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Hermesvilla

ÖVP – Edelmann/Gorlitzer: Millionen für Prestigeprojekte, Sparstift bei gewachsenen Kulturgütern

Schieflage der SPÖ-Neos-Stadtregierung bei Kulturförderungen – Prioritäten zulasten bewährter Institutionen. Im Zuge der heutigen Debatte im Wiener Gemeinderat kritisierten Gemeinderätin Judith Edelmann, Kultursprecherin der Wiener Volkspartei, und Gemeinderat Michael Gorlitzer, Mitglied im Kulturausschuss, die Förderpraxis der SPÖ-Neos-Stadtregierung im Kulturbereich. Angesichts einer angespannten Budgetsituation sei es nicht nachvollziehbar, warum weiterhin Millionenbeträge in einzelne Projekte fließen,

10. Wiener Gemeinderat (4)

Förderungen an Depot - Verein zur Förderung der Diskurskultur in der Gegenwartskunst, Verein Künstlerhaus, Gesellschaft bildender Künstler*innen Österreichs und KunstHausWien GmbH GRin Ing. Judith Edelmann (ÖVP) begann ihren Redebeitrag mit Kritik an der Förderung für das KunstHausWien. Sie erklärte, die Fördermittel für die Institution seien in den vergangenen Jahren pro Jahr extrem gestiegen; für 2026 seien 2.220.000 Euro vorgesehen. Zusätzlich würden für die Klimabiennale 2026 nochmals 1,35 Millionen

FPÖ – Nepp/Krauss: Mindestsicherung für Asylanten stoppen – Wiener entlasten

Dringlicher Antrag der FPÖ im morgigen Gemeinderat „Die Wiener Bevölkerung ist mit immer neuen Belastungen konfrontiert: steigende Mieten, hohe Energiepreise, Gebühren- und Abgabenerhöhungen sowie ein zunehmender Spardruck bei öffentlichen Leistungen prägen den Alltag vieler Wienerinnen und Wiener. Gleichzeitig kürzt die rot-pinke Stadtregierung immer stärker bei Angeboten und Einrichtungen, die direkt der Bevölkerung zugutekommen. Allein gestern wurden gleich zwei weitere Sparmaßnahmen bekannt: Einerseits

ÖVP – Edelmann: Sanierung der Hermesvilla darf nicht weiter aufgeschoben werden

SPÖ-Neos-Stadtregierung muss Verantwortung für den Erhalt historischer Kulturgüter wahrnehmen Wie ein aktueller Bericht des ORF Wien zeigt, verzögert sich die dringend notwendige Sanierung der denkmalgeschützten Hermesvilla im Lainzer Tiergarten erneut. Damit bleibt eines der bedeutendsten historischen Bauwerke der Stadt weiterhin in einem baulich problematischen Zustand. Für die Kultursprecherin der Wiener Volkspartei, Gemeinderätin Judith Edelmann, ist diese Entwicklung nicht länger hinnehmbar: „Die

FPÖ – Brucker: Hermesvilla sofort sanieren – Denkmal darf nicht weiter verfallen

Rechnungshof warnte bereits vor über zehn Jahren – SPÖ setzt falsche kulturpolitische Prioritäten Der Kultursprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Lukas Brucker, kritisiert die bekannt gewordene erneute Verschiebung der Sanierung der denkmalgeschützten Hermesvilla im Lainzer Tiergarten. Trotz bekannter Mängel und jahrelanger Warnungen verzögert sich die dringend notwendige Instandsetzung abermals. „Die Hermesvilla ist ein einzigartiges Baujuwel und Teil der Wiener Identität. Dass dieses Denkmal weiter verfällt,

Starkes Haupthaus, sensible Reduktion einzelner Standorte

Als Beitrag zu den Sparmaßnahmen der Stadt Wien werden einzelne Standorte temporär geschlossen bzw. reduziert geöffnet. Freier Eintritt und breites Programm am Karlsplatz bleiben. DIE VON DER STADT WIEN BESCHLOSSENEN EINSPARUNGSMASSNAHMEN WIRKEN SICH AUF DAS BUDGET DES WIEN MUSEUMS FÜR 2026/2027 AUS. NACH ABSTIMMUNG MIT ALLEN GREMIEN GILT ES, DIE STARK UND BESONDERS VON WIENER:INNEN FREQUENTIERTEN STANDORTE MIT ZUM TEIL BEHUTSAMEN ANPASSUNGEN WEITERHIN OFFEN ZU HALTEN. REDUZIERTE ÖFFNUNGSTAGE (Freitag bis

Bürgermeister Ludwig und Kulturstadträtin Kaup-Hasler gratulieren zu 1 Million Besucher*innen im neuen Wien Museum

Ludwig lobt Arbeit des Hauses, das mit Wien-Geschichten aus Historie und Gegenwart zu begeistern weiß – Kaup-Hasler: Zugang zur Kultur ist in unsicheren Zeiten besonders wichtig Über eine Million Besucher*innen seit der feierlichen Wiedereröffnung am 6. Dezember 2023 darf sich das Wien Museum seit gestern Nachmittag freuen. Seitdem der durch Certov, Winkler+Ruck Architekten umgebaute und erweiterte Bau von Oswald Haerdtl seine Tore wiedergeöffnet hat, reißt der Publikumsstrom nicht ab. Und: Viele von ihnen

Erfreuliche Bilanz 2024 für das Möbelmuseum Wien

Das Möbelmuseum Wien schließt seinen Jahresschwerpunkt 2024 „Frauen im Design und Empowerment“ mit dem Finale der fulminanten Sonderausstellung über Hedy Lamarr ab. Mit einem vielseitigen Programm und spannenden Ausstellungen konnte das Möbelmuseum Wien als Teil der Schönbrunn Group 2024 ein großes Publikum begeistern. Mit einer Umsatzsteigerung von ca. 32% und einem Besucher:innenanstieg von ca. 17 % gegenüber 2023 kann das Möbelmuseum Wien auf ein überaus erfolgreiches Jahr zurückblicken. Mit der

Lainzer Tiergarten: Forst- und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien startet mit der Fassadensanierung an der Hermesvilla

Intakte Natur und Grünräume sind ein unverzichtbarer Teil der Lebensqualität in unserer Stadt - der Lainzer Tiergarten mit der historisch interessanten Hermesvilla ist dabei ein besonderes Juwel, das es in vollem Umfang zu erhalten gilt. Nun muss die Fassade des ehemaligen kaiserlichen Jagdschlosses ab diesem Jahr umfangreich saniert werden. Die in den letzten zwei Jahren auftretenden Wetterkapriolen haben an der Fassade Spuren hinterlassen. In der Hermesvilla befinden sich unter anderem ein Museum und ein Restaurant.

„UnReal Estates“: Wiener Institutionen auf US-Immobilienmarkt

Im Ehebett von Kaiserin Elisabeth schlafen oder Home Office mit Blick auf Klimts „Kuss“ - das scheint mit der neuen Kampagne des WienTourismus zum Greifen nah. Noch bis 19. November werden das Schloss Schönbrunn, die Hermesvilla, das Belvedere und das Sigmund Freud Museum auf einer der begehrtesten Immobilienplattformen Amerikas vermeintlich zum Verkauf angeboten. „UnReal Estates“ wird in New York, Washington D.C., Los Angeles, Boston und Chicago ausgespielt und soll zu einer Reise in das opulente Wien inspirieren.