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Fuchs

Ab 7. Dezember im Wien Museum: trude & töchter bitten zu Tisch

trude – das neue Restaurant im Wien Museum, & töchter – die Café-Bar im Terrassengeschoss, laden als urbaner Treffpunkt zu Kulinarik und einem spektakulären Blick auf den Karlsplatz ein. DAS RESTAURANT TRUDE trude, das Restaurant mit großem Gastgarten am Karlsplatz, bittet stilvoll in entspannter Atmosphäre zu Tisch. Serviert wird modern interpretierte Wiener Küche aus hochwertigen regionalen und saisonalen Lebensmitteln. Hier kann man sich von 8 bis 24 Uhr treffen: Bei köstlichem Frühstück,

Martin Spona wird neuer CEO von durchblicker

Führungswechsel bei Österreichs größtem Tarifvergleichsportal CEO-Wechsel bei Österreichs größtem Tarifvergleichsportal: Wie die Netrisk Gruppe („Netrisk“), Eigentümerin von durchblicker, am Montag mitteilte, wird sich Andy Fuchs (51) wieder stärker im Konzern einbringen und die operative Führung an den erfahrenen Manager Martin Spona (55) übergeben. Der gebürtige Wiener war auch zuletzt schon als Chief Sales Officer Teil des Management-Teams. „Ich freue mich sehr, dass mit Martin Spona ein

Finanzagenden zum Abschluss der mehrtägigen Budgetberatungen im Nationalrat

Finanzausgleich mit Zukunftsfonds von 1,1 Mrd. € für 2024 Vor der Schlussabstimmung zum Budget 2024 debattierten die Abgeordneten im Nationalrat die acht Budgetuntergliederungen des Finanzressorts. Über einen im Finanzausgleich neu geschaffenen Zukunftsfonds etwa sollen den Ländern und Gemeinden im Jahr 2024 Mittel von 1,1 Mrd. € unter anderem für Kinderbetreuung und Umweltmaßnahmen zur Verfügung gestellt werden. Ihre grundlegende Kritik am Budget für 2024 erneuerten die Oppositionsparteien. So bemängelte

Budget 2024: Nationalrat genehmigt Defizit von 20,9 Mrd. €

Ausgaben von 123,49 Mrd. € stehen Einnahmen von 102,63 Mrd. € gegenüber Die parlamentarischen Beratungen über das Budget 2024 sind abgeschlossen. Nach insgesamt zehntägigen Verhandlungen stimmte der Nationalrat heute Abend für den von der Regierung vorgelegten Haushaltsentwurf und den neuen Bundesfinanzrahmen. Änderungen wurden keine vorgenommen. Die Beschlüsse fielen jeweils mit den Stimmen von ÖVP und Grünen, lediglich die Budgets der Volksanwaltschaft, des Rechnungshofs und der Höchstgerichte erhielten

Nationalrat widmet sich Militärbudget für 2024

Fraktionsübergreifende Einigkeit über 21 % Mittelaufstockung und Sorge um Personalmangel Im Rahmen seiner Beratungen über den Haushaltsentwurf 2024 befasste sich der Nationalrat heute mit dem Budget für die militärischen Angelegenheiten, das mit einer Steigerung von 21 % im kommenden Jahr die Vier-Milliarden-Grenze überschreiten soll. Im Plenum erntete die Mittelaufstockung parteiübergreifende Zustimmung. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner dankte allen Fraktionen für die konstruktive Zusammenarbeit

FPÖ – Fuchs: Belastung statt Entlastung für die Steuerzahler durch Schwarz-Grün!

Neue und erhöhte Steuern pflastern den Weg des ÖVP-Finanzministers – auch versprochene Vereinfachung des Steuersystems bislang nicht umgesetzt Eine Abrechnung mit der Steuerpolitik der schwarz-grünen Bundesregierung lieferte heute FPÖ-Finanz- und Budgetsprecher NAbg. Hubert Fuchs im Nationalrat. Denn obwohl der Finanzminister stets behaupte, gegen neue Steuern zu sein, wurden sowohl neue Steuern eingeführt als auch bestehende Steuern erhöht – als Beispiele nannte der FPÖ-Finanz- und Budgetsprecher die

FPÖ – Fuchs: Das Österreichische Bundesheer ist noch auf Jahre mit zu wenig Mitteln ausgestattet

Das von der Verteidigungsministerin definierte Ziel von 1,5% des BIP wird bis 2028 nicht einmal ansatzweise erreicht Das Österreichische Bundesheer bekomme noch immer zu wenig Mittel, kritisierte heute FPÖ-Finanz- und Budgetsprecher NAbg. Hubert Fuchs in seinem Redebeitrag zum Budget für die Landesverteidigung für 2024. „Die Verteidigungsministerin rechnet sich das Landesverteidigungsbudget schön, weil sie als Basis der Auszahlungen nicht das jeweils aktuelle Jahres-BIP verwendet, sondern immer auf den

Nationalrat gibt grünes Licht für zahlreiche budgetbegleitende Gesetze

Opposition kritisiert hohes Defizit, stimmt einzelnen Maßnahmen aber zu Der Nationalrat hat heute zum Auftakt der Budgetberatungen zahlreiche budgetrelevante Gesetze beschlossen. Neben dem Budgetbegleitgesetz, das insgesamt 31 Gesetzesvorhaben der Regierung umfasst, stimmten die Abgeordneten auch dem Progressionsabgeltungsgesetz 2024 sowie Pensionseingriffen bei einem Teil der OeNB- und ehemaligen AUA-Bediensteten zu. Zudem wurden budgetäre Vorbelastungen in der Höhe von insgesamt 65,18 Mrd. € für den

FPÖ – Fuchs: „Schwarz-Grün hat den Steuerzahlern und den zukünftigen Generationen einen budgetären Scherbenhaufen hinterlassen!“

„Gut durch die Krise gekommen“ sind wir erst dann, wenn diese Bundesregierung abgewählt wurde Heftige Kritik am Budget für das Jahr 2024 übte in der heutigen Nationalratssitzung der freiheitliche Finanz- und Budgetsprecher NAbg. Hubert Fuchs: „Diese schwarz-grüne Bundesregierung hat den Steuerzahlern und den zukünftigen Generationen einen budgetären Scherbenhaufen hinterlassen. Die Schulden- und Defizitpolitik dieser Bundesregierung beweist, dass diese nicht im Sinne zukünftiger Generationen handelt!

FPÖ – Mahdalik: Mehr CO2-Ausstoss durch „Blühende Landschaften“ auf der Wagramer Straße

„Wenn man am Wilhelminenberg logiert oder sich in einer Breitenleer Kleingartenanlage zum Millionär gewidmet hat, gehen einem die Wirtschaftstreibenden auf der Wagramer Straße, die Anrainer in den Seitenlagen, für das Parkpickerl blechende Autobesitzer und Gemeindebaubewohner ohne Stellplatz natürlich Lichtjahre am Gesäß vorbei. Bunte Bildchen mit Bäumen und Kinder in die Luft schnupfende Eltern, fertig ist Transformation der Hauptverkehrsader B8 in einen Nationalpark für Negeranten. Ehrlich gesagt, haben mir noch