Suchbegriff wählen

Gesellschaft

Corona-Hilfe in Deutschland: Telefonseelsorge und Abstrichzentren vor Krankenhäusern/ Organisationen im Bündnis „Aktion Deutschland…

Bonn (ots) - Häusliche Gewalt, psychische Krankheiten oder Einsamkeit - die soziale Isolation während der Corona-Pandemie stellt weltweit viele Menschen vor große Herausforderungen - so auch in Deutschland. Gerade zum Osterfest ist die soziale Distanz ein großer Einschnitt, der viele Menschen belastet. Gleichzeitig stehen Pflegeheime oder Krankenhäuser unter hohem Druck, den aktuellen Belastungen standzuhalten. Bündnisorganisationen von "Aktion Deutschland Hilft" leisten Hilfe, um neben Menschen in Entwicklungsländern

Psychologische Folgen der Pandemie: Mehrheit der Deutschen lässt sich von Corona nicht das Leben bestimmen

Heidelberg (ots) - Zwei Drittel der Deutschen sind überzeugt davon, dass unsere Gesellschaft "nach Corona" eine andere sein wird. Dennoch ist von flächendeckendem Missmut wenig zu spüren: die überwiegende Mehrheit blickt mindestens verhalten optimistisch und positiv-gestalterisch nach vorne. Knapp drei Viertel ist überzeugt, das eigene Leben trotz Corona "im Griff" zu haben. Differenziert wird jedoch zwischen der gesellschaftlichen und der eigenen Lage. Das sind Kernergennisse einer repräsentativen Befragung der GIM

SWR / Reportage „Jung, schwul, gläubig – Geht das für Christen, Juden und Muslime?“ im Ersten

Stuttgart (ots) - Reportage "Jung, schwul, gläubig - Geht das für Christen, Juden und Muslime?" in der Reihe "Echtes Leben" am Sonntag, 26. April 2020, 17:30 bis 18 Uhr, im Ersten und in der ARD Mediathek Vorbehalte, Ressentiments oder Ausschluss aus der Religionsgemeinschaft - diesen Problemen müssen sich gläubige Schwule stellen, wenn sie sich outen. Wie vereinbaren homosexuelle Christen, Juden und Muslime in Deutschland ihren Glauben und ihre sexuelle Ausrichtung in oft repressiven und konservativen

In Zeiten von Corona und „Social Distancing“: Warum Hund und Katze jetzt besonders wichtig für uns sind

Krefeld (ots) - In Zeiten der Corona-Krise spielen Haustiere eine besondere Rolle: "Social Distancing" lautet das Gebot der Stunde. Das heißt, wir müssen unsere sozialen Kontakte auf das Nötigste beschränken, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Wer alleine lebt, der fühlt sich demnach womöglich schneller einsam, aber auch wenn die Familie unter einem Dach lebt, kann einem die Decke auf den Kopf fallen. Gerade jetzt werden Haustiere als besonders wichtige Weggefährten empfunden. Sie geben bzw. behalten eine

ZDF-Politbarometer April I 2020 / Mehrheit zurückhaltend bei Lockerung der Corona-Maßnahmen / Weiterhin große Zufriedenheit mit…

Mainz (ots) - Die staatlich angeordneten Maßnahmen in der Corona-Krise gelten zunächst bis 19. April. Einer schnellen Lockerung dieser Vorgaben erteilen die meisten Befragten eine Absage: 55 Prozent sprechen sich dafür aus, diese Maßnahmen, die das tägliche Leben stark einschränken, auch darüber hinaus aufrecht zu erhalten. 29 Prozent fänden eine Lockerung ab diesem Zeitpunkt richtig und nur 5 Prozent plädieren für ein früheres Ende des sogenannten Shutdown (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß

„Riverboat extra“: Ministerpräsident Haseloff mit Corona-Gebet

Leipzig (ots) - "Riverboat extra": Ministerpräsident Haseloff mit Corona-Gebet Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff betet in der 2. Ausgabe von "Riverboat extra" ein Gebet für alle Menschen, die von der Corona-Pandemie betroffen sind. Wörtlich heißt es darin: "Herr, steh' uns bei mit Deiner Macht, hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen. Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht

Juso-Vorsitzender Kühnert fordert Lehre aus Corona-Krise – „Krankenhäuser künftig nicht mehr wie Autohäuser behandeln“

Berlin (ots) - Der Bundesvorsitzende der Jusos, Kevin Kühnert, fordert nach der Corona-Krise eine grundlegende Änderung im deutschen Gesundheitssystem. Da sei zu viel gespart worden in den vergangenen Jahren, sagte Kühnert im Gespräch mit rbb 88.8. "Krankenhäuser werden letztlich wie Autohäuser betrieben." Aber unsere Gesundheit sei eben nicht wie ein Auto zu betrachten. Ein Auto könne man stehen lassen, die Gesundheit nicht, so der Bundesvorsitzende der SPD-Jugendorganisation weiter. Darüberhinaus sagte

Paqué und Leutheusser-Schnarrenberger zu Corona-Exit: „Ausstieg muss so schnell wie möglich kommen“

Berlin (ots) - Karl-Heinz Paqué, Landesfinanzminister a.D. und Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, sowie Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D. und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, fordern in einem Gastbeitrag für die Welt eine sofortige und öffentliche Diskussion der Corona-Maßnahmen: "Wir fordern die Bundesregierung auf, sofort den Einstieg in den Ausstieg zu ihrer Priorität zu erklären. Die nötigen

Interview zum Thema „Ältere Menschen in der Corona-Pandemie“ mit Clemens Tesch-Römer, Leiter des Deutschen Zentrums für…

Berlin (ots) - Professor Tesch-Römer, Sie leiten das Deutsche Zentrum für Altersfragen und beschäftigen sich mit der Lebenssituation älterer Menschen. Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf das Leben älterer Menschen? Älteren Menschen wird es zunächst einmal so gehen wie allen Menschen, egal welchen Alters. Besorgt, verängstigt, gelähmt, niedergeschlagen - aber sie werden dann doch wieder mit Lebensmut und Hoffnung versuchen, mit der Situation umzugehen. Im Übrigen gibt es "die Alten" gar nicht: Das Alter

b4p trends #1-2020: Corona-Krise – Was bewegt die Deutschen und wie blicken sie in die Zukunft?

Hamburg (ots) - Seit dem 23. März besteht in Deutschland ein bundesweites Kontaktverbot und das öffentliche Leben steht so gut wie still. Dies bedeutet für viele Menschen drastische Einschnitte in ihren Alltag. Mit ihrer b4p trends Erhebung beleuchtet die Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK)1 zentrale Fragen in diesem Zusammenhang: Wie besorgt sind die Deutschen, wie bewerten sie die Maßnahmen der Bundes- bzw. Landesregierungen, wie haben sich ihr Informationsbedürfnis und ihre Mediennutzung