasches Ende der coronabedingten Einschränkungen für Vollimmunisierte.