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Hacker

VP-Keri ad Hacker: „Wiederverwendung von getragener Kleidung in vielen Familien Usus“

Die von SPÖ-Stadtrat Peter Hacker getätigten Aussagen, dass das Wiederverwenden von getragener Kleidung „echt Mittelalter“ sei, sorgen österreichweit für Entsetzen. Auch die Wiener Volkspartei zeigt sich empört über diese Äußerungen. „Solche Aussagen beweisen einmal mehr, wie weltfremd Stadtrat Hacker mittlerweile ist. Er scheint zu vergessen, dass es in vielen Familien ganz normal ist, dass jüngere Geschwister die Kleidung der Älteren weitertragen - auch in meiner Familie ist das so", erklärt die

Verwaltungsgericht Wien (VGW) gibt Stadt Wien im Verfahren zu Darmkrebsscreenings recht

VGW bestätigt in seiner heutigen Urteilsverkündung, dass die Stadt Wien in einer transparenten und EU-weiten Ausschreibung nach Umsetzungspartnern für Darmkrebs-Screenings suchen kann.  Die Stadt Wien, als Pilotregion für Darmkrebs-Screening-Programme, kann nun ganz im Sinne der Wiener Bevölkerung die Vorbereitungsarbeiten für diese wichtige Möglichkeit zur niederschwelligen Darmkrebsvorsorge weiter vorantreiben. Im Rahmen des Darmkrebs-Screenings soll per Testkit mittels Stuhlprobe zuhause eruiert werden können, ob

Wirtschaftsbund: SPÖ verhöhnt arbeitende Bevölkerung

Egger: Unzulässige Schuldzuweisungen an AMS-Mitarbeiter sind letztklassig Angesichts der jüngsten Äußerungen von Wiens Stadtrat Peter Hacker im Interview mit der Kronen Zeitung weist Wirtschaftsbund-Generalsekretär und Abgeordneter zum Nationalrat Kurt Egger die fälschlichen Angriffe auf das Arbeitsmarktservice (AMS) zurück. „Es ist letztklassig, das eigene Versagen in Wien auf die tausenden engagierten Mitarbeiter des AMS abzuwälzen. Diese Menschen arbeiten täglich daran, die Arbeitsmarktpolitik in

FPÖ – Nepp: Ludwig muss Hacker sofort entlassen

Beschimpfungsorgie muss umgehende Konsequenzen haben - Misstrauensantrag gerechtfertigter denn je „Fassungslos“ zeigt sich der Wiener FPÖ-Obmann Stadtrat Dominik Nepp über die skandalösen Aussagen von SPÖ-Sozialstadtrat Hacker in dessen heutigem Interview mit der Kronenzeitung. „Hacker lügt in diesem Interview wie gedruckt und beschimpft alle, die diesen roten Mindestsicherunsgwahnsinn nicht mehr mittragen wollen. Diese Beschimpfungsorgie von normalen, arbeitenden Familien muss Konsequenzen haben.

Bürogebäude am Gelände des AKH Wien bekommt vertikale PV-Anlage

Montagestart für 12 Tonnen schwere vertikale Photovoltaik-Anlage Das neu sanierte Bürogebäude am gemeinsamen Standort des Universitätsklinikums AKH Wien und der MedUni Wien im 9. Wiener Gemeindebezirk wird künftig Strom aus Solarkraft produzieren. Dafür stattet Wien Energie die Südfassade des Hochhauses mit einer Photovoltaikanlage aus. Insgesamt 90 Solarmodule werden nach einer intensiven Planungszeit für die Konstruktion der insgesamt rund 12.000 kg schweren Module bis September 2024 vertikal angebracht.

Termine am 5. August in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 10.30 Uhr, Präsentation zum Montagestart der Photovoltaikanlage am neuen Bürogebäude des Universitätsklinikums AKH Wien und der MedUni Wien mit Str. Peter Hacker, Str. Peter Hanke, Herwig Wetzlinger, Direktor des Universitätsklinikums AKH Wien, Peter Weinelt, Wiener Stadtwerke, und Karl Gruber, Wien Energie. Anmeldung: silvia.samhaber@akhwien.at (9., Universitätsklinikum AKH Wien, Büroturm „Barcode 1“, Lazarettgassenweg 2) Rathauskorrespondenz Stadt Wien -

Offener Brief an Landesparteiobmann Karl Mahrer und Klubobmann Markus Wölbitsch

Sehr geehrter Herr Landesparteiobmann Mahrer, lieber Karl! Sehr geehrter Herr Klubobmann Wölbitsch, lieber Markus! Der aktuelle Fall einer syrischen Asylantenfamilie mit einem Bezug von 4.600 Euro an Wiener Sozialhilfe hat zahlreiche Reaktionen hervorgerufen. Viele Wienerinnen und Wiener können es nicht fassen, dass man ohne zu arbeiten und ohne jemals einen Cent in das Sozialsystem eingezahlt zu haben eine solche Summe erhalten kann. Der alleinverdienende Familienvater mit einem Einkommen von 2.300 Euro und drei

Steuerfahndung sicherte im 1. Halbjahr 17,7 Millionen Euro

83 Fälle abgeschlossen, 78 Konten geöffnet, 50 TB Daten beschlagnahmt Wien (OTS) - Im ersten Halbjahr 2024 schlossen die 12 Fahndungsteams der Steuerfahndung im Amt für Betrugsbekämpfung 83 Fälle erfolgreich ab und erzielten damit Steuernachzahlungen von 17,7 Mio. Euro. Den Steuerhinterziehern drohen zusätzlich Strafen bis zum doppelten Betrag, der hinterzogen wurde. Dies ergibt ein Gesamtvolumen von mehr als 35 Mio. Euro und mitunter auch Haftstrafen. Durch das

Mindestsicherung: FPÖ Wien will Sonderlandtag und kündigt Misstrauensantrag an

Die Wiener FPÖ hat heute, Freitag, im Rahmen eines Medientermins im Rathaus erneut die Abläufe bei der Auszahlung der Mindestsicherung in Wien kritisiert. Anlass dafür sei, so der nicht amtsführende Stadtrat Dominik Nepp, ein aktueller Fall einer syrischen Familie, der derzeit für Aufregung sorge. Seine Partei werde deshalb zur Aufklärung eine Sondersitzung des Wiener Landtags beantragen. Nepp äußerte sich verständnislos über die Höhe der Zahlungen und schob Wiens Bürgermeister Ludwig und Stadtrat Hacker die Schuld zu.

FPÖ – Nepp: Wiener FPÖ präsentiert Konsequenzen aus SPÖ-Sozialhilfeskandal

Misstrauensanträge gegen Ludwig und Hacker „Viele Wienerinnen und Wiener sind fassungslos, verständnislos, enttäuscht und wütend“, fasste der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp die Stimmung in der Wiener Bevölkerung über den neusten Mindestsicherungsskandal in der heutigen Pressekonferenz zusammen. Freiheitlicher Rathausklub presse@fpoe-wien.at OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at © Copyright

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