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Burgtheater

Wir trauern um Reinhard Urbach

Nachruf auf Reinhard Urbach (1939–2025) Das Theater der Jugend nimmt tief betroffen Abschied von Professor Reinhard Urbach, der am 5.9.2025 im Alter von 85 Jahren verstorben ist. Mit ihm verlieren wir einen außergewöhnlichen Theaterwissenschaftler, Dramaturgen, ehemaligen Leiter und eine prägende Persönlichkeit des österreichischen Kulturlebens. EIN LEBEN FÜR LITERATUR UND THEATER Am 12. November 1939 in Weimar geboren, kam Reinhard Urbach 1964 nach Wien. Sein wissenschaftliches Wirken war von Anfang an

JUNGE THEATER WIEN: 5 FESTE zur Eröffnung von 5 Theatern für junges Publikum in Wien

BEVOR DIE ERSTE SPIELSAISON VON JUNGE THEATER WIEN 2025 / 2026 MIT 57 PRODUKTIONEN IN RUND 250 VORSTELLUNGEN AM 8. OKTOBER BEGINNT, FEIERT MAN IN DEN GROSSEN AUSSENBEZIRKEN AN DEN UNTERSCHIEDLICHSTEN ORTEN MIT DER BEVÖLKERUNG VOR ORT. ALLE SIND EINGELADEN, DENN ES GILT: EINTRITT IST FREI! Am _Fußballplatz des Kulturankerzentrum 1210 Wien_ wird am SA 6. Sept von 15:00 - 20:00 JUNGES THEATER FLORIDSDORF mit Theater Olé, zwei Konzerten von Wemimo und Matojeni Melo-Maniacs, sowie weiteren Acts eröffnet. Veronica

Neue Mitglieder im Kuratorium für Theater, Tanz und Performance

In den nächsten Monaten wird sich die Zusammensetzung des dreiköpfigen Kuratoriums für Theater, Tanz und Performance ändern: Bereits für die Einreichungen bis 15. September 2025 wird Melika Ramić Teil des Gremiums sein, das Empfehlungen für Einzel- und Gesamtförderungen der Freien Szene ausspricht. Sie folgt auf Kathrin Bieligk, die seit Jänner 2021 als Kuratorin tätig ist und derzeit als Mitglied der Konzeptjury fungiert. Johanna Figl, ebenfalls Kuratorin seit Jänner 2021, wird den Herbsttermin noch mitbetreuen und

Der „Ö1 Kultur-Talk“ am 3. August: Festspielhighlights von West nach Ost

Am Sonntag, den 3. August ist der nächste „Ö1 Kultur-Talk“ (18.15 Uhr) zu hören. Judith Hoffmann spricht mit Susanne Zobl („News“, „Kurier“) und Wolfgang Huber-Lang (APA) über Festspielhighlights von West nach Ost. Halbzeit im Festivalsommer, Halbzeit unter anderem auch bei den Bregenzer Festspielen. Seit rund zwei Wochen läuft dort die bewährte Mischung aus Kassenschlager auf der Seebühne, anspruchsvollem Musiktheater im Festspielhaus und Sprechtheater, diesmal unter anderem die Uraufführung von Ferdinand Schmalz‘

„kulturMontag“: Peymann-Nachruf, Ottos „Kunst in Sicht“, Muthspiels neue Jandl-Hommage, Plensas „Secret Garden“ in Salzburg

Danach: Doku-Premiere „Ernst Jandl – Der Sprachformer“ – am 21. Juli ab 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Der von Clarissa Stadler präsentierte „kulturMontag“ am 21. Juli 2025 um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON würdigt zunächst den am 16. Juli verstorbenen Theatermacher und langjährigen Burgtheaterdirektor Claus Peymann mit einem ausführlichen Nachruf. Danach zeigt das Magazin Comedian Otto Waalkes von seiner kaum bekannten Seite als Maler, der mit einem erst kürzlich erschienenen Buch unter dem Titel

ORF-Programmänderungen in memoriam Claus Peymann

Anlässlich des Todes des deutschen Theatermachers Claus Peymann ändert der ORF sein Radio- und TV-Programm: Ö1 erinnert an Peymann mit „Im Gespräch“ (17.7.), einem „Ö1 extra aus dem RadioKulturhaus“ (18.7.) und „Gedanken“ (20.7.). Neben aktueller Berichterstattung in den „ZIB“-Ausgaben in ORF 2 und in „Kultur Heute“ in ORF III (19.40 Uhr) bringt der „kulturMontag“ am 21. Juli ab 22.30 Uhr in ORF 2 einen ausführlichen Nachruf auf den ehemaligen Burgtheater-Direktor. ORF III zeigt am Samstag, den 19. Juli ab 20.15 Uhr

Figl/Mahrer: Eine Theaterlegende von internationalem Rang verlässt die Bühne des Lebens

Wiener Volkspartei würdigt Lebenswerk von Claus Peymann – ein unbequemer Visionär, der das Burgtheater und das Kulturleben der Stadt über Jahrzehnte prägte „Mit dem Tod von Claus Peymann verliert die deutschsprachige Theaterwelt eine ihrer schillerndsten und einflussreichsten Persönlichkeiten. Über Jahrzehnte hinweg hat er mit seiner Leidenschaft, seinem Mut und seiner künstlerischen Radikalität das Burgtheater und das kulturelle Leben Wiens entscheidend mitgestaltet“, zeigen sich Markus Figl,

Vizekanzler Andreas Babler: Claus Peymanns Wirken ist exemplarisch für die demokratische Kraft der Kunst

Schonungslos hat er gegen das Verdrängen, das Schönreden und das Verklären gekämpft Vizekanzler und Kulturminister Andreas Babler gedenkt heute Abend dem ehemaligen Burgtheaterdirektor Claus Peymann, dessen große Inszenierung des Bernhard-Stücks ‚Heldenplatz‘ in Österreich Geschichte geschrieben hat: „Als Theatermacher hat er die österreichische Dramatik und das Burgtheater wie kaum ein anderer geprägt - und dabei die Auseinandersetzung nie gescheut. Oft genug hat er Österreich furchtlos den Spiegel

Bürgermeister Ludwig und Kulturstadträtin Kaup-Hasler zum Tod von Claus Peymann: „Peymann war Neuerer und Moralist des Theaters“

„Der Tod von Claus Peymann erschüttert die Theaterwelt“, sagt Wiens Bürgermeister Michael Ludwig. „Speziell auch die Theaterstadt Wien. Denn der deutsche Theatermacher hat als Direktor des Wiener Burgtheaters – aufbauend auf der Arbeit seines Vorgängers Achim Benning – nicht nur den Stellenwert ,der Burg‘, sondern überhaupt das Theatergeschehen in unserer Stadt in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt.“ „Ich selbst“, so Ludwig, „kann mich noch lebhaft an Inszenierungen wie _Richard III.,_ _Wilhelm Tell,

Werner Kogler zum Tod von Claus Peymann: „Ein prägender Geist der Theaterwelt ist von uns gegangen“

Der stellvertretende Klubobmann zeigt sich tief betroffen über den Tod des bekannten Theatermachers „Mit Claus Peymann verliert die Theaterwelt eine ihrer markantesten und einflussreichsten Persönlichkeiten“, so Werner Kogler, stellvertretender Klubobmann und Kultursprecher im Grünen Parlamentsklub. „Sein Wirken als Regisseur und Intendant hat die deutschsprachige Theaterlandschaft über Jahrzehnte hinweg maßgeblich geprägt und immer wieder zu lebhaften Diskussionen angeregt. Peymann war ein Künstler, der