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Brunner

SPÖ-Schroll: Regierung gefährdet Energie-Versorgungssicherheit

ÖVP und Grüne sind populistische Schlagzeilen wichtiger als umsichtiges Handeln „Die Liste der Versäumnisse der österreichischen Bundesregierung in der aktuellen Energiekrise wird immer länger. ÖVP und Grüne haben sich auf europäischer Ebene monatelang gegen ein Aussetzen des Merit-Order-Prinzips gestemmt, obwohl klar war, dass der Strompreismarkt längst völlig außer Rand und Band geraten ist. Und auch einen Schutzschirm zur Sicherung der Energieversorgung, wie ihn Deutschland schon im April beschlossen

Tanja Graf ad Matznetter: Fakten bleiben Fakten

ÖVP-Energiesprecherin: Bundesregierung hilft in Turbulenzen geratener Wien Energie im Sinne von zwei Millionen Stromkundinnen und -kunden rasch und effektiv "Auch wenn es manche schmerzt, dass die Turbulenzen rund um die Wien Energie in der Bundeshauptstadt die Unterstützung des Bundes notwendig gemacht haben – Fakten bleiben Fakten", betont ÖVP-Energiesprecherin Tanja Graf zu den Anwürfen von SPÖ-Wirtschaftssprecher Matznetter. Tatsache sei, dass die Bundesregierung seit Bekanntwerden der Turbulenzen rund

FPÖ – Kickl: SPÖ, ÖVP und Grüne wollten Bürger bei Wien Energie-Desaster hinters Licht führen

Durch Totalversagen müssen Steuerzahler jetzt doppelt draufzahlen – FPÖ fordert erneut Aus für Knieschuss-Sanktionen und Aussetzen der fatalen Merit-Order Eine „niederträchtige Täuschungsstrategie gegenüber der Bevölkerung“ warf heute FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl der Bundesregierung im Umgang mit dem Wien Energie-Desaster vor: „Verzocken, Verschlafen, Vertuschen ist das ,3V-Gemeinschaftsprojekt´ von SPÖ, ÖVP und Grünen. Wie ÖVP-Finanzminister Brunner selbst gegenüber Medien sagte,

FSG Wimmer: Brunner agiert wie ÖVP-Parteisekretär aus der dritten Reihe

Regierung will mit Kommunikationsstrategie rund um Wien Energie von eigenem Versagen ablenken – Strompreisbremse lässt weiter auf sich warten „Es ist skandalös, dass Finanzminister Brunner die Situation der Wien Energie genutzt hat, um Halbwahrheiten und Gerüchte zu verbreiten. Damit wurden nicht nur rund zwei Millionen Kunden der Wien Energie verunsichert, sondern auch dem Wirtschaftsstandort Österreich geschadet“, so der Bundesvorsitzende der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen im ÖGB

Schnabl zu Wienenergie: Brunner handelt nach populistischer Kurzmanier unseriös

St. Pölten (OTS) - „Finanzminister Brunner handelt bezüglich der Wien Energie vollkommen unseriös, anstatt seine eigentlichen Aufgaben zu erledigen – wie etwa Maßnahmen zur Senkung der Energie. Offenbar verwechselt er seine Position mit der eines ÖVP-Generalsekretärs, dessen Hauptbeschäftigung es ist, mit diebischer Freude auf Wien hinzudeuten, ohne die Zusammenhänge verstanden zu haben“, erklärt der SPÖ NÖ Landesparteivorsitzende LHStv. Franz Schnabl. Experten hätten schon mehrfach bestätigt, dass die Wien Energie

SPÖ-Matznetter: „Brunners kreditschädigendes Verhalten als Finanzminister völlig untragbar“

Handelstätigkeit der Wien Energie lt. Expert*innen völlig branchenüblich Scharfe Kritik am „fahrlässigen und verantwortungslosen Verhalten von Finanzminister Brunner betreffend der Wien Energie“ übt SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter. „Dass der Finanzminister der Republik öffentlich ein österreichisches Energie-Unternehmen der Spekulation beschuldigt, schadet nicht nur dem Unternehmen und somit den Kund*innen selbst, sondern dem ganzen Wirtschafts- und Finanzstandort. Brunner hat sich damit als

SPÖ-Deutsch: Beispiellose ÖVP-Schmutzkampagne gegen Wien Energie verunsichert Millionen Menschen und schadet Wirtschaftsstandort

ÖVP und Grüne müssen Wien-Bashing sofort einstellen, zu staatspolitischer Verantwortung zurückfinden und endlich Strompreisdeckel umsetzen Mit scharfer Kritik an der beispiellosen Kampagne gegen den größten Stromversorger des Landes, die Wien Energie, reagiert heute, Mittwoch, SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch. „Durch das Verbreiten von Gerüchten und Unwahrheiten bis hin zu beinharten Lügen wird dem Wirtschafsstandort Österreich enormer Schaden zugefügt“, so Deutsch, der ÖVP und Grüne auffordert,

Mahrer ad Ludwig: Wo ist der Bürgermeister?

Historischer Skandal im Roten Wien – Wiener SPÖ-Chef sprachlos Wien (OTS) - Wie zuletzt bekannt wurde vermutet Finanzminister Magnus Brunner nach bisheriger Prüfung spekulative Geschäfte als plötzlichen Auslöser der Wien-Energie-Schieflage. Insgesamt muss der Bund für 6 Milliarden Euro garantieren. Dringende Aufklärung über Börsenspekulation „Strom kann jederzeit normal am Markt zugekauft werden. Dazu benötigt man keine komplexen Finanzinstrumente, die dem Unternehmen Wien Energie, der Stadt und

FPÖ – Kickl: Rasche Sondersitzung des Nationalrats zum Wien Energie-Desaster ist unumgänglich

Bundesregierung muss alle Fakten zu Milliardenhilfen auf den Tisch legen – FPÖ kündigt Antrag für Ende der Russland-Sanktionen und Aussetzen der Merit-Order an Seine Forderung nach einer Sondersitzung des Nationalrats zum Wien Energie-Desaster bekräftigte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl. „Es kann nicht sein, dass das rote Wien sich am Energiemarkt im Milliardenbereich mit Steuergeld verzockt, dafür jetzt erst recht wieder die Steuerzahler zur Kasse gebeten werden und das alles

Terminaviso: Doorstep mit BM Magnus Brunner und BM Leonore Gewessler nach Verhandlungen mit der Stadt Wien

Wien (OTS) - Doorstep mit Finanzminister Magnus Brunner und Energieministerin Leonore Gewessler nach den Verhandlungen mit der Stadt Wien Zeit: Heute Dienstag, 30.08.2022, um 10.00 Uhr Ort: Bundesministerium für Finanzen, Johannesgasse 5, 1010 Wien, Großer Hof Hinweise: Wir bitten Sie zu beachten, dass der Termin im Hof stattfindet. Aus organisatorischen Gründen ersuchen wir die Medien daher eine Tonangel mitzubringen. Wir freuen uns, Sie im Finanzministerium zu begrüßen und bitten Sie, beim Portier einen gültigen