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Wiener Gesundheitsversorgung wird ambulanter – Regionaler Strukturplan 2030 vorgestellt

Bis Ende 2030 soll es 169 regionale Gesundheitszentren geben – 500 Betten mehr für Remobilisation und Akutgeriatrie – um über 50 Prozent mehr tagesklinische Plätze „Die Wiener Gesundheitsversorgung wird ambulanter – die Österreichische Gesundheitskasse wird gemeinsam mit der Stadt Wien die Zahl der regionalen Gesundheitszentren bis Ende 2030 deutlich erhöhen“, unterstreichen Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker und die Wiener Landesstellenausschuss-Vorsitzende der ÖGK, Agnes Streissler-Führer anlässlich

Termine am 12. November in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 9.30 Uhr Präsentation des Regionalen Strukturplans Gesundheit 2030 mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, Wiener ÖGK-Landesstellenausschuss-Vorsitzenden Agnes Streissler-Führer und der Gesundheitssprecherin der Wiener Neos, Jing Hu (1., Rathaus, Nordbuffet, 1.Stock, neben dem Festsaal) Rathauskorrespondenz Stadt Wien - Kommunikation und Medien, Diensthabende*r Redakteur*in Service für Journalist*innen, Stadtredaktion Telefon: 01 4000-81081 E-Mail:

Termine am 12. November in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 9.30 Uhr Präsentation des Regionalen Strukturplans Gesundheit 2030 mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, Wiener ÖGK-Landesstellenausschuss-Vorsitzenden Agnes Streissler-Führer und der Gesundheitssprecherin der Wiener Neos, Jing Hu (1., Rathaus, Nordbuffet, 1.Stock, neben dem Festsaal) Rathauskorrespondenz Stadt Wien - Kommunikation und Medien, Diensthabende*r Redakteur*in Service für Journalist*innen, Stadtredaktion Telefon: 01 4000-81081 E-Mail:

AVISO: Klinik Donaustadt: 20-mal mehr MRT-Termine – Krebsbestrahlung startet dank neuem Gerät noch schneller

Die Diagnose Krebs kommt meist unerwartet und bringt das gewohnte Leben durcheinander. Da ist es wichtig, dass Patient*innen schnell eine individuell auf sie abgestimmte Behandlung bekommen. Dank des neuen MRT-Geräts können Krebs-Patient*innen am Zentrum für Radioonkologie und Strahlentherapie der Klinik Donaustadt ab sofort noch schneller mit der Bestrahlung beginnen. Das Hightech-Gerät sorgt für präzisere Bilder und damit eine bessere Planbarkeit der Therapien sowie eine optimale Behandlungsdauer. Das bedeutet eine

Aviso: Hacker/Streissler-Führer/Hu präsentieren Regionalen Strukturplan Gesundheit

Regionale Strukturplan gibt die Entwicklungen im Wiener Gesundheitswesen bis 2030 vor Wie es in der Wiener Gesundheitsversorgung in den nächsten Jahren weitergehen wird, wird im Regionalen Strukturplan Gesundheit (RSG) festgelegt. Dieser Plan wurde nun beschlossen und der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker präsentiert gemeinsam mit der Wiener ÖGK-Landesstellenausschuss-Vorsitzenden Agnes Streissler-Führer und der Gesundheitssprecherin der Wiener Neos, Jing Hu, den RSG 2030. In diesem Plan werden alle

Klinik Landstraße: Neue Therapiemöglichkeiten bei Gefäßerkrankungen im Gehirn

Stadtrat Hacker und Direktor Binder eröffneten topmoderne biplane Angiographie-Anlage Die heute eröffnete biplane Angiographie-Anlage in der Klinik Landstraße bietet völlig neue, minimalinvasive Möglichkeiten bei der Versorgung von Patient*innen mit Schlaganfall, Aneurysma, chronischen Blutungen im Schädel oder bei Gefäßfehlbildungen im Gehirn. GESUNDHEITSSTADTRAT PETER HACKER betonte bei der Eröffnung der Anlage die Bedeutung dieser Investition für die Gesundheitsversorgung in Wien: „Diese neue

Grüne Wien/Pühringer, Huemer ad Suchthilfe: Offener Brief zeigt Ausmaß der Verzweiflung

Die Einrichtungen der Sucht- & Drogenhilfe sind angesichts der rot-pinken Kürzungen im Sozialbereich in Aufruhr. „Der offene Brief der Betriebsrät:innen verschiedener Einrichtungen aus der Sucht- und Drogenhilfe zeigt die Verzweiflung, die angesichts der rot-pinken Kürzungen an vielen Stellen im Sozialbereich herrscht. Die Einschnitte bei der Arbeitsmarktförderung von Suchtkranken sind kurzsichtig und falsch“, so Judith Pühringer, Parteivorsitzende der Grünen Wien, angesichts des offenen Briefes von

Therapiezentrum chronischer Schmerz im Rabenhof: Neuartiges Angebot eröffnet

Bis zu 750 Patient*innen pro Jahr können neu versorgt werden. Staatssekretärin Königsberger-Ludwig und Gesundheitsstadtrat Hacker eröffnen Therapiezentrum. Chronischer Schmerz betrifft in Österreich etwa 1,5 Mio. Menschen. Als zusätzliche Versorgungseinheit des Herz-Jesu Krankenhauses Wien hat heute das Therapiezentrum chronischer Schmerz (TCS) im Rabenhof eröffnet. Damit haben der Wiener Gesundheitsfonds, die Vinzenz Gruppe, die Österreichische Gesundheitskasse, die Sozialversicherungsanstalt der

Termine am 5. November in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 10.00 Uhr, Eröffnung Therapiezentrum chronischer Schmerz (TCS) im Rabenhof mit neuartigem Versorgungsangebot mit u.a. Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig und Bezirksvorsteher Erich Hohenberger (3., Rabengasse 8, Therapiezentrum chronischer Schmerz) * 16.00 Uhr, Sitzung der Bezirksvertretung Floridsdorf (21., Angerer Straße 14, Volkshochschule, großer Saal) Rathauskorrespondenz Stadt Wien - Kommunikation und Medien,

Termine am 5. November in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 10.00 Uhr, Eröffnung Therapiezentrum chronischer Schmerz (TCS) im Rabenhof mit neuartigem Versorgungsangebot mit u.a. Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig und Bezirksvorsteher Erich Hohenberger (3., Rabengasse 8, Therapiezentrum chronischer Schmerz) * 16.00 Uhr, Sitzung der Bezirksvertretung Floridsdorf (21., Angerer Straße 14, Volkshochschule, großer Saal) Rathauskorrespondenz Stadt Wien - Kommunikation und Medien,

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