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Cobenzl

9. Wiener Landtag (3)

Aktuelle Stunde LAbg. Mag. Dolores Bakos, BA (NEOS) konterte ihrem Vorredner, die von der ÖVP angesprochenen fehlenden Unterlagen bei einem Träger seien ein Einzelfall gewesen. Sie warf der ÖVP „Pauschalisierung“ vor. Sämtliche Empfehlungen des Stadtrechnungshofs würden umgesetzt. Ziel der Stadt sei sowohl der zweckmäßige Einsatz öffentlicher Mittel, als auch die Sicherung einer qualitativ hochwertigen Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Zu Kritik an punktuell hohen Mietkosten für Immobilien erklärte

Klarstellung der Stadt Wien zum Weingut Cobenzl

Der Forst- und Landwirtschaftsbetrieb (MA 49) ist für das Weingut Cobenzl zuständig und hält in seiner Verantwortung gegenüber dem Mitarbeiter*innen, den Kund*innen sowie der Öffentlichkeit ausdrücklich fest, dass der Forst- und Landwirtschaftsbetrieb die kurzfriste Umstellung eines Teils der Rebflächen, nämlich jene am Bisamberg, weder verheimlicht noch missbräuchlich kommuniziert hat. Im Rahmen einer standardmäßigen strengen Qualitätskontrolle war für die MA 49 der Einsatz chemischen Düngers nicht auszuschließen, was

ÖVP – Olischar: Nächster problematischer Vorgang rund um das Weingut Cobenzl – Volle Aufklärung dringend notwendig

Weingut Cobenzl, Wiener Gusto und Weitsicht – MA 49 unter Druck - Transparenz und Aufklärung gefordert „Die bekannt gewordenen Vorgänge rund um das städtische Weingut Cobenzl werfen schwerwiegende Fragen auf und sind ein erheblicher Schaden für die Glaubwürdigkeit“, erklärt die Umweltsprecherin der Wiener Volkspartei, Gemeinderätin Elisabeth Olischar angesichts der jüngsten Enthüllungen in der Tageszeitung „Kurier“. Demnach wurde trotz offiziell verkündeter Bio-Zertifizierung im Jahr 2024 rund die Hälfte

Grüne Wien/Wirnsberger: Missbrauch des Bio-Siegels schadet Konsument:innen und ehrlichen Produzent:innen

„Wenn eines der größten städtischen Weingüter Flächen konventionell bewirtschaftet, während es sich als Bio-Vorzeigebetrieb präsentiert, dann ist das nicht nur ein Imageschaden für das Weingut Cobenzl, sondern auch ein Vertrauensverlust in die gesamte Bio-Zertifizierung“, reagiert Tina Wirnsberger, Umwelt- und Ernährungssprecherin der Grünen Wien, auf die aktuellen Medienberichte rund um das Weingut Cobenzl. „Immer mehr Wiener:innen entscheiden sich bewusst für nachhaltig und ökologisch produzierte Lebensmittel. Das

FPÖ-Stumpf: Beispielloser Weinskandal am Cobenzl

Volle Aufklärung über politische Verantwortung gefordert „Was der _KURIER_ rund um das städtische Weingut Cobenzl aufgedeckt hat, ist ein Weinskandal ungeahnten Ausmaßes und zugleich ein schwerer Imageschaden für den Wiener Weinbau“, zeigt sich LAbg. Michael Stumpf, Umweltsprecher der FPÖ Wien, entsetzt. Trotz Bio-Zertifizierung für den gesamten Betrieb wurde offenbar über Monate hinweg konventionell mit chemischen Hilfsmitteln gewirtschaftet, während nach außen weiterhin mit dem Bio-Image einer Marke der

9. Wiener Gemeinderat (2)

GR Michael Stumpf, BA (FPÖ) wollte in der fünften Anfrage von Kulturstadträtin Mag. Veronica Kaup-Hasler (SPÖ) wissen, welche Maßnahmen gesetzt werden, um Kunst- und Kultursponsoring attraktiver zu gestalten bzw. private Initiativen im Kulturbereich stärker zu unterstützen, um die Transparenz bei städtischen Kulturförderungen zu verbessern. Kaup-Hasler sagte, die Finanzierung der heimischen Kulturlandschaft sei „ungemein wichtig“ und brauche „eine neue Säule“. Nach dem 2. Weltkrieg habe sich eine Tradition entwickelt,

Lainzer Tiergarten: Weihnachtskrippe und vorweihnachtliche Naturidylle

Wer dem Weihnachtstrubel in der Stadt ein wenig aus dem Weg gehen möchte, ist im Lainzer Tiergarten gut aufgehoben: Die traditionelle Weihnachtskrippe ist auch heuer wieder beim Eingang Lainzer Tor zu sehen. Die liebevoll gestalteten, lebensgroßen Figuren sind eine beliebte Attraktion in der Adventszeit. Ursprünglich am Wiener Christkindlmarkt am Rathausplatz präsentiert, hat die Krippe seit 2002 im Lainzer Tiergarten ihren festen Standort gefunden. „Ein Spaziergang durch den ruhigen, vorweihnachtlichen Lainzer

Grüne Wien/Pühringer, Kraus, Schneckenreither: Pauschale Gebührenerhöhungen sind Sinnbild rot-pinker Planlosigkeit

Die heute beschlossenen Gebührenerhöhungen sind unverhältnismäßig und heizen weiter die Inflation an. „Der rote Vorschlaghammer trifft breite Teile der Wiener Bevölkerung. SPÖ und Neos drehen mit ihren Gebührenerhöhungen die Teuerung noch weiter rauf und das spüren alle Wienerinnen und Wiener im Alltag. Schon mit der drastischen Öffi-Verteuerung haben SPÖ und Neos die Teuerung massiv befeuert“, kritisieren Judith Pühringer und Peter Kraus, die beiden Parteivorsitzenden der Wiener Grünen, die heute im

Grüne Wien/Pühringer, Kraus, Schneckenreither: Roter Vorschlaghammer trifft breite Teile der Bevölkerung

Fast jeden Tag erreichen die Wiener:innen neue Nachrichten über empfindliche Kürzungen und Einsparungen quer durch alle Lebensbereiche. Eine Gebührenerhöhung jagt die nächste und gleichzeitig kürzt die rot-pinke Stadtregierung ohne Plan und Ziel. Während Milliarden für die Lobauautobahn ausgegeben werden, soll für Kinder, Alte, Kranke, Menschen mit Behinderungen kein Geld mehr da sein. „Die SPÖ hat ihren sozialen Kompass verloren und verspielt das Erbe des roten Wiens. Dieses Budget ist ungerecht, unsozial und

40 Jahre „Wald der jungen Wiener*innen“ – Wiens Wald wächst weiter!

Einladung zur großen Jubiläums-Aufforstungsaktion am 8. November 2025, 10–15 Uhr Die Stadt Wien wächst – und mit ihr auch der Wald. Rund 50 Prozent der Stadtfläche sind Grünflächen, ganze 20 Prozent davon Wald. „Damit zählt Wien zu den waldreichsten Metropolen Europas. Jahr für Jahr wird Wiens Waldfläche um mehr als fünf Fußballfelder größer – ein nachhaltiges Zeichen für Klimaschutz und Lebensqualität in der Stadt. Der Wald leistet einen wesentlichen Beitrag zu einem guten Leben in unserer Stadt“, so