Straßenzeitungen wieder mal übergangen!
Die österreichischen Straßenzeitungen üben Kritik am Entwurf der Medienförderung und fordern Nachbesserungen.
Von den österreichischen Straßenzeitungen kommen Beanstandungen am Entwurf der Medienförderung: «Dieser Gesetzesentwurf entspricht nicht dem, was man sich unter einer qualitätsstärkenden Medienförderung vorstellt», sagt Ruth Weismann, Redakteurin beim Wiener _Augustin. _Hauptkritikpunkt des Zusammenschlusses von sieben Straßenzeitungen – 20er, Apropos, Augustin, kaz, Kupfermuckn, marie und Megaphon!-->!-->!-->…