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Frieden

TIROLER TAGESZEITUNG „Leitartikel“ Montag, 10. August 2020, von Gabriele Starck: „Schulschließung ist keine Option…

Innsbruck (OTS) - Das Coronavirus ist weiterhin da, dennoch ist Präsenzunterricht für alle unentbehrlich. Schule muss sein – für die Bildung der jungen Generation, von der die Zukunft eines Land abhängt, aber auch fürs soziale Miteinander. Vier bzw. fünf Wochen Ferien sind es noch – und dann? Die anhaltende Diskussion, ob im September wegen SARS-CoV-2 zum Regelunterricht zurückgekehrt werden soll, ist nicht nur ermüdend, sondern überflüssig. Denn es gibt keine Alternative: Schule muss sein – schon weil dieser Begriff

Das Virus ist die Unsicherheit / Die Pandemie zwingt zu schnellen Entscheidungen. Doch Krisenhandeln sollte langfristig angelegt sein. Von…

Regensburg (ots) - Die Corona-Krise ist eine Katastrophe und hätte genau deshalb für die Handelnden in Politik und Gesellschaft eine Chance sein können. Es wäre nicht das erste Mal, dass Entscheidungsträger von einer Situation profitieren, in der die Umstände so zwingend und existenziell sind, dass kein großer Spielraum für Fehler bleibt, wobei - aber das nur nebenbei bemerkt - einer wie Donald Trump sogar diesen traumwandlerisch sicher findet. Doch auch mit Blick auf Deutschland zeigt sich: Die Chance wurde nicht in

Soka Gakkai fordert zum 75. Jahrestag der Atombombenabwürfe Abschaffung von Atomwaffen und drängt auf Ratifizierung des…

Tokio (ots/PRNewswire) - Am 6. August veröffentlichte die buddhistische Organisation Soka Gakkai zur Erinnerung an den 75. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki eine Erklärung, die zur Abschaffung von Atomwaffen und zum frühzeitigen Eintritt in den Atomwaffenverbotsvertrag (Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons, TPNW) aufruft. Die Soka Gakkai mahnt, alle Anstrengungen zur vollständigen Abschaffung von Atomwaffen zu unternehmen und drängt die japanische Regierung, die Teilnahme am TPNW

Soka Gakkai fordert zum 75. Jahrestag der Atombombenabwürfe Abschaffung von Atomwaffen und drängt auf Ratifizierung des…

Tokio (ots/PRNewswire) - Am 6. August veröffentlichte die buddhistische Organisation Soka Gakkai zur Erinnerung an den 75. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki eine Erklärung, die zur Abschaffung von Atomwaffen und zum frühzeitigen Eintritt in den Atomwaffenverbotsvertrag (Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons, TPNW) aufruft. Die Soka Gakkai mahnt, alle Anstrengungen zur vollständigen Abschaffung von Atomwaffen zu unternehmen und drängt die japanische Regierung, die Teilnahme am TPNW

POL-DO: Demonstration am 9.8.2020 in der Dortmunder Innenstadt – Polizei Dortmund steht für die Durchsetzung der…

Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0844 Für Sonntag, 9.8.2020, hat die Organisation "Querdenken-231" eine Demonstration unter dem Motto "Festival für Frieden & Freiheit - Wahrung unserer Grundrechte" in Dortmund angemeldet. Die Demonstration soll auf dem Hansaplatz in der Dortmunder Innenstadt stattfinden. Erwartet werden bis zu 1500 Teilnehmer, so die Angaben des Anmelders der stationären Kundgebung. Die Dortmunder Polizei bereitet sich intensiv auf die Versammlung am 9. August vor. Der Polizeiführer des Einsatzes,

Hofer: Gedenken an die Opfer von Hiroshima am 75. Jahrestag

Atombombenabwurf als Mahnmal für Frieden und Völkerverständigung Wien (OTS) - Heute vor 75 Jahren haben amerikanische Streitkräfte eine Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima abgeworfen. Dabei fanden 80.000 Menschen sofort den Tod, an den Spätfolgen starben knapp 90.000 Menschen. Der 3. Parlamentspräsident Norbert Hofer appelliert am heutigen Jahrestag an die internationale Staatengemeinschaft, die atomare Abrüstung mit aller Vehemenz umzusetzen: „Vor eineinhalb Jahren konnte ich mir als Teil einer

JG-Weninger ad JVP-Sachslehner: Der Hiroshima-Gedenktag ist Mahnung und Anlass den Opfern zu gedenken

Die Junge Generation in der SPÖ Wien (JG Wien) lehnt die Nutzung des Hiroshima-Gedenktags für billigen Politaktionismus ab. Wien (OTS/SPW) - 75 Jahre sind die Atombombenabwürfe auf Japan nun her. Hunderttausende Menschen - fast ausschließlich Zivilist*innen -wurden getötet. Bis heute leiden viele Menschen unter den schweren Folgen. „Wir sollten am Hiroshima-Gedenktag an das unfassbare Leid erinnern, das die Abwürfe der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki verursachten. Wir sollten den Opfern gedenken.

Jugend Eine Welt hilft „Sea Watch 4“

Ein Schiff für Flüchtende in Seenot. Wien (OTS) - Ja! Um Menschenleben zu retten! Das Schicksal von Flüchtenden im Mittelmeer lässt Jugend Eine Welt nicht kalt. Seenotrettung ist aber nicht die Lösung eines Problems, sondern nur die konkrete Antwort auf eine aktuelle humanitäre Notlage. Was es wirklich dringend braucht, sind politische, wirtschaftliche und soziale Maßnahmen, um die Menschen erst gar nicht zur Flucht zu zwingen: Es braucht für alle Menschen Zukunftsperspektiven, tragfähige

FPÖ – Kassegger: Hiroshima und Nagasaki müssen zum Mahnmal für Frieden und Völkerverständigung werden

Wien (OTS) - „Gerade in Zeiten großer politischer Unruhen, Terror und Krieg müssen wir uns heute, 75 Jahre nach dem Abwurf der Atombombe ‚Little Boy‘ auf Hiroshima, vor Augen führen, dass die Menschheit aus Krieg und Völkerverachtung der Vergangenheit nichts gelernt hat.“ So kommentierte der freiheitliche Sprecher für Außenpolitik NAbg. MMMag. Dr. Axel Kassegger den heutigen Gedenktag zum Atombombenabwurf auf Hiroshima. „Die Abwürfe auf Hiroshima und Nagasaki sollten uns allen ein Mahnmal für Frieden und

Hiroshima-Gedenktag: Rendi-Wagner und Deutsch: „Leid von Hiroshima und Nagasaki darf sich niemals wiederholen!“

SPÖ-Chefin: „Für aktive Friedenspolitik braucht es Gerechtigkeit“ – Deutsch: „Unsagbares Leid ist Mahnung“ Wien (OTS/SK) - Am 6. und 9. August jähren sich die Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zum 75. Mal. Durch die beiden Atombomben starben hunderttausende Menschen – fast ausschließlich ZivilistInnen. Viele Menschen leiden bis heute unter den schweren Folgen. SPÖ-Bundesparteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner betont am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst: „Die grausamen