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Egger

Wiener Bälle steuern auf Rekordsaison zu

Erstmals 600.000 Besucher erwartet – Neumann: „Ballsaison ist wichtiger Turbo für Wirtschaft“ - Schmid: „Bälle ziehen verstärkt junges Publikum an“ Die Ballsaison 2025/26 startet traditionell nächste Woche am 11.11. mit der Quadrille am Graben. Und sie könnte zur neuen Rekordsaison werden. Das sagt eine aktuelle Studie der KMU Forschung Austria im Auftrag der Wirtschaftskammer Wien voraus. Mit 600.000 Ballbesuchern und einem Umsatz von rund 235 Millionen Euro können sich Ballveranstalter auf volle Säle

Einladung zur Pressekonferenz „Die Ballsaison 2025/26“

Die Wirtschaftskammer Wien lädt zur Pressekonferenz zum Start der diesjährigen Ballsaison, die verspricht, bisherige Rekorde zu brechen. Mehr Gäste und mehr Umsatz denn je werden erwartet. Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung: * Maria Neumann, Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk * Dominic Schmid, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft * Armin Egger, Geschäftsführer der Hofburg BetriebsgesmbH WANN: Mittwoch, 5. November, 10 Uhr WO: Wiener Hofburg – Schatzkammersaal, Parterre Zugang

Mehr arbeiten, weniger bremsen: Zeit für neue Leistungsbereitschaft!

„Der Wirtschaftsbund-Stellenmonitor verzeichnet Ende Oktober 163.849 offene Stellen, über 90 Prozent davon mit Vollzeitpotenzial. Damit wird ein leichter Anstieg im Vergleich zum Vormonat sichtbar, besonders in den Bereichen Tourismus, Gastgewerbe und Freizeit ist die Zahl erneut gestiegen. Mit 19.356 offenen Stellen werden Personallücken deutlich, die gerade in Anbetracht der bevorstehenden Wintersaison prekär sind. Während unsere Betriebe händeringend nach Vollzeitkräften suchen, hat Österreich die zweithöchste

AVG-Novelle 2025: Verfahrens-Turbo für Großprojekte

Genehmigungen für Großprojekte werden schneller und digitaler Mit der Novelle des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes (AVG) werden Genehmigungsverfahren für große Bau-, Energie- oder Infrastrukturprojekte deutlich beschleunigt. In Zukunft gelten Verfahren schon ab 50 Beteiligten als „Großverfahren“ und Kundmachungen werden online über das Rechtsinformationssystem (RIS) veröffentlicht. Damit werden alle wesentlichen Verfahrensschritte in übersichtlicher Form für jeden verbindlich festgehalten und

Verfassungsausschuss: Koalition für Evaluierung bestehender Medienförderungen

"Wissenschaftlichen Analyse" soll Basis für einheitliche Förderstrategie bilden Das Thema Medienförderungen beschäftigt die Politik schon seit geraumer Zeit. Heimische Medienhäuser stehen unter zunehmendem wirtschaftlichem Druck, weil immer mehr Werbegelder zu internationalen Plattformen abfließen. Zuletzt sind auch die Regierungsinserate zurückgegangen. Der für Medien zuständige Vizekanzler Andreas Babler hat daher bereits vor längerem neue Förderschienen zur Unterstützung von Printmedien angekündigt.

Verfassungsausschuss: AVG-Novelle soll Großverfahren beschleunigen

Sonderverfahren künftig schon ab 50 Beteiligten möglich, Edikte sollen im RIS kundgemacht werden Behörden werden künftig schon ab 50 Beteiligten die verfahrensrechtlichen Bestimmungen für Großverfahren anwenden können. Bisher war das erst ab 100 Beteiligten möglich. Zudem werden weitere Maßnahmen gesetzt, um aufwendige Verwaltungsverfahren zu beschleunigen. Auch die Kundmachung von Edikten wird neu geregelt. Der Verfassungsausschuss des Nationalrats hat heute für eine entsprechende Novelle zum Allgemeinen

Gerstl/Egger: Wir zünden „Verfahrensturbo“ im Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetz

Verfassungsausschuss bringt massive Erleichterungen und Vereinfachungen bei Großverfahren auf den Weg „Wir zünden im Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetz (AVG) einen ‚Verfahrensturbo‘ und sorgen so für massive Erleichterungen und Vereinfachungen bei Großverfahren“, betonen ÖVP-Verfassungssprecher Wolfgang Gerstl und ÖVP-Wirtschaftssprecher Kurt Egger zum entsprechenden Beschluss im Verfassungsausschuss. Konkret soll es zu massiven Erleichterungen durch digitale Ediktsveröffentlichungen im

EU-Hauptausschuss: Stocker und Plakolm erörtern mit Abgeordneten vor EU-Gipfel zentrale Themen

Anträge der Opposition zu Clean Industrial Deal, Mercosur und "Omnibus-Paket" abgelehnt Bevor am 23. und 24. Oktober die Staats- und Regierungschefs beim Europäischen Rat in Brüssel zusammentreffen, erörterten heute die Abgeordneten im EU-Hauptausschuss mit Bundeskanzler Christian Stocker und Europaministerin Claudia Plakolm aktuelle EU-Fragen. Die zentralen Themen waren aktuelle EU-Pläne für ein 19. Sanktionspaket gegen Russland und für eine "EU-Drohnenwall" zur Verteidigung, der Friedensplan im Nahen

Wirtschaftsbund fordert Fairnesspaket für mehr Leistungsgerechtigkeit

„Ein starkes Sozialsystem lebt von Fairness, Vertrauen und Verantwortung. Wer in schwierigen Zeiten Unterstützung braucht, muss sie rasch und unbürokratisch erhalten. Doch wer das System ausnutzt, gefährdet genau dieses Vertrauen. Der Wirtschaftsbund unterstützt daher die Forderung von Bundesminister Hattmannsdorfer nach einem konsequenten Vorgehen gegen Sozialbetrug. Wenn wir unser Gesundheits- und Sozialsystem zukunftsfit machen wollen, müssen wir jetzt handeln: mit klaren Regeln und konsequenten Kontrollen. Leistung

Breite Mehrheit für einheitliche Trinkgeldpauschale im Nationalrat

Fraktionsübergreifende Zustimmung zu Kündigungsregeln und Kollektivverträgen für freie Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer Die Pauschale für die Sozialversicherungsbeiträge von Trinkgeld wird bundesweit einheitlich geregelt. Dafür hat heute der Nationalrat mit breiter Mehrheit grünes Licht gegeben. Je nach Branche, Art der Tätigkeit und Arbeitszeitausmaß können ab 2026 Pauschalbeträge festgelegt werden, die dann bundesweit als Obergrenze für Beitragsleistungen gelten. Nur die FPÖ stimmte gegen eine

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