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Hilfsorganisation

THW Bayern: Bailey-Behelfsbrücke ersetzt eingestürzte „Weiße Brücke“ bei Cham.

Cham/ Freising (ots) - Am Mittwoch, den 5. August hatten Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Cham, Freising und Roding ganze Arbeit geleistet, um das Ersatzbauwerk zusammenzusetzen. Anschließend konnten die Brückenbau-Experten aus Freising die Behelfsbrücke mit Hilfe eines Mobilkrans mit einer Hubkraft von 750 Tonnen in die zwischenzeitlich vorbereiteten Auflager einheben. Um die Behelfsbrücke dann nutzungsfertig an die Stadt Cham übergeben zu können, wurde am Samstag, den 8. August noch von rund 25 THW-Kräften der

Johanniter: mehr als Blaulicht / Jahresbericht der Johanniter-Unfall-Hilfe und Projektbericht der Johanniter-Auslandshilfe erschienen

Berlin (ots) - Mehr als 65.000 Menschen engagieren sich haupt- oder ehrenamtlich bei der Johanniter-Unfall-Hilfe. Was sie dabei allein im vergangenen Jahr geleistet haben, lässt sich an diesen Zahlen ablesen: 746.584 Mal rückten die Rettungskräfte der Johanniter zu Einsätzen aus. 459.799 Menschen haben bei uns gelernt, wie sie im Notfall richtig Erste Hilfe leisten. Mehr als 200.000 Menschen nutzen den Johanniter-Hausnotruf. 31.960 Kinder betreuen wir in unseren mehr als 450 Kindertagesstätten bundesweit. Der

Internationaler Tag der Jugend, 12. August / Covid-19: Perspektiven für eine gefährdete Generation

Bonn (ots) - Zum morgigen Internationalen Tag der Jugend (12. August) macht die UNO-Flüchtlingshilfe, der nationale Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR), auf die Benachteiligungen und Gefahren aufmerksam, denen jugendliche Flüchtlinge in aller Welt ausgesetzt sind. "In Zeiten von Covid-19 werden diese Risiken besonders deutlich. Mehr als 80 Prozent der Flüchtlinge weltweit und nahezu alle im eigenen Land Vertriebenen leben in ärmeren Ländern. Diese stehen jetzt vor großen

Nach verheerender Explosion in Beirut: Islamic Relief sagt 5 Millionen US-Dollar für den Wiederaufbau des Libanon zu

Köln (ots) - Die humanitäre Hilfsorganisation Islamic Relief hat 5 Millionen US-Dollar an Nothilfe zugesagt, um den Menschen im Libanon zu helfen, sich von der gewaltigen Explosion in Beirut am Dienstag letzter Woche zu erholen und die am schlimmsten Betroffenen zu unterstützen - von denen viele alles verloren haben. Die tödliche Explosion in der libanesischen Hauptstadt hat eine hohe Zahl von Opfern hinterlassen. Hunderte von Menschen sind tot und Dutzende werden noch vermisst. Mehr als 300.000 Menschen wurden

„Viele Kinder sind schwer traumatisiert“ / Libanon: terre des hommes startet Hilfsmaßnahmen

Osnabrück (ots) - Die Kinderhilfsorganisation terre des hommes ruft dringend zu Spenden für die Opfer der Explosion im Hafen von Beirut (Libanon) auf. Als Sofortmaßnahme hat die Organisation bereits 30.000 Euro für die Versorgung der Opfer zur Verfügung gestellt. Gemeinsam mit anderen Hilfsorganisationen beteiligt sich terre des hommes an der Verteilung von Nahrungsmitteln, Hygieneartikeln, Medikamenten und Trinkwasser. "Unser Hauptaugenmerk richtet sich auf die Kinder", so Beat Wehrle, terre des hommes-Vorstand

Explosion Beirut: „Die Menschen kämpfen hier ums Überleben“ / Bündnisorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“…

Bonn (ots) - Nach der verheerenden Explosion herrschen weiterhin besorgniserregende Zustände in Beirut. Während die Aufräumarbeiten im Gange sind und internationale Helfer eintreffen, ist die Gefahr noch nicht vorbei: Auch weiterhin gibt es Warnungen, dass Hochhäuser und Hochstraßen einsturzgefährdet sind - ein Risiko für die Bewohner Beiruts aber auch die vielen Helfer, die im Einsatz sind. Und Hilfsorganisationen im Bündnis "Aktion Deutschland Hilft" berichten auch von anderen Herausforderungen für die krisengeplagte

Beirut: Familien brauchen mehr als ein Dach über dem Kopf – Help stärkt die Selbsthilfe der Menschen im Libanon

Beirut/Bonn (ots) - Nach der Explosion liegen weite Teil von Beirut in Trümmern. "Help - Hilfe zur Selbsthilfe" appelliert an die internationale Gebergemeinschaft sofort in den Wiederaufbau, vor allem von Wohnraum, zu investieren. Die Wut über die vermeidbare Katastrophe steigt bei der Bevölkerung, doch auch die Selbsthilfekräfte sind mobilisiert. Kayu Orellana, Help-Programmkoordinator für den Nahen Osten und Einsatzleiter in Beirut berichtet: "Ich bin überwältigt von der Solidarität in der Bevölkerung. Alle

Nach Explosion in Beirut: SOS-Kinderdörfer starten Nothilfe für Kinder und Familien

München/Beirut (ots) - Bei den SOS-Kinderdörfern weltweit laufen die Hilfsmaßnahmen für Kinder und Familien an, die durch die Explosion in Beirut in schwere Not geraten sind. Die Versorgung und Betreuung von Kindern ohne elterliche Fürsorge beziehungsweise von Kindern, die von ihren Eltern getrennt wurden, steht an erster Stelle. Darüber hinaus brauchen gerade Familien, die ihr Zuhause verloren haben und zusätzlich bereits davor von der schweren Wirtschaftskrise und den Auswirkungen der Corona-Krise schwer getroffen

Explosion in Beirut / Welthungerhilfe unterstützt notleidende Familien im Libanon

Bonn/Berlin (ots) - Die Welthungerhilfe entsendet zwei Mitglieder des Nothilfeteams in den Libanon, um die akute Hilfe im Land gemeinsam mit den lokalen Partnern zu verstärken. Gleichzeitig wird die Unterstützung für arme Familien, die sich schon jetzt nicht mehr ausreichend ernähren können, ausgeweitet. 50.000 Euro werden zusätzlich zur Verfügung gestellt, um sowohl libanesischen als auch syrischen Familien zu helfen. Durch die Explosion vom Dienstag verschärft sich die ohnehin prekäre Situation der Bevölkerung. Die

CARE-Hilfe in Beirut: Nahrungsmittelverteilungen und psychosoziale Unterstützung gestartet / CARE Deutschland sagt Soforthilfe in Höhe von…

Beirut (ots) - Vor rund einer Stunde hat die internationale Hilfsorganisation CARE mit der ersten Lebensmittelverteilung für die am schwersten betroffenen Menschen in Beirut begonnen. Insgesamt verteilen die Hilfskräfte Lebensmittel-CARE-Pakete und warme Mahlzeiten bestehend aus Hummus, Reis und Tahini an rund 2.400 Menschen im Bezirk Achrafieh. Die Nahrungsmittel werden zunächst vor allem an besonders betroffene Menschen, wie Ältere, Frauen und Mädchen sowie Menschen mit speziellen Bedürfnissen, ausgegeben. Weitere