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Gesellschaft

Jüdischer Weltkongress: Präsident Ronald Lauder dankt Bundeskanzlerin Angela Merkel für deutschen Beitrag in Höhe von 60 Millionen Euro zum…

Auschwitz (ots) - Anlässlich ihres ersten Besuches auf dem Gelände des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau dankte der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder, der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel dafür, dass Deutschland der Stiftung zur Erhaltung der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau 60 Millionen Euro bereitstellt. Angela Merkels Besuch ist der erste in ihrer 14-jährigen Amtszeit als Bundeskanzlerin, der erste Besuch eines deutschen Regierungschefs seit 19 und erst der vierte

Deutscher Engagementpreis für SOKO Tierschutz / Zivilgesellschaft steht für Schutz von Erde, Mensch und Tier

Belin/München (ots) - SOKO Tierschutz e.V. wurde gestern mit dem Deutschen Engagementpreis (Publikumspreis) ausgezeichnet. Der sogenannte Preis der Preise wird vom Bündnis für Gemeinnützigkeit verliehen. Förderer des Deutschen Engagementpreises sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Fernsehlotterie und die Deutsche Bahn Stiftung. Voraussetzung ist der Gewinn eines vorgelagerten Preises. Im Falle von SOKO Tierschutz der "taz Panter Preis" der Zeitung taz. "SOKO Tierschutz

Randstad macht sich stark für berufliche Inklusion / Auszeichnung für Aktionsplan

Eschborn (ots) - "Inklusion in der Gesellschaft kann langfristig nur funktionieren, wenn sie am Arbeitsplatz umgesetzt wird". Davon ist Hans Christian Bauer, Director Social Affairs & Randstad Akademie und Inklusionsbeauftragter bei Randstad überzeugt. Um die Teilhabe behinderter Mitarbeiter in der beruflichen Praxis zu verankern, hat Randstad einen Aktionsplan erarbeitet. Dieser wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ausgezeichnet. Eins von drei ausgezeichneten Unternehmen Mit zwei weiteren

KORREKTUR im ersten Absatz: „Stefanie Heinzmann“Der Vorverkauf beginnt: Das SWR Sommerfestival 2020

Stuttgart (ots) - Vier Tage Kino und Konzerte auf dem Stuttgarter Schlossplatz Neben Apfel, Nuss und Mandelkern bringt der Nikolaus in diesem Jahr ganz viel Vorfreude auf den Sommer 2020. Pünktlich zum Nikolaustag am Freitag, 6. Dezember, beginnt der Vorverkauf für das SWR Sommerfestival 2020. Der Auftakt ist traditionell für die Tatort-Premiere reserviert. SWR1 Pop & Poesie in Concert startet mit dem neuen Programm "In the Air Tonight" in die sechste Staffel. Karten gibt es auch für das SWR3 Konzert mit Kelvin

Der Vorverkauf beginnt: Das SWR Sommerfestival 2020

Stuttgart (ots) - Vier Tage Kino und Konzerte auf dem Stuttgarter Schlossplatz Neben Apfel, Nuss und Mandelkern bringt der Nikolaus in diesem Jahr ganz viel Vorfreude auf den Sommer 2020. Pünktlich zum Nikolaustag am Freitag, 6. Dezember, beginnt der Vorverkauf für das SWR Sommerfestival 2020. Der Auftakt ist traditionell für die Tatort-Premiere reserviert. SWR1 Pop & Poesie in Concert startet mit dem neuen Programm "In the Air Tonight" in die sechste Staffel. Karten gibt es auch für das SWR3 Konzert mit Kelvin

„ttt – titel, thesen, temperamente“ (MDR) am Sonntag, 8. Dezember 2019, um 23:05 Uhr

München (ots) - Neues Album von 'The Who' Wenn man früher gefragt wurde: Wer ist besser, die Beatles oder die Stones? Dann war die coole Antwort: The Who! Über 2000 zerstörte Gitarren. Die lautesten Konzerte der Musikgeschichte. Die wildesten Akkorde und die süßesten Melodien. Dreckige Revolutionssongs wie "My Generation". Und opulente Rockopern wie "Tommy" und "Quadrophenia". The Who waren in den 60er und 70ern sehr groß und wichtig. Und sind es nun wieder. Nach 13 Jahren gibt es jetzt endlich ein neues Studioalbum:

„ttt – titel, thesen, temperamente“ (MDR) am Sonntag, 8. Dezember 2019, um 23:05 Uhr

München (ots) - Neues Album von 'The Who' Wenn man früher gefragt wurde: Wer ist besser, die Beatles oder die Stones? Dann war die coole Antwort: The Who! Über 2000 zerstörte Gitarren. Die lautesten Konzerte der Musikgeschichte. Die wildesten Akkorde und die süßesten Melodien. Dreckige Revolutionssongs wie "My Generation". Und opulente Rockopern wie "Tommy" und "Quadrophenia". The Who waren in den 60er und 70ern sehr groß und wichtig. Und sind es nun wieder. Nach 13 Jahren gibt es jetzt endlich ein neues Studioalbum:

Internationaler Tag des Ehrenamts: Internationaler Bund (IB) fordert #freiefahrtfuerfreiwillige

Frankfurt am Main (ots) - Rund 100.000 Freiwillige in ganz Deutschland engagieren sich pro Jahr in einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) oder einem Bundesfreiwilligendienst (BFD). Um zu ihrer Einsatzstelle zu gelangen, nutzen die meisten Freiwilligen umweltfreundliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn. Für ihren Einsatz bekommen sie maximal 420 Euro Taschengeld. Davon gehen aktuell noch immer die Fahrkosten ab. Um sich nachhaltig für unsere Gesellschaft einsetzen zu können, sind die

stern-DISKUTHEK / Wolfgang Kubicki will sich nicht als Feminist bezeichnen und hält den Begriff für eine „PR-Maßnahme“

Hamburg (ots) - Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) setzt sich zwar für gleiche Rechte von Männern und Frauen ein, will sich aber selbst nicht als Feministen bezeichnen. Der Begriff stehe für eine "Attitüde" und eine "PR-Maßnahme", sagte Kubicki in der neuen Folge der DISKUTHEK, dem Debattenformat des stern auf Youtube. Er stehe für den Begriffsinhalt, nicht aber für den Begriff an sich, so der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende. In der DISKUTHEK debattierte Kubicki mit der Fraktionsvorsitzenden der

Wohnungslose haben ein Recht auf menschenwürdige Unterbringung / Immer mehr Wohnungslose leben für lange Zeit in kommunalen Unterkünften mit…

Berlin (ots) - Wohnungslose Menschen in Deutschland müssen immer länger in Unterkünften leben, die eigentlich nur für eine kurze Unterbringungszeit gedacht und oft nur minimal ausgestattet sind. "Was ursprünglich als Übergangslösung konzipiert war, wird zunehmend zur längerfristigen Unterbringungsform. Da müssen dann auch die Bedingungen in den Unterkünften stimmen, was nicht immer der Fall ist. Hier muss Deutschland nachbessern", erklärte die Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Beate Rudolf, bei der