AK fordert mehr Geld für Kinderbetreuung und Elementarbildung
Im kommenden Budget müssen ausreichend Mittel bereitgestellt werden
Wien (OTS) - “Die Arbeiterkammer (AK) freut sich, dass die Julius Raab Stiftung und Eco Austria auch hinter der Forderung der Sozialpartner stehen und Handlungsbedarf beim Ausbau der Kinderbetreuung sehen. Damit der geforderte Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem 2. Geburtstag des Kindes ab 2023 bzw. ab dem 1. Geburtstag ab 2025 und die Qualitätsverbesserungen auch Wirklichkeit werden, muss jetzt gehandelt werden”, sagt Ingrid!-->!-->!-->…