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Frieden

Lopatka: „Wenn Kickl ein ‚Staatsbegräbnis für diese EU‘ fordert, wird er zum Totengräber der EU“

Kräfte der Mitte haben das größte Friedensprojekt Europas aufgebaut „Wenn Herbert Kickl in seiner Aschermittwochsrede von einem ‚Staatsbegräbnis für diese EU‘ spricht und die FPÖ im Plenum heute dazu applaudiert, dann zeigt sie einmal mehr, dass sie zum Totengräber der Europäischen Union mutiert. Und damit muss sie allein bleiben: Wir sind nicht dabei, wenn man der EU ein Grab schaufeln möchte“, hält der ÖVP-Delegationsleiter im EU-Parlament und ÖVP-Sprecher für Außenpolitik, Reinhold Lopatka, fest und

Minnich: Ukraine kämpft um all jene Werte der Freiheit, auf denen auch unsere Republik fußt

Österreich militärisch neutral, nicht aber politisch und moralisch – FPÖ zeigt einmal mehr, dass sie in Paralleluniversum lebt und russischer Propaganda verfallen ist „Die Ukraine kämpft gegen den russischen Aggressor Putin nicht allein um ihr Territorium. Sie kämpft um jene Werte der Freiheit, auf denen auch unsere Republik aufgebaut ist – und damit kämpft sie auch für uns“, betont ÖVP-Abgeordneter Andreas Minnich anlässlich der heutigen Aktuellen Europastunde im Nationalrat. Vier Jahre dauere der

EU und Partner setzen Zeichen für die Ukraine im Herzen von Wien

Botschafter und EU-Abgeordnete haben am Stephansplatz ihre felsenfeste Solidarität mit der Ukraine bekundet, die sich seit vier Jahren gegen Russland verteidigen muss. Heute jährt sich der Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zum vierten Mal. Auf Initiative der Vertretung der Europäischen Kommission und der ukrainischen Botschaft in Österreich haben Diplomatinnen und Diplomaten der EU- und G7-Staaten, EU-Abgeordnete sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EU-Institutionen am Nachmittag

Marchetti: „Der Krieg in der Ukraine muss endlich enden: Das Töten und Sterben muss gestoppt werden“

Es braucht klare Haltung und echte Verantwortung „Der Krieg in der Ukraine muss endlich enden: Das Töten und Sterben muss gestoppt werden. Der unmittelbarste Weg zum Frieden ist ganz klar der Abzug der russischen Truppen aus der Ukraine und das sofortige Einstellen aller Kampfhandlungen. Solange dieser grausame völkerrechtswidrige Angriff andauert, bleibt ein gerechter und nachhaltiger Frieden außer Reichweite. Wir als Volkspartei setzen uns im Rahmen unserer Möglichkeiten international unermüdlich für

Minnich: Österreich steht weiterhin fest und solidarisch zur Ukraine

„Die Ukraine leistet seit bald 1.500 Tagen einen mutigen Abwehrkampf gegen Russland. Das Putin-Regime hingegen hat seine Angriffe zuletzt weiter verstärkt, verübt immer mehr Kriegsverbrechen, verschleppt viele tausende Kinder, greift gezielt Wohnhäuser und Energieinfrastruktur an, damit die Bevölkerung im tiefsten Winter in der Ukraine keinen Strom hat. Der russische Angriffskrieg muss endlich beendet werden und Putin die furchtbaren Angriffe gegen die Ukraine endlich einstellen“, stellt ÖVP-Abgeordneter Andreas Minnich

SPÖ-Wieninger: „Gewöhnen wir uns nicht an diesen Krieg. Humanitäre Hilfe für die Ukraine ist eine Frage der Solidarität und des Gewissens“

SPÖ-Europasprecherin anlässlich des 4. Jahrestages des Beginns des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine in Kiew Die Ukraine erlebt aktuell den kältesten Winter seit vielen Jahren mit Temperaturen von bis zu minus 20 Grad. Gleichzeitig verübt Russland massive Angriffe auf die Energieinfrastruktur. Allein in Kiew sind eine halbe Million Menschen ohne Strom, ohne Elektrizität, ohne Heizung. SPÖ-Menschenrechts- und Europasprecherin Pia Maria Wieninger reiste mit einer Delegation in die Ukraine und

Vier Jahre russische Invasion

Paneuropabewegung Österreich fordert klare Ziele und stärkere Unterstützung für die Ukraine Zum vierten Jahrestag der großflächigen Invasion Russlands in der Ukraine erinnert die Paneuropabewegung Österreich daran, dass dieser Krieg nicht erst 2022 begann, sondern bereits 2014 mit der Annexion der Krim und dem Angriff im Donbas. Dennoch fehlt der Europäischen Union weiterhin eine klare Definition dessen, welches politische Ziel sie mit der Unterstützung der Ukraine erreichen will. „Zu sagen, man

Disoski/Grüne: Vier Jahre russischer Angriffskrieg – Solidarität mit der Ukraine heißt mehr Verantwortung, bilateral und europäisch

Stärkere Sanktionen gegen Russland, verstärkte humanitäre Hilfe und Unterstützung beim Wiederaufbau sind unerlässlich Am 24. Februar 2026 jährt sich der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zum vierten Mal. „Seit vier Jahren bringt Russland mit seinem brutalen Angriffskrieg unermessliches Leid über Millionen Menschen – mit verheerenden humanitären, sicherheitspolitischen und auch ökologischen Folgen für ganz Europa“, sagt Meri Disoski, außen- und europapolitische Sprecherin der Grünen.

Krieg in der Ukraine: „Menschen drohen in ihren Wohnungen zu erfrieren. Unsere Hilfe rettet Leben!“

Caritasdirektor Schwertner aus Kyjiw zum 4. Jahrestag des Angriffs auf die Ukraine: „Kyjiw ist von Wien nicht weiter entfernt als Paris. Lassen wir unsere Nachbarn nicht allein.“ Vier Jahre sind seit Beginn des brutalen Angriffskrieges auf die Ukraine vergangen. Der Krieg tobt mit voller Härte weiter und verursacht unvorstellbares menschliches Leid. Eine Delegation rund um Caritasdirektor Klaus Schwertner befindet sich deshalb aktuell auf Projektbesuchen in Kyjiw. Die ukrainische Hauptstadt war in den

KORREKTUR zu OTS0060 vom 20.02.2026: „Das Gespräch“ zum Thema „Der Krieg, der uns spaltet: Kapitulieren oder weiterkämpfen?“

Am 22. Februar um 22.10 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit Sandtner, Mangott, Petritsch und Hoffberger-Pippan Die Ukrainerinnen und Ukrainer sehnen sich nach vier Jahren Krieg mehr denn je nach Frieden. Auch in Österreich wünschen sich viele ein baldiges Ende des Krieges, der Politik und Gesellschaft spaltet. Wie lange ist die Bevölkerung noch bereit, den Krieg und seine Folgen mitzutragen? Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Christian Stocker fordern jüngst, mit Putin direkt zu

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