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Flüchtlinge

SOS-Kinderdörfer: „Flüchtlingskinder aus der Gefahrenzone holen“

München (ots) - Angesichts der schockierenden Lage der Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze rufen die SOS-Kinderdörfer dringend dazu auf, dem Schutz von Kindern und Familien auf der Flucht oberste Priorität zu geben. "Verantwortliche vor Ort wie auch in der gesamten EU müssen sofort dafür sorgen, dass Flüchtlingskinder vor Gewalt geschützt sind und eine adäquate Versorgung erhalten", sagt Louay Yassin, Sprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit in München. Vor allem auf den griechischen Inseln eskaliere die

Beatrix von Storch: Merkels Flüchtlingsdeal mit dem Erpresser vom Bosporus ist gescheitert – Erdogan versteht nur Politik der Stärke

Berlin (ots) - Nachdem der türkische Präsident Erdogan angekündigt hatte, die Grenzen zu öffnen, sind bereits schon jetzt Zehntausende Syrer auf dem Weg nach Europa - und die meisten wollen wie immer nach Deutschland. Nahe der türkischen Stadt Edirne haben Hunderte Migranten versucht, die Grenze mit Gewalt zu stürmen. Die griechische Polizei sah sich gezwungen, Tränengas und Wasserwerfer zum Schutze ihrer Grenze einzusetzen. Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag,

phoenix persönlich: Sahra Wagenknecht zu Gast bei Alfred Schier, Freitag, 06. März 2020, 18:00 Uhr

Bonn (ots) - Sahra Wagenknecht, die ehemalige Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE, kritisiert die Vorschläge der Grünen zur Flüchtlingspolitik als "unehrlich". "Wenn die Grünen in der Regierung säßen, würden sie jetzt nicht fordern, die Grenze zu öffnen, weil sie genau wüssten, wie die Konsequenzen aussähen. Da sie nicht in der Regierung sind, kann man das wohlfeil fordern, da fühlt man sich ganz menschlich dabei und ganz humanitär und man muss ja nicht für irgendwelche Konsequenzen geradestehen." Es gehe

Bürgerkrieg Syrien/Flüchtlinge: „Menschenrechte werden mit Füßen getreten“ / „Aktion Deutschland Hilft“ fordert von…

Bonn (ots) - "Aktion Deutschland Hilft" kritisiert den Umgang mit Millionen notleidenden Kindern, Frauen und Männern innerhalb Syriens sowie in den Ländern, in denen sie Zuflucht gesucht haben. "Was den Betroffenen des syrischen Bürgerkriegs - die bereits neun Jahre Gewalt und Leid erfahren haben - aktuell widerfährt, ist fernab jeder menschlichen Würde. Die Versäumnisse der europäischen Politik in der aktuellen Situation und den letzten Jahren haben dazu beigetragen, dass Menschenrechte und humanitäres Völkerrecht mit

Gauland: AfD-Fraktion Garantie dafür, dass sich 2015 nicht wiederholt

Berlin (ots) - Zur Diskussion über die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland, die an der griechisch-türkischen Grenze versuchen, in die EU einzureisen, teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, mit: "Wenn es nach den Grünen ginge, wären heute schon Tausende Flüchtlinge von der griechisch-türkischen Grenze auf dem Weg nach Deutschland. Auch aus anderen Parteien mehren sich die Stimmen, die eine großzügige Aufnahme fordern. Dafür, dass es dazu bislang trotz des

Boehringer: Haushaltsausschuss gibt gegen AfD-Stimmen 32 Millionen Euro für türkische Grenzpolizei frei

Berlin (ots) - Der Bundestag hat zwar am gestrigen 4. März gerade noch mehrheitlich das Asylrechts-fremde Ansinnen der Grünen zurückgewiesen, (zunächst einmal) 5000 sogenannte Flüchtlinge von Griechenland nach Deutschland einfliegen und hier aufnehmen zu lassen . Doch ein anderer Skandal verbirgt sich hinter dieser Meldung von heute (5. März, 11:52 Uhr) aus demselben Focus-Artikel: "Türkei schickt 1000 weitere Polizisten ins Grenzgebiet zu Griechenland. Diese sollten 'verhindern', dass die griechische Regierung

CARE fordert: EU muss endlich Verantwortung übernehmen, syrische Geflüchtete sind keine „Verhandlungsmasse“ / Gewalt an den…

Bonn (ots) - Die Hilfsorganisation CARE verurteilt die Gewalt gegen schutzbedürftige Menschen an der griechisch-türkischen Grenze auf das Schärfste. CARE fordert die Regierungen der Europäischen Union dazu auf, endlich gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und Geflüchteten sicheres Asyl zu bieten. "Es ist absolut inakzeptabel, dass Menschen, die in Syrien fast ein Jahrzehnt Krieg durchgemacht haben, als "Bedrohung" oder "Verhandlungsmasse" bezeichnet werden, sagt Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland.

phoenix runde: Flüchtlinge vor Europa – Abschotten oder aufnehmen? / Donnerstag, 05. März 2020, 22.15 Uhr

Bonn (ots) - Auf den griechischen Inseln herrscht Chaos: Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat die Drohung wahr gemacht und seine Grenzen für Flüchtlinge geöffnet. Derzeit harren zehntausende Männer, Frauen und Kinder an der Grenze zu Griechenland aus. Sicherheitskräfte reagieren mit Härte, die Situation droht zu eskalieren. Während europäische Spitzenpolitiker die Vorgehensweise eher befürworten, gibt es auch andere Stimmen. Grüne, Nichtregierungsorganisationen und Kirchen kritisieren den Umgang mit

Für die Menschenrechte: Europäischer Kurswechsel jetzt

Berlin (ots) - Hunderttausende Menschen sind in den vergangenen Wochen vor Bomben und Krieg in der Provinz Idlib im Norden Syriens geflohen. Sie suchen Schutz. Doch Bundesregierung und Europäische Union bleiben bei ihrem Abschottungskurs und machen die Flüchtlinge zum Spielball politischer Interessen. Währenddessen spitzt sich die humanitäre Lage für die Menschen auf der Flucht täglich zu, in Syrien, der Türkei und auf den griechischen Inseln. Millionen Menschen harren in menschenunwürdigen Zuständen bei eisigen

Verhafteter Anwalt: Hat die deutsche Botschaft in Ankara Warnungen ignoriert?

Hamburg (ots) - Im Fall des in der Türkei inhaftierten Kooperationsanwalts gibt es schwere Vorwürfe gegen deutsche Diplomaten. Der Jurist soll die deutsche Botschaft in Ankara über eine mögliche Gefährdung durch dessen Tätigkeit informiert haben. Das geht aus der Anklageschrift der türkischen Staatsanwaltschaft hervor, die der NDR einsehen konnte. In einer darin zitierten E-Mail an einen Botschaftsmitarbeiter hatte Anwalt Yilmaz S. Sicherheitsbedenken geäußert und die Botschaft gebeten, beim türkischen Außenministerium