Kahlschlag bei Swarovski geht weiter: Bis zu 400 Mitarbeiter:innen sollen abgebaut werden.
AK Präsident Erwin Zangerl: „Pläne der Konzernführung gefährden gesamten Standort ohne Rücksicht auf Land und Leute!“
_Bereits im März schlug Swarovski-Zentralbetriebsratsobfrau Selina Eder in der Tiroler Arbeiterzeitung Alarm und erntete dafür heftige Kritik: Der Standort Wattens spiele bei der Konzernführung von Swarovski keine große Rolle mehr, so Eders Aussagen damals. Nun zeigt sich auf dramatische Weise, dass das Urteil des Zentralbetriebsrats den Tatsachen entsprach: Von den derzeit noch in Wattens!-->!-->!-->…