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Stocker zu Budget 2023: „Bundesregierung setzt Sicherheitsschwerpunkt“

Budget gewährleistet Investitionen in die Sicherheit und in Zukunftsthemen „Die Bundesregierung setzt mit dem Budget für das Jahr 2023 einen Sicherheitsschwerpunkt. Ob die militärische und innere Sicherheit, die Versorgungssicherheit oder die soziale Sicherheit: Im nächsten Jahr steht so viel Geld für die Sicherheit der Österreicherinnen und Österreicher zur Verfügung wie nie zuvor. Das ist die genau richtige Antwort der Bundesregierung auf die vielen globalen Krisen, die auch Österreich nicht verschonen.

GVV-Kollross zu Budgetrede: „Wo bleibt die dringend nötige Unterstützung für Städte und Gemeinden, Herr Finanzminister?“

Stadtvertretung Feldkirch hat SPÖ-Resolution einstimmig verabschiedet – Regierung wird aufgefordert, Hilfspaket zu schnüren und Gaspreisdeckel umzusetzen Deutliche Kritik an der Budgetrede von Finanzminister Brunner übt heute, Mittwoch, der Vorsitzende des sozialdemokratischen GemeindevertreterInnenverbandes (GVV) und SPÖ-Kommunalsprecher im Nationalrat, Bürgermeister Andreas Kollross: „Wo bleibt die dringend nötige finanzielle Unterstützung für die Städte und Gemeinden, Herr Brunner?“, so Kollross, der

Haubner: Regierung und Finanzminister Brunner handeln vorausschauend und sorgen für umfassende Entlastung

Rot-weiß-rotes Sicherheitsnetz für Erhalt von Wohlstand, Arbeit und Sicherheit gespannt „Diese Bundesregierung und Finanzminister Magnus Brunner haben angesichts der großen Herausforderungen richtig und vorausschauend gehandelt und für historische Entlastung gesorgt“, betont ÖVP-Wirtschaftssprecher Peter Haubner anlässlich der heutigen Nationalratssitzung und der Budgetrede von Finanzminister Magnus Brunner. Dies sei vor allem angesichts der Teuerungen ein Gebot der Stunde gewesen. Wenn es nun auf der

ÖAAB-Zarits: Das Budget 2023 ist ein entscheidender Schritt in Richtung Zukunftsbewältigung

Finanzminister Magnus Brunner geht wertschätzend mit den Steuergeldern um, und gibt langfristig den Weg zu einem nachhaltigen Budgetpfad vor „Aktuell erleben wir in Österreich eine der herausforderndsten Situationen in der Zweiten Republik. Auch das Budget für das kommende Jahr ist nach wie vor von der Corona-Krise aber auch von dem aktuellen Krieg in der Ukraine und der dadurch ausgelösten Teuerungswelle geprägt. Dabei ist dennoch gelungen, ein Paket zu schnüren, das den Weg aus der Krise weisen soll  und

ORF III am Donnerstag: „Land der Berge“-Premiere „Stauseen der Alpen: Maltatal“, „Politik live: Putins Krieg ohne Ende“

Weiters: Nationalratssitzung, „Kleinkunst aus dem Orpheum Graz“ mit Martin Frank, „Kabarett im Turm“ mit Günther Lainer und Christian Putscher Wien (OTS) - ORF III Kultur und Information überträgt am Donnerstag, dem 13. Oktober 2022, die Nationalratssitzung live, bei der u. a. der präsentierte Budgetentwurf für das Jahr 2023 debattiert wird. Um 20.15 Uhr zeigt ORF III die „Land der Berge“-Neuproduktion „Stauseen der Alpen: Maltatal“, danach diskutiert „Politik live“ über „Putins Krieg ohne Ende“. In der

Budget – SPÖ-Budgetsprecher Krainer kritisiert Regierung: „Europameister beim Geldausgeben, viertletzter beim Wachstum“

Die Bundesregierung mache in der Teuerungskrise dieselben Fehler, die sie schon in der Covid-Krise gemacht hat, sagt SPÖ-Budget und –Finanzsprecher Jan Krainer am Mittwoch im Nationalrat nach der Budgetrede von ÖVP-Finanzminister Brunner. „Sie hat lange nichts gemacht, jetzt haut sie das Geld beim Fenster raus.“ Das Problem dabei sei nicht die Höhe der Ausgaben, sondern: „Die Regierung gibt das Geld falsch aus.“ Dazu komme, dass die Regierung nicht auf die Einnahmen schaut und sich weigert, Milliarden an Übergewinnen

Budgetanalyse der Agenda Austria: Subventionsexzesse treiben Schulden in lichte Höhen

_Mit Magnus Brunner (ÖVP) hält der nächste Finanzminister seine erste Budgetrede in turbulenten Zeiten. Im Bundesbudget sind dabei 68 Milliarden Euro an neuen Schulden für die Jahre 2022 bis 2026 vorgesehen. Nach der Pandemie ist es nun die anhaltende Teuerungswelle, die als Begründung für die hohen Ausgaben herhalten muss. Allerdings hätten wir auch ohne die Hilfszahlungen gegen diese Krise ein laufendes Defizit. _ Die „Budgetanalyse: Subventionsexzesse treiben Schulden in lichte Höhen“ der Agenda Austria gibt es hier

Budgetrede 2023: Brunner will „Verantwortung für morgen übernehmen“

Finanzminister Magnus Brunner hält seine erste Budgetrede im Parlament Mit dem Budget 2023 will Finanzminister Magnus Brunner "Verantwortung für die kommenden Jahre übernehmen". Das Budget sei die Reaktion auf die aktuellen Herausforderungen und soll bestmöglich für weitere Maßnahmen Vorsorge treffen. Gleichzeitig will Brunner in die Zukunft investieren, wie er im Rahmen seiner Budgetrede zum Auftakt der diesjährigen Budgetberatungen im Parlament betonte. Damit präsentierte er dem Nationalrat den von der

Budget 2023 bringt Stabilität und Sicherheit für heimische Wirtschaft

„Finanzminister Magnus Brunner hat mit der heutigen Budgetrede ein nachhaltiges und weitsichtiges Bundesbudget für das Jahr 2023 präsentiert. Bereits seit Beginn der Coronakrise leidet die heimische Wirtschaft unter erschwerten Rahmenbedingungen. Mit der Energiekrise hat sich die Situation nochmal verschärft. Was Unternehmerinnen und Unternehmer jetzt brauchen sind Gewissheit und Verlässlichkeit. Mit dem Bundesbudget 2023 reagieren wir auf die aktuellen Herausforderungen und sorgen gewissenhaft vor, falls der Staat

ÖVP-Mandl: Die freie Welt rückt zusammen, nun erhöht auch Österreich das Wehrbudget

Europäischen Staaten ist "der Knopf aufgegangen", nun auch Österreich - Ziel nicht Militarisierung unserer Gesellschaften, sondern Stärkung der militärischen Möglichkeiten "Heute ist ein guter Tag für unsere Sicherheit. Finanzminister Magnus Brunner präsentiert in seiner Budgetrede den Plan zur Stärkung des österreichischen Wehrbudgets. Dadurch kann eingeleitet werden, wofür ich zusammen mit Kolleginnen und Kollegen seit Jahren parlamentarisch arbeite: ein Paradigmenwechsel im Verständnis und damit unter