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IV-Konjunkturbarometer: Industrie in der Rezession

Neumayer/Helmenstein: IV-Konjunkturbarometer sinkt weiter – noch keine konjunkturelle Erholung in Sicht – konsequente Entlastungsstrategie bei Bürokratie und Abgaben notwendig Die österreichische Industrie befindet sich in der Rezession. Dieser Befund ist das Resultat mehrerer Faktoren, die simultan die heimische Konjunktur belasten. In den energieintensiven Wirtschaftszweigen wirken sich die gegenüber den Vor-COVID-Jahren gestiegenen, vor allem aber im Vergleich zu Wettbewerbern aus Übersee weitaus

FW-Krenn: Das Dilemma des Budgetdefizits: Alarmierende Verschuldung!

Freiheitliche Wirtschaft schlägt nationalen Wettbewerb für Budgetdisziplin vor. FW-Bundesobmann Matthias Krenn warnt eindringlich vor den anhaltenden Haushaltsdefiziten und der steigenden Verschuldung in Österreich. Die Regierung muss dringend Maßnahmen ergreifen, um die finanzielle Stabilität zu gewährleisten und die Belastungen der Bevölkerung und künftiger Generationen zu minimieren. Finanzminister Magnus Brunner hat in seinem jüngsten Budgetvorschlag das Ziel ausgegeben, das Budgetdefizit bis 2024

Kocher/Brunner: Überbrückungsgarantien für KMU mit Liquiditätsengpässen

Programm startet nach Genehmigung durch die Europäische Kommission – Antragsfrist bis 15.11.2023 Die anhaltenden wirtschaftlichen Auswirkungen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine sowie andere geopolitische Ereignisse belasten viele österreichische Unternehmen und Haushalte weiterhin. Insbesondere die Folgen auf den Energiemärkten haben zu einem Anstieg der Energiekosten geführt, was für die Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz der österreichischen Unternehmen große Herausforderungen darstellt. Um

Finanzpolizei setzte Schwerpunktkontrollen im Handel: Mehr als 2,5 Mio. Euro Geldstrafen seit 2022

Steuerfahndung geht mit Hausdurchsuchungen, Kontenöffnungen und Telefonüberwachungen gegen Abgabenbetrug vor Wien (OTS) - Die Finanzpolizei im Amt für Betrugsbekämpfung führt regelmäßig Schwerpunktaktionen in verschiedenen Branchen durch, so auch im Handel. Seit 2022 wurden bei insgesamt mehr als 3.600 Überprüfungen mehr als 1.000 Strafanträge gestellt. Das hatte Strafanträge in Höhe von über 2,5 Mio. Euro zur Folge. Die Steuerfahndung deckte zudem mehrere Fälle von Steuerhinterziehung in der Branche auf.

AK 2: Rauf mit den täglich fälligen Sparzinsen!

Vergleichen lohnt sich mit dem AK Bankenrechner – Ankündigung von Finanzminister Brunner zum Sparzinsen-Vergleichsportal für AK nicht nachvollziehbar  „Vergleichen ist immer wichtig, bei den Zinsen noch mehr“, rät AK Konsument:innenschützerin Gabriele Zgubic anlässlich des Weltspartages. „Unser Sparzinsenmonitor zeigt einige Unterschiede bei den Zinsen. Trotzdem sind sie für täglich fälliges Geld vor allem in den Filialbanken noch immer zu niedrig.“ Die AK fordert: Rauf mit den Sparzinsen für täglich

14. FMA-Aufsichtskonferenz: „Risiko. Regulierung. Resilienz.“

FMA-Vorstand sieht Finanzwirtschaft trotz Rezessionsängsten stabil und krisenfest aufgestellt „Risiko. Regulierung. Resilienz.“ Unter diesem Generalthema diskutieren heute im Messe Wien Congress Center Spitzen aus Politik und Wirtschaft, Regulierung und Aufsicht, Wissenschaft und Forschung auf der 14. Aufsichtskonferenz der österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten sowie die großen Herausforderungen, die auf die Finanzwirtschaft zukommen. Klimawandel,

Tag der offenen Tür im Winterpalais des Prinzen Eugen am 26. Oktober

Wien (OTS) - Am Nationalfeiertag, dem 26. Oktober 2023, öffnet das Finanzministerium die Pforten des Winterpalais und macht die Prunkräume des schönen Barockpalais der Öffentlichkeit zugänglich. Zwischen 9:00 und 17:00 Uhr können alle Interessierten über die Himmelpfortgasse 8 das Winterpalais betreten. Neben der Möglichkeit, die prachtvollen Räumlichkeiten zu besichtigen, bietet das Finanzministerium zahlreiche Informationsangebote an. Von FinanzOnline über die ID Austria, die man vor Ort aktivieren lassen kann, haben

SPÖ-Krainer zu Brunner: „Hinter-uns-die-Sintflut“-Budget bringt Konzernen Milliarden und Bevölkerung hohe Preise und hohe Steuern

SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer bekräftigt heute seine Kritik an ÖVP-Finanzminister Brunner und dessen „Hinter-uns-die-Sintflut“-Budget: „Das Versagen der Regierung bei der Bekämpfung der Teuerung rächt sich dramatisch und Österreichs Steuersystem wird in Zukunft noch ungerechter“, so Krainer zu Brunners Aussagen in der Ö1-Sendereihe „Im Journal zu Gast“. „Für Großkonzerne gibt es Milliarden Euro, für Arbeitnehmer*innen, Selbstständige und Pensionist*innen gibt es hohe Preise und hohe Steuern“, sagt Krainer, der betont,

FPÖ – Fuchs: „Brunners ambitionsloses Budget wird Österreichs Steuerzahler noch viele Milliarden Euro kosten!“

„Für Brunner scheint es nun auch die einzige inhaltliche Aufgabe zu werden, wie kann ich Herbert Kickl als Bundeskanzler verhindern“ „Man kann es drehen und wenden wie man will, aber Fakt ist: Dieses schwarz-grüne Budget zerstört unseren Wohlstand, verbaut die Zukunft Österreichs und ist eine reine Steuergeldverschwendung.“ Mit diesen Worten kommentierte FPÖ-Budgetsprecher NAbg. DDr. Hubert Fuchs die Aussagen von ÖVP-Finanzminister Brunner im heutigen Ö1-„Journal zu Gast“. „Brunners ambitionsloses Budget

Totschnig: 3,1 Mrd. Euro für zukunftsfitte Land-, Forst-, Wasserwirtschaft und Regionen

Rund 130 Mio. Euro mehr im BML-Budget 2024 vorgesehen „Mein Ressort ist das Ressort der Lebensgrundlagen. Die Land-, Forst- und Wasserwirtschaft sowie unsere Regionen als Lebensmittelpunkt betreffen alle Menschen unmittelbar. Um diese wichtigen Bereiche zukunftsfit weiterzuentwickeln, stehen im Budget 2024 rund 3,1 Mrd. Euro zur Verfügung", so BUNDESMINISTER NORBERT TOTSCHNIG. So können Initiativen für die heimische Versorgungssicherheit, zum Schutz vor Naturgefahren und der Bewältigung der Klimafolgen