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Frieden

„kreuz und quer“ über „Die Kunst der Versöhnung“

Am 4. Februar um 22.35 Uhr in ORF 2; danach: Teil 1 des Zweiteilers „Glauben, Leben, Sterben – Menschen im Dreißigjährigen Krieg“ Wien (OTS) - Es muss nicht immer der große Streit sein: Auch kleine und scheinbar unbedeutende Konflikte beeinflussen und belasten das Leben in Zweierbeziehungen. Michael Cencig lässt in seinem „kreuz und quer“-Film „Die Kunst der Versöhnung“ am Dienstag, dem 4. Februar 2020, um 22.35 Uhr in ORF 2 Paare zu Wort kommen, die aus ihren Erfahrungen über Konflikte und seelische

Kommentar zum Brexit: Frieden, Sicherheit und Wohlstand Von Christian Rein

Aachen (ots) - Es gibt Bilder, die brennen sich tief ein in das kollektive Gedächtnis, weil sie eine viel größere Bedeutung haben als das Ereignis selbst, das sie zeigen. Etwa als sich Bundeskanzler Helmut Kohl und Frankreichs Staatspräsident François Mitterrand 1984 auf einem deutschen Soldatenfriedhof in Verdun die Hände reichten, um der im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten zu gedenken. Die Geste allein ist für Politiker schon äußerst bemerkenswert. Doch was sie aussagte, hatte umso größeres Gewicht: Anhaltender

NEOS zu Trumps Nahost-Plänen: Innenpolitische Motive verhindern Zweistaatenlösung

Helmut Brandstätter: „Wir NEOS stehen klar für die Sicherheit des Staates Israel ein, glauben aber gleichzeitig an eine Zweistaatenlösung.“ Wien (OTS) - „Man kann nicht von einer Zweistaatenlösung sprechen, wenn nicht alle Beteiligten und Betroffenen in den Prozess miteinbezogen werden“, kritisiert NEOS-Außenpolitiksprecher und Zukunftspartner Helmut Brandstätter die diese Woche präsentierten Nahost-Pläne von US-Präsident Donald Trump. „Wir NEOS stehen klar für die Sicherheit des Staates Israel ein,

TIROLER TAGESZEITUNG „Leitartikel“ Donnerstag, 30. Jänner 2020, von Floo Weißmann: „Trumps Etikettenschwindel“

Innsbruck (OTS) - Der amerikanische Nahost-Plan dient weniger dem Frieden als den politischen Bedürfnissen von Trump und Netanjahu. Er legitimiert in weiten Teilen den völkerrechtswidrigen Status quo und kann den Konflikt verschärfen. Die Vision, die US-Präsident Donald Trump in salbungsvollen Worten für den Nahen Osten skizziert hat, taugt wohl kaum als Beitrag zum Frieden. Sie erfüllt fast alle Wünsche der israelischen Rechten und verlangt von den Palästinensern, auf ihre wichtigsten Ansprüche zu verzichten. Dass

64. Wiener Gemeinderat (10)

Subvention an den Verein zur Förderung der Stadtbenutzung für die WienWoche Wien (OTS/RK) - GR DI Martin Margulies (Grüne) meinte, dass sich Festivals an der Vorgehensweise des Vereins zur Förderung der Stadtbenutzung für die WienWoche orientieren sollten: Im Normalfall dürften Festivals erst ihr Programm mit Veranstaltungen fixieren und Buchungen vornehmen, wenn die Finanzierung gewährleistet ist. Die gesamte Veranstaltung zu planen, ohne dass die Subventionierung der Stadt Wien gewährleistet ist, sei

Kommentar zum Plan von US-Präsident Trump zum Nahost-Konflikt

Berlin (ots) - Ausgeholt hatte Donald Trump schon vor drei Jahren. Am Dienstag nun ist der Hieb erfolgt, im Alleingang, ohne die Position der anderen Seite, ja nicht einmal die der Verbündeten zu berücksichtigen. Der US-Präsident setzte mit der Verkündung seines "Jahrhundertdeals" zum Nahost-Konflikt die Axt an eine Zwei-Staaten-Lösung (auch wenn er sie weiterhin so nennt) - und damit an den Grundgedanken für eine nichtkriegerische Lösung des Jahrhundertkonflikts zwischen Israelis und Palästinensern. Kommt es so, wie es

Beschäftigungskommissar Schmit: Wirtschaft muss für Menschen arbeiten

Soziale Frage im Zentrum des AK-/ÖGB-Neujahrsempfangs in Brüssel Brüssel (OTS) - AK-Präsidentin Renate Anderl und ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian hatten im Rahmen des Neujahrsempfangs der Europabüros ihrer Organisationen in Brüssel Gelegenheit, Sozialkommissar Nicolas Schmit wichtige Anliegen der Beschäftigten in Österreich mitzugeben. Einhelliger Tenor: Die EU muss soziale Fragen, Fragen, die Menschen betreffen, wieder deutlich mehr in den Vordergrund rücken. Das gilt im Arbeitsleben – Stichworte

Kölnische Rundschau zu Trumps Nahostplan

Köln (ots) - Taschenspielertrick Sandro Schmidt zu Trumps Nahost-Plan Seit ziemlich genau drei Jahren ist US-Präsident Donald Trump im Amt und einer seiner erklärtermaßen wichtigsten außenpolitischen Projekte ist es zu erreichen, woran seit mehr als vier Jahrzehnten alle anderen US-Präsidenten gescheitert sind: einen tragfähigen Frieden zwischen Israel und den Palästinenser zu vermitteln. Und wie es Naturell und Temperament des früheren Bau-Mogulen entspricht, natürlich nicht nur irgendeinen Frieden, sondern den

Zusammenfassung des 42. Wiener Landtags

Wien (OTS/RK) - Heute, Dienstag, hat der Wiener Landtag seine 42. Sitzung in der laufenden Legislaturperiode abgehalten. Neben den üblichen Tagesordnungspunkten stand eine „Europastunde“ mit einer Mitteilung des Bürgermeisters und Landeshauptmanns Michael Ludwig am Programm. Begonnen wurde aber wie üblich mit der Fragestunde. Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky von der SPÖ beantwortete gleich vier Anfragen der Mandatarinnen und Mandatare, und zwar zu den Themen: ein kolportierter „politischer Machtkampf“ zwischen dem

Plan ohne Frieden

Frankfurt (ots) - Trump und Netanjahu inszenieren sich zwar als Heilsbringer; ihrem Papier suchen sie historische Tragweite anzudichten. Dessen ganz und gar profaner Zweck ist jedoch offensichtlich: Der "Friedensplan" soll zwei heftigem Gegenwind ausgesetzten Staatsmännern zum Verbleib im Amt verhelfen. Der Zeitpunkt seiner Veröffentlichung hat wenig mit der Lage zwischen Mittelmeer und Totem Meer zu tun. Er ist den Nöten Trumps und Netanjahus geschuldet. Der israelische Ministerpräsident bangt nicht nur um seine