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Hilfsorganisation

Leben im Slum – Hilfsprojekte auf den Philippinen besucht / Hilfe für eine bessere Zukunft

Hösbach (ots) - Andreas Schüßler, Gründungsmitglied der Hösbacher Hilfsorganisation Global Micro Initiative e.V., besuchte Anfang April auf eigene Kosten zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden Tobias Schüßler Hilfsprojekte auf den Philippinen. Er berichtet: "Erdrückende Hitze, müde Hunde, Häuser ohne Fußboden - und dazwischen: Lachende Kinder. Das sind die Dinge, die ich wahrnehme, als ich mich zum ersten Mal in meinem Leben in einem Slum befinde. Außer mir sind noch Tobias Schüßler und zwei Mitarbeiter von Project

Kinder sterben in US-Abschiebehaft: „Keine Einzelfälle, sondern systematische, strukturelle Gewalt!“

Mexiko-Stadt (ots) - Bereits sechs Kinder sind seit September 2018 in US-Abschiebehaft gestorben. In einer gemeinsamen Erklärung weisen die SOS-Kinderdörfer und lateinamerikanische Partnerschaftsorganisationen auf diese bedrückende Wegmarke hin. "Dieses sechste tote Flüchtlingskind in amerikanischem Gewahrsam ist kein Einzelfall, sondern nur ein Beispiel für eine systematische, strukturelle Gewalt gegen Kinder, die mit ihren Familien aus dem nördlichen Mittelamerika vor Gewalt, Erpressung und Armut geflohen sind", sagt

Kindernothilfe Charity-Konzert: Wincent Weiss lässt Träume wahr werden

Duisburg/Essen (ots) - Zum 60. Jubiläum der Kindernothilfe gab Musiker Wincent Weiss am Montag ein exklusives Charitykonzert vor 120 Fans in den Zwölf Aposteln am Staadt Essen in Essen-Werden. "Ich fühle mich, als wäre ich der Gastgeber auf meiner eigenen kleinen Gartenparty", freut sich der Kindernothilfe-Botschafter. In kleiner Besetzung und unplugged sang und erzählte der Künstler vor traumhafter Kulisse unter freiem Himmel fast zwei Stunden und nahm sich anschließend viel Zeit für ein sehr persönliches Meet and

Weidel: Schlepper zur Rechenschaft ziehen und sie nicht noch unterstützen

Berlin (ots) - 50 deutsche Städte und Gemeinden wollen, nach bekunden von deren Repräsentanten, Migranten aufnehmen, welche die Schlepperorganisation Sea Watch nach Europa zu bringen versucht. Die AfD-Fraktionsvorsitzende, Alice Weidel, erklärt dazu: "Städtischer Wohnraum wird immer knapper und die kommunale Infrastruktur in ganz Deutschland verfällt zusehends. Anstatt diese Probleme anzugehen, heischen die Vertreter dieser Städte und Gemeinden lieber nach gutmenschlichem Applaus für künstlich zur Schau gestellte

Report von Plan International zum Welt-Flüchtlingstag: Mädchen in Beiruter Flüchtlingssiedlungen leiden unter Gewalt und Isolation

Hamburg (ots) - Mädchen in Beiruter Flüchtlingssiedlungen sind mit beunruhigender Regelmäßigkeit sexualisierter und physischer Gewalt sowie Belästigung in ihrem Alltag ausgesetzt. Fast 70 Prozent der von Plan International in den beiden großen Beiruter Flüchtlingssiedlungen Shatila und Bourj Al Barajneh sowie in Nabaa zu ihrer Lebenssituation befragten Mädchen gaben an, nicht einmal tagsüber ihre Unterkünfte mit einem sicheren Gefühl verlassen zu können. Sie fühlen sich bedroht von betrunkenen oder Drogen konsumierenden

Weltflüchtlingstag 20. Juni / Geflüchtete mit Behinderung haben es besonders schwer – ComIn hilft erfolgreich bei der Integration

München (ots) - Knapp 70 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Das sind im Durchschnitt täglich 44.400 Menschen, die aufgrund von Konflikten und Verfolgung fliehen müssen. Jedes Jahr am 20. Juni würdigt das UN-Flüchtlingshilfswerk all diese Millionen Menschen, die gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Besonders schwierig ist die Situation für Menschen mit Behinderung. So wie beispielsweise für Mohamad Jolo. Der blinde Musiker aus Rakka in Syrien kam 2015 mit der Hilfe eines Freundes aus Aleppo nach Deutschland.

Weltflüchtlingstag: Petition für Bleiberecht statt Ausgrenzung und Entwürdigung

Frankfurt/Main (ots) - Anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni fordern das Grundrechtekomitee und medico international ein Bleiberecht für alle dauerhaft hier lebenden Illegalisierten und Geduldeten. "Der Weltflüchtlingstag wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen als Gelegenheit, sich für bessere Lebensbedingungen und ein bestmögliches Zusammenleben von Vertriebenen und einheimischer Bevölkerung einzusetzen. Das ist in Zeiten verweigerter Seenotrettung und verschärfter Abschiebegesetze auch bitter

„Reds nit, tuats was!“ / Zum 100. Geburtstag von Hermann Gmeiner am 23.6.

München/Imst (ots) - Der Gründer der SOS-Kinderdörfer wäre am 23. Juni 100 Jahre alt geworden. Was Hermann Gmeiner mit einem Kinderdorf begann, ist heute eine Weltmarke. Was trieb den ehrgeizigen Bauernsohn an? Es war einer dieser typischen Gmeiner-Sätze. Knapp und unmissverständlich forderte der Übervater der SOS-Kinderdörfer von seinen Getreuen: "Reds nit, tuats was!" (Redet nicht, tut etwas!). Und Hermann Gmeiner hatte auch eine Idee, was getan werden müsste: Am 25. April 1949 gründete der Österreicher zusammen mit

Erfolgreiche Nothilfeaktion zur Fastenzeit – 3640 Personen (520 Familien) wurden im Flüchtlingscamp Pul-E-Sheena in Kabul, Afghanistan…

Osnabrück (ots) - Am 20. und 21. April 2019 konnte unsere Hilfsorganisation Afghanischer Frauenverein e. V. gemeinsam, dank der finanziellen Unterstützung von Visions for Children e. V. an 520 bedürftige Familien im Flüchtlingscamp Pul-E-Sheena in Kabul Nothilfegüter verteilen. Die BewohnerInnen dort sind rückkehrende Flüchtlinge aus Pakistan aus den ehemaligem Flüchtlingscamp in Peschawar (Tajabad, Burd) und Binnenflüchtlinge, u. a. aus den Provinzen Tachar, Laghman, Uruzgan, Kandahar Kunduz, Nengarhar sowie Helmand.

Syrien: Hilfswerke warnen vor verheerenden Auswirkungen der Kämpfe

Berlin/Freiburg (ots) - Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas international zum Weltflüchtlingstag Die Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas international verurteilen die jüngsten Gefechte in Syrien auf das Schärfste. Wieder einmal werde der Krieg auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen, kritisieren die beiden Hilfswerke in einer gemeinsamen Erklärung zum Start ihrer Aktion "Die größte Katastrophe ist das Vergessen". "Auch im neunten Jahr des Krieges ist die humanitäre Situation in Syrien verheerend. Nach wie