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Hacker

Ärztekammer Wien: Schikanöse Kostenbelastung für ausbildende Ärztinnen und Ärzte

Bundesländer und Gesundheitsministerium erschweren die Ausbildung im niedergelassenen Bereich sowie die Qualitätskontrolle Ein Begutachtungsentwurf des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) sorgt für Fassungslosigkeit in der Wiener Ärztekammer. Per 1. Jänner 2023 sind die Kompetenzen in der Ärzteausbildung - konkret die Anerkennung von Ausbildungseinrichtungen sowie Qualitätskontrollen der Ausbildung in Form von Visitationen - von der Ärztekammer an die

Abkommen zur Anwerbung philippinischer Pflegefachkräfte unterzeichnet

WKÖ, Stadt Wien und philippinische Botschaft schließen Memorandum of Understanding ab – Ausbildung auf den Philippinen auf hohem Niveau Auf Initiative der Stadt Wien und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) wurde heute ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Personalmangel im Pflegebereich gesetzt: Wirtschaftskammer, Stadt Wien und die philippinische Regierung, vertreten durch die philippinische Botschaft und das Department of Migrant Workers, unterzeichneten ein Memorandum of Understanding (MoU) zur

FPÖ – Seidl: Hacker wälzt Verantwortung auf den Bund ab, um vom eigenen Versagen abzulenken

Gesundheitsstadtrat und WIGEV-Management müssen ersetzt werden „Nun ist es verbrieft: Gesundheitsstadtrat Hacker ist offenbar vollkommen ahnungslos und mit seinen Aufgaben heillos überfordert“, kommentiert der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl, das Interview des Stadtrates im heutigen Standard. „In dem, dass Hacker die Schuld am Personalmangel in den Wiener Spitälern nun beim Bund sucht, ist die letzte Maske gefallen – der Gesundheitsstadtrat hat augenscheinlich nicht einen Funken

Ärztekammer Wien: Was machen Sie beruflich, Herr Gesundheitsstadtrat?

Ferenci: Nicht Ärztemangel ist das Problem, sondern der Kompetenzmangel beim Gesundheitsstadtrat – Ausbildungsplätze erhöhen, löst keine Personalflucht aus öffentlichen Spitälern „Die jüngsten Aussagen des Wiener Gesundheitsstadtrats Peter Hacker lassen mich etwas ratlos zurück“, sagt Stefan Ferenci, geschäftsführender Vizepräsident der Wiener Ärztekammer und Obmann der Kurie angestellte Ärzte, anlässlich eines Standard-Interviews des Stadtrats. Die Schuld der Misere an den Wiener Spitälern ausschließlich

Hacker/Prettner begrüßen heute im Parlament beschlossene Novelle des PVE-Gesetzes

Die beiden GesundheitslandesrätInnen Beate Prettner (Kärnten) und Peter Hacker (Wien) begrüßten die heute im Nationalrat beschlossene Novelle zum Primärversorgungsgesetz, wodurch die Gründung von Primärversorgungseinheiten in Österreich deutlich vereinfacht wird. „Wir sind derzeit in Wien mit einem rasanten Rückgang an KassenärztInnen im niedergelassenen Bereich konfrontiert. Die Primärversorgungseinheiten können hier ein wesentlicher Schritt sein, die ambulante öffentliche Gesundheitsversorgung wieder deutlich zu

Flüchtlingsprojekt Ute Bock: Obfrau Christl Weinberger erhielt Silbernes Ehrenzeichen der Stadt Wien

Stadtrat Peter Hacker verlieh gestern im Wiener Rathaus das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien an Vereinsobfrau Christl Weinberger. Gestern Nachmittag erhielt Vereinsobfrau Christl Weinberger für Ihr Engagement beim Flüchtlingsprojekt Ute Bock das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien. Stadtrat Peter Hacker übergab ihr diese Ehrung im feierlichen Rahmen in der Volkshalle des Wiener Rathauses. Hacker würdigte Weinbergers jahrelanges ehrenamtliches Engagement, in dem er

Arnoldner ad Happel-Stadion: Konkrete Lösungen weiterhin ausständig

Ganz Österreich investiert in Stadion-Infrastruktur – Wien hinkt hinterher „Während nahezu in ganz Österreich in die Stadioninfrastruktur investiert wird, gibt es in Zusammenhang mit dem Wiener Ernst-Happel-Stadion noch immer keine nachhaltigen Lösungen“, so die Sportsprecherin der Wiener Volkspartei, Gemeinderätin Bernadette Arnoldner angesichts der heutigen Berichterstattung in der Tageszeitung „Kurier“. So werde anschaulich dargestellt, welche Bemühungen in den diversen Bundesländern unternommen werden

Aufarbeitungskampagne über Corona-Maßnahmen erreicht Wien

Plakate an ca. 50 Wiener ÖBB-Plakatstellen  Die im Mai in Linz gestartete Kampagne “Jeder wird jemanden kennen”, die auf Geschädigte der Corona-Impfung als auch durch die Maßnahmen während der Pandemie aufmerksam macht, ist nun in Wien angekommen. “Die Kampagne soll möglichst viele Wiener erreichen und so das öffentliche Schweigen beenden und zu einer schonungslosen und restlosen Aufklärung überleiten: Wer sind die Opfer der Corona-Maßnahmen und wer sind die Verursacher? Wer waren die Profiteure? Was

FPÖ – Seidl: Medizinische Versorgung in Wiens Spitälern ist nicht mehr gewährleistet

WIGEV-Führung muss umgehend ausgetauscht werden Nach dem Warnstreik in der Klinik Ottakring vergangene Woche, schlägt nun auch die Klinik Favoriten lautstark Alarm. Vier bis maximal viereinhalb OP-Tische können personell besetzt werden, da es einen massiven Mangel an Anästhesisten gibt. Sämtliche Hilferufe aus dem Spital wurden vom WIGEV – wie üblich – gekonnt ignoriert, Zugeständnisse die in Gesprächen zur Streikabwendung mit der Generaldirektion gemacht wurden, fanden nicht einmal Niederschlag in den

ÖÄK-Mayer: Um eine Streikwelle zu verhindern, müssen Politik und Ärzte sofort an einen Tisch!

Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer fordert Krisengipfel für ganz Österreich, um nach dem Warnstreik in der Klinik Ottakring Schlimmeres zu verhindern. „Wenn die Führung des Wiener Gesundheitsverbunds sowie der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker wirklich der Ansicht sind, dass alle Forderungen der Streikenden bereits in Umsetzung oder erledigt sind, dann verharmlosen sie die Situation. Denn der Warnstreik war wichtig und richtig, denn es sieht nicht nach schnellen Verbesserungen aus“,