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FPÖ – Schütz: Versorgung von Wiener Patienten muss gesichert werden

Hackers Rücktritt ist unausweichlich Die geplante Halbierung der orthopädischen Betten im Spital Speising und im Herz-Jesu-Krankenhaus zeigt einmal mehr das völlige Versagen der rot-pinken Stadtregierung im Gesundheitsbereich. Die Wiener FPÖ Gesundheitssprecherin LAbg. Angela Schütz wirft Stadtrat Peter Hacker massives Missmanagement und eine völlig fehlende vorausschauende Planung vor: „Rund jede zweite Hüft- und Knieoperation in Wien wird in den betroffenen Ordensspitälern durchgeführt. Wenn ausgerechnet

„Solidarität in Österreich lebt“: Große Sammelaktion der SOS Balkanroute am Sonntag in der Brunnenpassage in Wien

Von Ordensschwestern über Bezirksvorsteherinnen bis zum österreichischen Fußballmeister – die Solidarität mit Geflüchteten an den EU-Außengrenzen geht quer durch die Gesellschaft Die österreichweiten Wintersammlungen der SOS Balkanroute erreichen am Sonntag mit der großen Sammelaktion in der Brunnenpassage in Wien-Ottakring (10–19 Uhr) ihren nächsten Höhepunkt. Zuvor konnten bereits in Innsbruck 201 Kartons Hilfsgüter gesammelt werden, in Graz 146 und in Kärnten 200. Der ORF hat berichtet. „SOLIDARITÄT

Sportstadtrat Peter Hacker gratuliert U17-Team – Wien als wichtiger Partner des ÖFB

„Auch wenn es nicht ganz zum Titel gereicht hat - ich gratuliere den Spielern, dem Betreuerteam und dem ÖFB zu diesem sensationellen Erfolg. Sie haben gezeigt, was man mit Zusammenhalt erreichen kann und welch hervorragende Arbeit im österreichischen Fußball geleistet wird“, so Sportstadtrat Peter Hacker zum zweiten Platz des U17-Nationalteams bei der WM in Katar. Reinhard Krennhuber Mediensprecher StR Peter Hacker Telefon: 01/4000 81248 E-Mail: reinhard.krennhuber@wien.gv.at

„Zwischen Klick und Klassenzimmer“: 28. WieNGS Jahrestagung im Wiener Rathaus stand im Zeichen von Gesundheit und Digitalisierung

Wiener Netzwerk Gesundheitsfördernde Schulen (WieNGS) über die gesunde Schule im Zeitalter der Digitalisierung Das Wiener Netzwerk Gesundheitsfördernde Schulen (WieNGS) setzt sich für die Förderung der Gesundheit in Schulen ein und unterstützt mittlerweile über 170 Wiener Schulen. In diesem Jahr fand die traditionelle WieNGS Jahrestagung unter dem Motto „Zwischen Klick und Klassenzimmer“ statt, bei der über 200 Teilnehmer*innen im Wiener Rathaus die Möglichkeit hatten, an Fachvorträgen teilzunehmen sowie

Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen: Gewaltprävention muss intersektional gedacht werden

Frauen mit Mehrfachdiskriminierung sind deutlich häufiger von Gewalt betroffen. Es braucht gezielte, niederschwellige und vernetzte Unterstützung. Zum Internationalen Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen und im Rahmen der weltweiten Kampagne „16 Tage gegen Gewalt“ betont der Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen (DWS) die Notwendigkeit einer konsequent intersektionalen Perspektive in der Gewaltprävention. Frauen mit Mehrfachdiskriminierung – etwa geflüchtete Frauen, Frauen mit Suchterkrankungen,

FPÖ – Nepp zu ÖIF-Zahlen: SPÖ-Ludwig macht unsere Stadt zum Paradies für Zuwanderung in die Mindestsicherung

Andere Bundesländer stoppen den Sog – Rot-Pink schaut zu und kassiert die Wiener ab. „Die Zahlen sprechen eine brutale Sprache: Der Großteil der anerkannten Asylberechtigten zieht nach der Anerkennung weiter – und wer weiterzieht, landet praktisch automatisch in Wien. Aus Oberösterreich und der Steiermark kommen 94 Prozent dieser Weiterwanderung nach Wien, aus Niederösterreich 92 Prozent. Das ist kein Randphänomen, das ist ein systematischer Sozial-Sog nach Ludwig-Wien – rot-pinke Willkommenspolitik in

Häuser zum Leben: Nein zu Gewalt

„16 Tage gegen Gewalt“ 2025 – Fokus auf Prävention und Stärkung älterer Menschen Auch heuer beteiligen sich die Häuser zum Leben an der internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt“, die vom 25. November bis 10. Dezember 2025 weltweit auf Gewaltprävention und Opferschutz aufmerksam macht. Als Österreichs größter Anbieter von Senior*innenbetreuung und Arbeitgeber für ein überwiegend weibliches Team setzt die Organisation ein klares Zeichen: Gewaltschutz ist gelebte Verantwortung – Tag für Tag, gegenüber

Marchetti: „Hacker ist der Endgegner junger Menschen in Österreich“

Die Finanznöte der Stadt Wien lassen sich am besten durch engagiertes Mitwirken im Rahmen der Reformpartnerschaft adressieren „Stadtrat Hacker hat Wien nicht nur sehenden Auges, sondern sogar voller Stolz und trotz aller Warnungen zum Schmarotzer-Paradies für Migranten in Österreich gemacht. Jetzt geht Hacker das Geld aus und seine Lösung ist, die Österreicher noch mehr mit Abgaben und neuen Steuern zu belasten oder gar auf Pump und auf Kosten der nächsten Generation einfach so weiterzumachen und den

FPÖ – Nepp zu Hacker: Ludwig-SPÖ hat Wien finanziell an die Wand gefahren

Hacker lenkt mit absurden Aussagen nur vom SPÖ-Budgetdesaster ab „Die völlig absurden Aussagen von SPÖ-Stadtrat Hacker zum Budget sind der verzweifelte Versuch, vom eigenen Versagen abzulenken. In Wahrheit hat die Ludwig-SPÖ in Wien einen finanziellen Scherbenhaufen angerichtet, den noch viele kommende Generationen bezahlen werden müssen“, reagiert FPÖ-Wien-Chef und Stadtrat Dominik Nepp. Ein wesentlicher Grund für das explodierende Defizit sei laut Nepp das ausufernde Sozialsystem für Fremde. „Jährlich

Zierfuß: Stadtrat Hacker stellt Budgetdisziplin infrage – Wien rast weiter in die Schuldenkrise

Verantwortungslosigkeit der SPÖ-Neos-Stadtregierung setzt Wien weiter unter finanziellen Druck Mit scharfer Kritik reagiert die Wiener Volkspartei auf die aktuellen Aussagen von Stadtrat Peter Hacker, der die Maastricht-Kriterien als „neoliberale Modelle, die in die Mottenkiste gehören“ bezeichnet hat. „Diese Aussagen offenbaren eine völlige Missachtung budgetärer Realität – und erklären, warum Wien längst der Schuldenmotor Österreichs geworden ist“, so Klubobmann Harald Zierfuß in einer ersten Reaktion.

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