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Graz

Nationalrat: Breite Mehrheit für Maßnahmenpaket nach Amoklauf an Grazer Schule

Regierung plant Entschädigungsfonds für Betroffene, Verschärfung des Waffenrechts sowie den Ausbau der schulpsychologischen Betreuung Als Konsequenz des Amoklaufs an einer Grazer Schule vergangene Woche haben die Regierungsspitzen heute im Nationalrat ein Maßnahmenpaket vorgestellt. Ein 21-Jähriger hat in seiner ehemaligen Schule zehn Menschen getötet und sich danach selbst erschossen. Das Paket soll laut den Regierungsspitzen noch diese Woche im Ministerrat beschlossen werden und etwa einen

Obmannwechsel im Fachverband der Nichteisenmetallindustrie

Gabriele Punz-Praxmarer einstimmig zur neuen Obfrau gewählt – Alfred Hintringer tritt nach herausragender Karriere in den Ruhestand Im Fachverband der Nichteisenmetallindustrie der Wirtschaftskammer Österreich fand am 13. Juni ein richtungsweisender Obmannwechsel statt. Alfred Hintringer, seit 2015 Obmann und über 20 Jahre im Fachverbands­ausschuss aktiv, übergibt sein Amt an seine bisherige Stellvertreterin Gabriele Punz-Praxmarer. PUNZ-PRAXMARERS: LANGJÄHRIGE FINANZEXPERTIN UND NACHHALTIGKEITSMANAGERIN

NEOS: Österreich steht zusammen – und die FPÖ will wieder nur spalten

Hoyos: „Die FPÖ will heute offenbar nur über die Ukraine reden, weil es zu ihrer Parteitaktik, Österreich zu spalten, passt.“ Zum Auftakt der dreitägigen Plenarsitzung zum Doppelbudget für 2025 und 2026 fällt die FPÖ erneut mit Spaltungsrhetorik auf, sagt NEOS-Generalsekretär Douglas Hoyos, der das Gemeinsame hervorhebt: „Wir haben den heutigen Sitzungstag mit einer Schweigeminute für die Opfer von Graz begonnen und haben in den vergangenen Tagen gesehen, was Österreich seit jeher ausmacht: Wir stehen

Amoklauf in Graz: Nationalrat will noch diese Woche Maturaerleichterungen beschließen

Novelle zum Schulunterrichtsgesetz soll am Mittwoch auf die Tagesordnung kommen Nach dem Amoklauf in Graz hat die Regierung Erleichterungen für jene Schüler:innen angekündigt, die dieses Jahr am Bundes-Oberstufenrealgymnasium "Dreierschützengasse" maturieren. Nun liegt ein entsprechender Gesetzesantrag vor. Er wurde von den fünf Nationalratsfraktionen gemeinsam eingebracht und soll noch diese Woche im Nationalrat beschlossen werden. Gemäß der vorgeschlagenen Novelle zum Schulunterrichtsgesetz (321/A)

SPÖ-Köllner zu Regierungserklärung: „Betroffene unterstützen, psychosoziale Versorgung stärken und Waffenrecht verschärfen!“

Gemeinsamer Entschließungsantrag der Regierungsparteien soll für Soforthilfe und Prävention sorgen Nach der schrecklichen Tat in Graz befand sich die Republik in einer dreitägigen Staatstrauer. „Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gehören auch weiterhin den Opfern und Hinterbliebenen“, so SPÖ-Sicherheitssprecher Maximilian Köllner, der im Nationalrat betonte: „Wir werden nie alles verhindern können, aber wir müssen die Gefahr, dass es wieder passiert, so gering wie möglich machen.“ Dafür hat die SPÖ heute

Der Bundesverband der Gewaltschutzzentren fordert eine Reform des Waffenrechts zum besseren Schutz gefährdeter Personen

Angesichts der zunehmenden Gefahr durch den privaten Waffenbesitz arbeiten die Gewaltschutzzentren bereits seit geraumer Zeit an konkreten Vorschlägen für eine umfassende Neuausrichtung des Waffengesetzes (_siehe auch Reformvorschläge der Gewaltschutzzentren: __https://www.gewaltschutzzentrum.at/publikationen-und-presse/__ S. 17)._ _„Die aktuelle, tragische Amoktat in Graz verdeutlicht die dringende Notwendigkeit gesetzlicher Reformen“,_ so Marina Sorgo, Bundesverbandsvorsitzende der österreichischen

Bogner-Strauß/Gödl: In diesen Tagen sind wir alle Graz – wir halten und stehen zusammen

Gedanken bei Opfern und Angehörigen, Dank an Helferinnen und Helfer – Entschließungsantrag für Verschärfung des Waffenrechts und Maßnahmenpaket für Schulen und Opferschutz “In diesen Tagen sind wir alle Graz. Wir halten und stehen als Gesellschaft in ganz Österreich zusammen”, betonen die beiden steirischen Nationalratsabgeordneten ÖVP-Klubobmann-Stellvertreterin Juliane Bogner-Strauß und ÖVP-Sicherheitssprecher Ernst Gödl zur heutigen Debatte des Nationalrats anlässlich der Regierungserklärung zum

VSÖ-Studie: Hohes Sicherheitsgefühl in Österreich, aber wahrgenommene Bedrohungen nehmen zu

AKTUELLE ERHEBUNG ZEIGT: * MEHR ALS DIE HÄLFTE DER BEFRAGTEN SIEHT VERSCHLECHTERUNG DER SICHERHEITSLAGE * SICHERHEITSERLEBEN STARK VON ALTER, BILDUNG UND GESCHLECHT GEPRÄGT * CYBERKRIMINALITÄT WIRD ALS GRÖSSTE BEDROHUNG DER ZUKUNFT WAHRGENOMMEN * STARKER WUNSCH NACH QUALITÄTSSTANDARDS DURCH VERPFLICHTENDE ZERTIFIZIERUNG UND GUT AUSGEBILDETE MITARBEITENDE IN DER SICHERHEITSBRANCHE * VSÖ BIETET UNTERSTÜTZUNG IM BEREICH SICHERHEIT AN SCHULEN AN In Österreich wird die Kluft zwischen einem hohen subjektiven

SPÖ-Babler bei Erklärung zu Grazer Amoklauf: „Wir können den Schmerz nicht lindern – aber wir übernehmen Verantwortung“

Vizekanzler drückte im Nationalrat Betroffenen Mitgefühl aus - „Müssen mehr tun, um unsere Kinder zu schützen“ – Waffengesetz wird verschärft, Entschädigungsfonds eingerichtet SPÖ-Bundesparteivorsitzender, Vizekanzler Andreas Babler hat heute im Nationalrat anlässlich seiner Erklärung zum Amoklauf in Graz das Wort an die Angehörigen und Freund*innen der Opfer gerichtet: „Ich bin mir im Klaren darüber, dass kein Wort und auch kein Mitgefühl dieser Welt die Lücke füllen kann, die in Ihren Herzen klafft. Man

Gedenkveranstaltung am Grazer Hauptplatz

„Wir halten zusammen“ Am Abend des 15. Juni versammelten sich tausende Menschen am Grazer Hauptplatz, um gemeinsam den Opfern der tragischen Ereignisse an einer Grazer Schule zu gedenken. Die Stadt Graz hat zu einer Gedenkveranstaltung unter dem Titel „Wir halten zusammen" eingeladen - ein stilles, aber kraftvolles Zeichen des Mitgefühls und der Solidarität. Die Veranstaltung begann mit einem musikalischen Auftakt des HIB.Art.Chors. In einer Videobotschaft sprach Bundespräsident ALEXANDER VAN DER BELLEN