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WKÖ-Präsident Mahrer: „Außergewöhnliche Zeiten verlangen außergewöhnliche Budgetpolitik“

Bekämpfung der Energiekrise derzeit vorrangig – Entlastungsmaßnahmen für Unternehmen müssen rasch umgesetzt und erweitert werden „Die heute von Finanzminister Brunner vorgelegten Budgetpläne mindern die negativen Auswirkungen der schwachen Konjunktur sowie der hohen Inflation aufgrund der stark gestiegenen Energiepreise. Die für 2023 anvisierte Neuverschuldung ist akzeptabel, damit Haushalte und Unternehmen gut durch die unsicheren Zeiten kommen. Denn feststeht: Außergewöhnliche Zeiten verlangen eine

AK Marterbauer: Budget braucht soziale Handschrift

Notwendig sind gezielte Verbesserungen im Sozialstaat und eine aktive Arbeitsmarktpolitik finanziert durch Schließen von Steuerlücken und vermögensbezogene Steuern Wien (OTS) - „Die Budgetpläne für die kommenden Jahre bringen deutlich mehr Geld für innere und äußere Sicherheit, lassen eine ähnliche Investitionsoffensive in die soziale Sicherheit hingegen vermissen. Doch für viele Menschen bedeutet die Energie- und Teuerungskrise eine konkrete und unmittelbare Bedrohung. Die zielgerichtete Verbesserung des

FPÖ – Kickl/Fuchs: Budget ist Manifest der Verantwortungslosigkeit, als gäbe es kein Morgen

Sichere Zukunft wird von der Regierung durch grundfalsche Krisenpolitik verspielt Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) hat heute das Budget für 2023 im Parlament vorgestellt und sich dabei als „braver Buchhalter der verantwortungslosen Bundesregierung betätigt“, kritisierte FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl. Das Motto dieser Budgetrede müsste korrekt lauten „Verantwortungslosigkeit, als gäbe es kein Morgen“. Auch davon, mit diesem Budget „sicher in die Zukunft“ zu steuern, könne keine

Schluss mit der Heuchelei – her mit Millionärssteuern! Skelett-Aktion der Sozialistischen Jugend im Vorfeld der Budgetrede

SJ-Stich: “Jeder Milliardär ist ein Versagen der Politik!” “Inmitten der Teuerungskrise stellt Finanzminister Brunner heute das Budget vor. Geht es nach Türkis-Grün, sind wir alle zu Skeletten verkommen, bevor es gerechte Steuern für Millionär*innen zur Finanzierung vieler Vorhaben gibt. Für uns aber ist klar: Solange sich arbeitende Menschen ihre Maßnahmen gegen die Teuerung selbst zahlen, sind die türkis-grünen Budget-Verschiebungen nichts als reine Heuchelei. Superreiche können so weiterhin auf unsere

Arbeit&Wirtschaft: Oliver Picek zu wirtschaftlichen und sozialen Konsequenzen der österreichischen Fiskalpolitik

Picek im Interview der aktuellen Ausgabe zum Schwerpunkt „Wohlstand für die vielen“ Im Gespräch rechnet Oliver Picek, Chefökonom des Momentum Instituts, vor, wie Finanzminister Brunner bereit ist, auf 10,5 Milliarden Euro Steuereinnahmen trotz Teuerungskrise zu verzichten und spricht über die wirtschaftlichen und sozialen Konsequenzen der österreichischen Fiskalpolitik. Zukunft ist veränderbar Arbeit&Wirtschaft Eva Winterer Mobil: +43 664 888 445 60 Mail:

Städtebund: Brauchen für Städte nationalen Schulterschluss

Energie- und Teuerungswelle ist für Städte große Herausforderung Nach der heutigen Budgetrede von Finanzminister Magnus Brunner hält Städtebund-Generalsekretär Thomas Weninger fest: „Unsere Bürgermeisterinnen und Bürgermeister arbeiten derzeit am Limit, um das Bestmögliche für ihre Städte und Gemeinden herauszuholen. Erstens haben die Städte mit den steigenden Energie- und Teuerungspreisen zu kämpfen, zweitens haben mit Material-Engpässen; auch durch den Ukrainekrieg und die Lieferkettenprobleme,

„Milborn“ mit Vizekanzler Kogler und Ex-Wirtschaftsminister Mitterlehner – heute um 21:15 Uhr auf PULS 24

Am Tag der Budgetrede begrüßt Corinna Milborn den aktuellen und einen ehemaligen Vizekanzler. Es ist ein Krisen-Budget, das Finanzminister Magnus Brunner heute präsentiert. Steigende Sozialausgaben auf Grund der Teuerungskrise, höhere Zinsen für die Schuldenrückzahlung, die Einnahmen auf Grund der Abschaffung der kalten Progression sinken. Dazu kommt eine drohende Energiekrise. Ob Österreich mit diesem Budget für die Zukunft gut aufgestellt ist, das bespricht PULS 24 Infodirektorin CORINNA MILBORN mit

ÖH zur Budgetrede: Zu wenig Geld für die Hochschulen vorgesehen

ÖH kritisiert die vom Finanzminister vorgeschlagene Summe zur Unterstützung der Hochschulen und fordert eine echten Teuerungsausgleich. Im Budgetvorschlag von Finanzminister Brunner sind eine Milliarde Euro zusätzlich für die Universitäten vorgesehen, jedoch gestaffelt über vier Jahre. Für die ÖH ist dies nur ein Tropfen auf dem heißen Stein - die Fachhochschulen werden sogar gänzlich außen vor gelassen. “Österreichs Hochschulen befinden sich in einer finanziellen Notlage. Allein die Universitäten

WKÖ-Obmann Dumreicher-Ivanceanu: Gesetzesentwurf für das Film-Anreizmodell ist ein Meilenstein für die gesamte Filmbranche

Bundesregierung setzt moderne und nachhaltige Filmförderung um Der heute von der Bundesregierung veröffentlichte Gesetzesentwurf für das Film-Anreizmodell wird vom Fachverband der Film- und Musikwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) ausdrücklich begrüßt. Mit der Implementierung des Ministerratsbeschlusses wird ein zentraler kulturpolitischer Eckpunkt des Regierungsprogramms erfolgreich umgesetzt. „Das neue Modell stellt für die gesamte Branche die Weichen in die Zukunft“, betont ALEXANDER

ORF III am Mittwoch: Neue „Heimat Österreich“- und „Landleben“-Dokus

Außerdem: „MERYNS sprechzimmer“ und „treffpunkt medizin“ über Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel Wien (OTS) - ORF III Kultur und Information überträgt am Mittwoch, dem 12. Oktober 2022, die Nationalratssitzung in „Politik live“, debattiert werden u.a. Teuerungsentlastungspakete und die Abschaffung der kalten Progression. Um 20.15 Uhr führt eine „Heimat Österreich“-Neuproduktion „Durch den Pongau", anschließend folgen mit „Die Türnitzer Alpen“ und „Kirchberg am Wechsel“ zwei „Landleben“-Premieren. Im