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Forst

Rücksicht im Winter: Wie Wiens Wildtiere die kalte Jahreszeit meistern

Wien ist nicht nur für seine Bewohner*innen lebenswert, sondern auch für eine Vielzahl heimischer Wildtiere. Diese finden im Grüngürtel am Rande der Stadt, in Gärten, Parkanlagen und sogar im innerstädtischen Bereich geeignete Lebensräume – ein besonderes Geschenk für eine Millionenstadt. Wildtiere während eines Spaziergangs oder einer Wanderung durch Wiens Grünflächen beobachten zu können, ist daher etwas ganz Besonderes. „Gerade im Winter ist es jedoch besonders wichtig, Wildtiere möglichst nicht zu stören und sie

„Ich will alles. Hildegard Knef“ am 29. Dezember: ORF-Premiere zum 100. Geburtstag der Diva

Bewegendes Filmporträt eines bewegten Künstlerlebens – um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Für sie sollte es rote Rosen regnen – doch mindestens so spektakulär wie ihre Triumphe waren auch ihre Abstürze. „Ich will alles. Hildegard Knef“ heißt das Filmporträt, mit dem der ORF am Montag, dem 29. Dezember 2025, um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON an die 2002 verstorbene außergewöhnliche Künstlerin erinnert, deren Geburtstag sich am 28. Dezember zum 100. Mal jährt. Der Filmtitel ist angelehnt an die

Endlich Planungs- und Rechtssicherheit bei Entwaldungsverordnung

Parlament und Rat verschieben und verändern EUDR; Absurde Überregulierung verhindert; Schutz der Wälder weiterhin garantiert; Hausaufgaben für die Kommission Das Europäische Parlament bestätigte heute das Ergebnis der Trilog-Verhandlungen zur EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) vom 4. Dezember 2025. Der Europäische Rat hatte dem Verhandlungsergebnis am 16. Dezember 2025 zugestimmt. „Endlich haben unsere Mitgliedsunternehmen Planungs- und Rechtssicherheit“, sagt Dr. Erlfried Taurer, Obmann des Fachverbands der

8. Wiener Gemeinderat (9)

Beratung der Geschäftsgruppe Klima, Umwelt, Demokratie und Personal sowie Wirtschaftsplan der Unternehmung "Wien Kanal" für das Jahr 2026 GR Michael Stumpf, BA (FPÖ) kritisierte, dass die Stadtregierung viel verspreche, aber es an der Umsetzung fehle. Er brachte drei Anträge ein: den ersten betreffend eine Errichtung einer öffentlichen WC-Anlage am Schwarzenbergplatz - die Notwendigkeit ergebe sich laut Stumpf unter anderem aus der starken Frequentierung. Im Zuge des zweiten Antrags thematisierte er

Falschmeldung zur angeblichen Elchsichtung in Wien

Das Wildtierservice des Forst- und Landwirtschaftsbetriebs der Stadt Wien stellt klar, dass die aktuell kursierende E-Mail über eine angebliche Elchsichtung in der Donaustadt nicht vom Wildtierservice Wien stammt. Es handelt sich um eine Falschmeldung. Das Wildtierservice Wien verfügt über keine Hinweise oder bestätigten Informationen zu einem derartigen Vorfall. Wir ersuchen daher nur den offiziellen Kanälen der Stadt Wien zu vertrauen und keine unbestätigten Meldungen weiterzuleiten. Florian Hutz

Totschnig: Wald der Zukunft braucht professionelles Jagdmanagement

Österreichische Bundesforste AG verfolgen professionelle Wald- und Jagdstrategie zur nachhaltigen, klimafitten Entwicklung und Verjüngung der Wälder Der österreichische Wald hat sich in den vergangenen Jahrzehnten vor allem durch den Klimawandel stark verändert. Damit stellen sich auch neue Anforderungen an die Forst- und Holzwirtschaft. Rund 15 % der Waldfläche Österreichs, etwa 510.000 Hektar, werden von den Österreichischen Bundesforsten (ÖBf AG) betreut, die damit eine besondere Verantwortung haben und

EU verhindert bei der Entwaldungsverordnung Schlimmeres

EU-Gesetzgeber wenden größte Belastungen der EUDR ab; Reparierte EUDR führt dennoch zu mehr Aufwand; Blick nach vorn: Setzt endlich die richtigen Prioritäten! Die Verhandlungen zwischen der Europäischen Kommission, dem Europäischen Rat und dem Europäischen Parlament („Trilog“) zur EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) kamen am 4. Dezember 2025 zu einem Abschluss. „Die Entwaldungsverordnung wurde endlich so angepasst, dass die grundlegenden Probleme erkannt wurden und eine ernsthafte Gefährdung vielfältiger

Kahlflächen wiederbewalden, Moore wiedervernässen, bedrohte Arten schützen

das Bergwaldprojekt bietet auch 2026 wieder zahlreiche Möglichkeiten zum aktiven Naturschutz für Freiwillige (FOTO) MIT 172 FREIWILLIGEN-PROJEKTWOCHEN UND ZAHLREICHEN TAGESEINSÄTZEN WIRD DAS BERGWALDPROJEKT 2026 WIEDER FÜR DIE ERHALTUNG UND WIEDERHERSTELLUNG DER ÖKOSYSTEME AKTIV. MEHR ALS 5000 FREIWILLIGE WERDEN DAZU AN 91 STANDORTEN VON DEN KÜSTEN BIS ZU DEN ALPEN UND VON DER LAUSITZ BIS IN DIE EIFEL ERWARTET. FREIWILLIGE KÖNNEN SICH AUF DER WEBSEITE bergwaldprojekt.de ANMELDEN, UM SICH FÜR

Land&Forst Betriebe Österreich: EU-Bioökonomiestrategie lässt wichtige Chancen ungenutzt

DIE HEUTE VERÖFFENTLICHTE EU-BIOÖKONOMIESTRATEGIE BEINHALTET EINIGE POSITIVE SIGNALE – ETWA DIE ANERKENNUNG NACHHALTIGER BEWIRTSCHAFTUNGSPRAKTIKEN, DIE EINBINDUNG VON LAND- UND FORSTWIRTEN UND DIE BESTÄTIGUNG DER BEDEUTUNG ENERGETISCHER BIOMASSE. IM LICHTE DER ENTTÄUSCHENDEN ERGEBNISSE DER COP LÄSST JEDOCH AUCH DIE EU-BIOÖKONOMIE ECHTE ERLEICHTERUNGEN FÜR DEN AUSBAU DER HOLZBASIERTEN BIOÖKONOMIE VERMISSEN. Im Vorfeld der Veröffentlichung wurde seitens der Landbewirtschafter, die das Rückgrat der Bioökonomie

Bauernbund gratuliert Maximilian Aigner zur Nominierung als neuer Agrarlandesrat

Junge Stimme für Landwirtschaft, Forst, Wasser und Energie in der Salzburger Landesregierung Der Österreichische Bauernbund gratuliert Maximilian Aigner herzlich zu seiner Nominierung als neuer Agrarlandesrat des Landes Salzburg. Aigner folgt auf den verstorbenen Landesrat DI Dr. Josef Schwaiger, dessen Einsatz für die bäuerlichen Familienbetriebe und den ländlichen Raum in dankbarer Erinnerung bleibt. Bauernbund-Präsident Abg.z.NR DI Georg Strasser betont: „Mit Maximilian Aigner wurde ein junger,