Wirklichkeit als Haltung. Wiener Realismus ab 1950 – neue Schau im musa
Die Ausstellung beleuchtet ein wenig bekanntes Kapitel österreichischer Kunstgeschichte, mit Größen wie Alfred Hrdlicka und einem besonderen Fokus auf Realistinnen.
DIE WIENER REALISTEN FORMIERTEN SICH 1954 ALS GEGENBEWEGUNG ZU DEN VORHERRSCHENDEN KUNSTSTRÖMUNGEN DER NACHKRIEGSZEIT. DIE KERNGRUPPE - GEORG EISLER, HANS ESCHER, ALFRED HRDLICKA, FRITZ MARTINZ, RUDOLF SCHÖNWALD UND RUDOLF SCHWAIGER - RICHTETE IHREN FOKUS NICHT AUF DAS BLOSSE ABBILD DER SICHTBAREN WELT, SONDERN AUF DIE REALITÄT DER POLITISCHEN!-->!-->!-->…